über uns

Vorab, in allen maskulinen Wörtern sind natürlich auch die Frauen und Schwestern eingeschlossen,
wo es sich aus dem Zusammenhang und dem Sinn ergibt. Der Einfachheit halber und um der 
traditionellen und bewährten Sprache gerecht zu werden verwenden wir vorwiegend das Maskulinum. 
Wir bitten um Berücksichtigung und danken für Ihr Verständnis.

Wie alles begann…:
Andreasekklesia ist 2010 an den Start gegangen um die verwirrenden und problematischen Erfahrungen mit einer religiösen Strömung innerhalb des Christentums zu verarbeiten und das Erlebte zu kompensieren. Dabei sind viele Zuschriften gekommen, wo um Veröffentlichung gebeten wurde.
Dabei kam es auch zu überzogenen Äußerungen, die ich so heute nicht mehr veröffentlichen würde. Meine Absicht war es nicht Menschen persönlich in ihrer Würde herabzusetzen. Wer sich persönlich angegriffen fühlte die bitte ich um Vergebung.

Der Anspruch heute 2019:
Andreasekklesia sieht sich als christliches Portal wo Statements und persönliche Erfahrungen zum Christlichen Glauben veröffentlicht werden, können.
Im Kern geht es um die Bewahrung und um die Verteidigung des biblisch-christlichen Glaubens gegenüber dem Zeitgeist und gegenüber unbiblischer Selektierung und Hervorhebung von Lehren aus dem „gesamten Ratschluss“ Gottes.
Hervorhebungen und Selektierungen von Lehraussagen der Bibel geschehen meist um einen Exklusivitätsanspruch zu begründen. Dem wollen wir im Sinne des „gesamten Ratschlusses“ ausgleichend begegnen und so künstlich herbei geführten Trennungen von Brüdern und Gemeinden im Sinne der Bibel überwinden helfen.
Dabei will möglichst auf eine „gewaltfreie Kommunikation“ und trotz allen theologischen Unterschieden wertschätzende Art des angesprochenen Gegenübers als seiner Person geachtet werden.
Eine Ermahnung oder theologische Richtigstellung in menschlich wertschätzende Weise verpackt wird eher angenommen als in plumper und verletzender Art.
Wir sind oft sosehr in unseren Seelen verletzt und vernarbt, dass unsere Herzen wie die Sonne aufgehen, wenn die Botschaft, sei es auch eine Zurechtweisung, in freundliche Worte und in einem respektvollen Ton verpackt werden.

Damit soll auch die aktuell gesellschaftlich immer mehr ausufernde gewaltsame, unbarmherzige und beleidigende Rhetorik gegenüber dem „Gegner“ Rechnung getragen werden. Denn dies macht auch vor Christen und ihren Gemeinden nicht immer Halt. Immer mehr Geschwister sind um der verbalen und physischen Gewalt besorgt, die sich im zwischenmenschlichen Leben, auf der Straße und in der Gesellschaft in den letzten Jahren entwickelt haben. Auch Gewalt gegen Christen und Sachbeschädigungen gegen Gemeinden werden registriert.
Wir sind uns der Aussagen diesbezüglich der Bibel über die Entwicklungen in der Endzeit bewusst, wollen aber trotzdem nicht darüber teilnahmslos bleiben, sondern zu Guten mitwirken, wo wir das in unseren Möglichkeiten können um Situationen im Zwischenmenschlichen Leben zu entschärfen. Nicht zuletzt um des Zeugnisses unseres Herrn wegen, der uns zur Sanftmut anhält.

Der Anfang von Andreasekklesia kehrte besonders problematische Lehren und Praktiken christlicher Strömungen heraus.
Im Laufe der Jahre hat der Betreiber persönlich mehr und mehr fest gestellt und eingesehen, dass trennende und spaltende Lehren die Gläubigen voneinander weg bewegen, in einer Art dass es für die „Welt“ ein beschädigtes Zeugnis ist und die Kraft des Evangeliums schmälert.
Zurück bleiben nicht selten in den Seelen verletzte Brüder und Schwestern und Risse, die ganze Generationen lang Gemeinden lähmen und beschädigen.
Es ist zu fragen „was will der Herr“?

Jede Denomination und Gruppe beansprucht ihrerseits die rechte Lehre zu besitzen und in richtiger Weise Die Bibel zu verstehen und den Herrn Jesus anzubeten. Das ist menschlich verständlich und nachvollziehbar, bedeutet jedoch nicht dass es zwingend im Sinne des Herrn ist.

Es geht um die Gläubigen, die durch das Hören oder Lesen des Wortes Gottes und Erkenntnis ihrer eigenen Sündhaftigkeit und Buße und Umkehr zum Herrn Jesus wiedergeboren und dann in der Taufe untergetaucht wurden. So lehrt es unmissverständlich Die Bibel.
Im Laufe der Zeit haben sich Lehrgebäude heraus gebildet, die ihre jeweiligen Schwerpunkte und Gewichtung meist nur auf einen oder ein paar Aspekte der Heiligen Schrift aufbauen. Dabei wird ein Exklusivitätsanspruch „den Anderen“ Gemeinden und Denominationen und somit allen anderen Geschwistern gegenüber erhoben, die ein Zusammengehen und Zusammenwirken nahezu unmöglich machen.
Dabei werden Personen die z.B. zeitgeschichtlich und religionsgeschichtlich vieles gewirkt hatten und Personen die bestimmte Gemeindeformen und Traditionen innerhalb des Leibes Christi begründet hatten öfter im Munde geführt als ganz einfach der Name Jesu und das Wort Gottes.

Die Frage sei erlaubt ob die jeweiligen Gründer der einzelnen Richtungen und Denominationen tatsächlich die Exklusivität ihrer Nachfolger im Sinn hatten, oder einfach „nur“ Gesegnete ihrer Zeit gewesen sind, die der Herr zur Verbreitung seines Evangeliums und zum Bau Seiner Gemeinde gebraucht hat. Ohne das damit ein Ausschließlichkeitsanspruch verbunden sei.

Im umgekehrten Sinne ist es ebenso hinterfragenswert künstliche Konstrukte und Allianzen durch Statuten und Regeln aufzusetzen, um eine künstliche Einheit zu schaffen. Auch dort wird eine Exklusivität geschaffen denen gegenüber, die keine biblische Notwendigkeit erkennen können und sich diesen künstlichen Übergeordneten Werken eben nicht anschließen wollen. Sind wir doch in Christus und in Seinem Geist Eins.

Die Seite Andreasekklesia will helfen trennende Lehren und Lehrgebäude, die vom Wort Gottes her nicht zweifelsfrei zu begründen sind, zu überwinden helfen und zur Versöhnung anzuregen, wo gegenseitig in hochmütiger Weise Unrecht begangen wurde. Auch so können wir den Herausforderungen in dieser Zeit gerecht werden und so ein auch nach außen hin würdiges Zeugnis geben in der Verbreitung des Evangeliums, damit noch viele Menschen zum Herrn finden.

Der Betreiber


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