+ Fahnentanz Herkunft Eurythmie, teuflische Verbindung?

Fahnentanz nach Rudolf Steiner, eine teuflische Verbindung in religiösem Gewand.
Was bedeutet Fahnentanz in christlichen Kreisen? Warum Akrobatik, Tanzkunst und Körperkunst im Gottesdienst? Was sagt uns unser Gott in der Bibel zu Fahnentanz und Fahnen allgemein?

EinleitendesEurythmie Steiner Rudolph
In die Gemeinde Jesu ist in den letzten Jahrzehnten, offenbar durch falsche Lehrer 2.Timotheus 4,3, ein Ritual eingeführt wurden, dass seine Wurzeln in der satanischen Lehre Rudolf Steiners hat. Es wird von den Akteuren unterstellt, dass das Tanzen mit und Schwingen von Fahnen biblisch sei. Entspricht diese Aussage tatsächlich der Bibel? Oder werden nur Begierden geweckt und gestillt? „Es sei Anbetung“ wird zudem behauptet. Nur was und wer wird da wirklich angebetet?
Wenn Tänzer(innen) sich vor der Gemeinde sichtbar positionieren geht es vordergründig um die Verführung der Augen und der Sinne der Zuschauenden.

Fahnenschwenken ist ein heidnisch religiöses und zeremonielles Ritual.

Bevor Rudolph Steiner den Fahnentanz als Mittel zur okkulten Therapie im 19. Jahrhundert gesellschaftsfähig machte, wurden schon Jahrtausende vorher Fahnen beim Olympiadekult im antiken Griechenland und im antiken Rom unter lautstarker Musik geschwungen. Seit jeher galten im Heidentum Fahnen als Mittel zur Huldigung von Personen (Paraden, Aufmärsche) und „Göttern“ (z.B. Olymp, Athena).
Im Gegensatz zur Bibel. Fahnen hatten eine territoriale Bedeutung, ausschließlich im Alten Testament. Die Fahne galt nicht der anbetung Gottes oder gar der optischen Fokussierung auf die Tänzer(innen). An keiner Stelle in der Bibel wird uns dieser Anbetungskult, wie er auch im heidnischen Olympiadekult im antiken Rom und Griechenland praktiziert wurde, gelehrt.

Der okkulte Hintergrund des Fahnentanzes in der Neuzeit
In katholischen Gemeinden der GGE und in evangelikalen Gemeinden die extremcharismatisch ausgerichtet sind, lernt man schon Kindern den heidnischen Fahnentanz einzuüben. Man geht ebenso unbedacht vor wie man auch in manchen Gemeinden Yoga und andere spiritistische Übungen macht. Auch Kreistanz, der auf das Hexentum zurückgeht, wird in manchen Gemeinden ausgeübt.
Der Ursprung des Fahnentanzes liegt bei dem Satanisten und Spiritisten Rudolph Steiner
.
Durch den Fahnentanz, den Steiner Eurythmie nannte, wird schleichend, jedoch gezielt, die Lehre und der falsche Geist der Anthroposophie Rudolf Steiners in die Gemeinde Jesu eingeschleust. 

Rudolf Steiner war Satanist (Satananbeter, Luziferianer) und Hochgrad-Freimaurer*, Steiner begründete die Anthroposophie und die Waldorfschulen, in denen Eurythmie praktiziert wird. Der Fahnentanz geht auf die Lehre der Eurythmie Rudolf Steiners und später auf die Bewegungstherapie der Tiefenpsychologie der Okkultisten S. Freud und C.G. Jung* zurück.

Wikipedia über den Fahnentanz: Tanztherapie steigert nach Angaben der Anbieter Körper- und Selbstwahrnehmung, führt zu einer Erweiterung des Bewegungsrepertoires und fördert den authentischen Ausdruck durch die Integration des Unbewussten Sie versteht sich als „die psychotherapeutische Verwendung von Tanz und Bewegung zur Integration von körperlichen, emotionalen und kognitiven Prozessen des Menschen.“ Die Grundannahmen der Tanztherapie berücksichtigen Einflüsse aus der Tiefenpsychologie und der humanistischen Psychologie.

Ein anderer Jesus wird angebetet
In der Esoterik und im Reiki wird auch ein Jesus, aber nicht Der Herr Jesus – der Sohn Gottes, der Bibel, angebetet.
Mitnichten wird hier der heilige Gott, sondern ganz jemand Anderem, nämlich dem Fürsten dieser Welt und Gottes Widersacher und dem eigenen fleischlichen Ich, die Ehre gegeben.
Die Eurythmie, ist reguläres Unterrichtsfach an Waldorfschulen, an denen auch Fahnentanz praktiziert wird. Mehrere Videomitschnitte der SteinerJünger in Stuttgart belegen dies*. Also können wir von einem Ritual auf der Grundlage der Steiner‘schen Lehre ausgehen.

Auszug Modulhandbuch einer Alanus Schule, in der dieses Ritual gelehrt und praktiziert wird:
1. Grundelemente der Eurythmie (Gestalt, Raum, Zeit)
2. allgemeine pädagogische Grundübungen
3. eurythmische Arbeit mit Gegenständen (Stab, Kugel, Fahnen, Tüchern, Bändern usw.)

Auf welche Lehre geht die Alanus Schule zurück – Wikipedia: „Die Hochschule ist aus einer 1973 gegründeten freien, anthroposophisch ausgerichteten Kunststudienstätte hervorgegangen…“
Wie stellen wiederum fest: „Anthroposophisch“!

Quellen in der Bibel, wo Fahnen vor kommen
Wo kommen Fahnen in der Heiligen Schrift vor und welchen Zweck gab ihnen Gott?
Die Fahnen oder Banner im Alten Testament haben territoriale Bedeutung aber keineswegs wurden sie zur Anbetung des Gottes Israels, JHWH, benutzt. Deshalb haben auch weder unser Herr Jesus, noch die Apostel mit Fahnen herum getanzt, geschweige gar dies in den Gemeinden gelehrt. Wir finden im NT nichts über Fahnen und bunte Tücher und über körperbetonenden Tanz, aber dafür sehr viel über Anbetung in demütiger Haltung.

Die schlafenden Jungfrauen
Entgegen dem Befehl Jesu: „Seid nüchtern und wachet…“ schläft die Gemeinde Jesu wie die übrigen schlafenden Jungfrauen. Der weil kann der Widersacher seinen Lolch zwischen das Getreide säen.
Matthäus 25, 10-13 Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht! Darum wacht! Denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.
Das Neue Testament warnt uns vor einer schlafenden Christenheit am Ende der Tage, wo ein großer Teil vor verschlossenen Türen stehen wird, während drin die Hochzeit des Lammes mit den wahren Gläubigen stattfinden wird und die Schlafenden draußen bleiben werden. Diese Botschaft passt nicht in eine Christenheit, wo nur noch über Liebe, wie es die Esoteriker und New Ager ebenfalls tun, gesprochen wird und nicht mehr über die Gerechtigkeit unseres heiligen Herrn Jesus Christus, der in naher Zukunft einmal diese verlorene Welt richten wird Johannes 5,22.

Schwarze Rhetorik um die NT Heiligen „kalt“ zu stellen?
Die rhetorisch geschulten Befürworter dieser heidnischen Rituale, Kreistanz und Fahnentanz, und des Synkretismus, wenden schon mal schwarze Rhetorik an um den fragenden und prüfenden Bruder oder die Schwester rhetorisch kalt zu stellen und argumentativ ko. zu schlagen. Diese üble Methodik ist mehrmals vom Lobpreisproduzenten Don Lucarini bezeugt, da er diese Techniken selber anwandte, um unliebsame fragende Geschwister außer Gefecht zu setzen.

Totschlagargumente als Waffe für den Synkretismus und das Prophane
Beim Einführen des Schwarmgeistes und der Vermischung von Heiligem mit Prophanen in die Gemeinde Jesu, wurde seit jeher mit schwarzer Rhetorik und psychologischen Totschlagargumenten gearbeitet. Dies ist sehr betrüblich und spaltet die Gemeinde. Gewöhnlich muss dann dafür eine Bibelstelle, die man vollends aus dem Gesamtzusammenhang herausreißt, herhalten. Wir erinnern uns, auch Satan, der Widersacher Gottes, verwendete einzelnen Bibelstellen um Jesus zu verführen, was ihm jedoch nicht gelang. So benutzt er auch Christen, meist jene mit einem geteilten Herzen, um die Gläubigen zu verführen.
Zum Beispiel wird gesagt „vom Fernsehen schreibt die Bibel auch nichts…“. Hier wird bewusst Geistiges mit Meterialismus und Prophanen in einen unzulässigen Zusammenhang gestellt. Oder es wird gesagt „wir tun alles zu Ehre Jesu“, dann kann ich ja meine Kinder auch durchs Feuer gehen lassen und Wahrsagerei betreiben „zu Ehren Jesu“. Die Heilige Schrift zeigt uns sehr wohl, wie wir uns vom Bösen in jeder Gestalt fern zu halten haben und was „böses“ ist. Wir müssen sie nur betenden Herzens lesen, dass uns der Heilige Geist in die Wahrheit führt..

Wie dürfen, wollen und sollen wir als Neutestamentliche Gläubige anbeten?
Wir sollen also nicht im Fleisch, im Körperausdruck wie es die Welt tut, sondern im Geist anbeten.Denn Gottes Reich ist nicht von dieser Welt.
Johannes 4,24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Eben deshalb bedarf er keine fleischlichen Anbeter, sondern geistige Anbeter, ohne Fahnen, ohne lautes Geplärr, ohne bunte Discothekenbeleuchtung und ohne aufreizenden körperbetonten Tanz, der die Augen der Teilnehmenden fokussiert und vom Herrn ablenkt.

Selbstmorgedanken nach Eurythmiestunden?
Es gibt Fälle, die davon berichten, dass Menschen durch Eurythmie in Selbstmorgedanken und Depressionen fielen. Immer häufiger erreichen uns als Blog solche Nachrichten und Hilfeanfragen. Die geistigen Mächte der Finsternis dürfen nicht unterschätzt werden. Da Steiner Satanist war, dürfte es auch dafür eine Erklärung geben. Es ist ein Geist, der sich weiterverbreitet. Satanisten sind schwermütige Depressive, auch wenn es äusserlich anders scheint. Jeder Satanist stirbt in völliger Zerrüttung. Die Familienverhältnisse von Satanisten sind am Ende vollkommen zerstörte Verhältnisse. Rituelle Gewalt und Pädophilie spielen eine entscheidende Rolle bei der Zerrüttung.

Die Ursachen und Mittel der endzeitlichen Verführung
Seit jeher versucht der Widersacher Gottes die geliebte Herde, durcheinander zu bringen. Dies gelingt ihm am besten, wenn er falsche Lehren und Rituale einschleust, so wie es uns in den neutestamentlichen Warnungen angekündigt ist. Diese sind stets fleischbezogen „Zeichen und Wunderbewegung“ und haben ihren Ursprung stets im Heidentum wie die pfingst- charismatische „Zungenrede“ – hier als Lallen ohne sprachlichen Dialekt gemeint nichts mit der wahren Sprachenrede in der Bibel zu tun hat. Ebenfalls fleischbezogen unbiblisch ist auch der Fahnentanz, welcher seinen Ursprung bei Satanist Rudolph Steiner hat. Genauso verhält es sich mit dem „nach hinten Stürzen“, oder“ nach hinten umfallen“, in christlich Spiritistischen Kreisen, das nach der „magischen Hand“, Handauflegen eines Priesters auftritt. Diese Techniken werden im katholisch okkulten „Alpha-Kurs“ vermittelt.

Worum es unserem heiligen Gott geht
Es geht eben beim wahren Gott keinesfalls um optische Fokussierung der Gemeindeglieder, was ja der Fahnentanz hervorruft, mit seinen Akteuren, die körperbetonte oder sehr bunte Kleidung dafür tragen, entsprechend der esoterischen Philosophie eben, auch nicht um die Wahrnehmung des eigenen Körpers, was die esoterische Steinerphilosophie beinhaltet. Fahnentanz ist zu tiefst heidnisch. Dies alles verwirft Gott als fleischliches und heidnisches Ansinnen.

Hier handelt es sich eindeutig um geistige Verunreinigung mit Prophanen, ja gar mit dem satanischem Geiste aus der verdorbenen Quelle des Satanisten Rudolf Steiner‘s, über die Buße getan werden sollte. Damit unser Herr den Gemeinden und einzelnen Gläubigen nicht den Leuchter weg stößt Offenbarung 2,5; wie Er es bereits bei Vielen getan hat. Jeder prüfe selber, ob er seinem Fleisch nachgeben und auf Menschen hören will, oder doch lieber auf Gott und auf Sein Wort, in dem Er uns Seinen Willen kund tut. Jeder ist vor Gott in erster Linie für sich verantwortlich. Älteste und Hirten tragen für die ihnen anvertrauen Verantwortung.

1 Thessalonicher 5,22 Haltet euch fern von dem Bösen in jeglicher Gestalt!

Hier geht es zum Artikel Bunte Tücher, Banner, Flaggen und Fahnen beim Lobpreis und Anbetung

*Quellenverzeichnis:

Rudolf Steiner Hochgradfreimaurer: http://www.dilloo.de/doc.htm#Fm_Steiner
Tiefenpsychologie: http://www.bible-only.org/german/handbuch/Tiefenpsychologie.html

In dem Artikel sind eventuell Namen und Orte, aus Gründen des Schutzes 
der Personen, geändert.

Fotos Quelle von oben nach unten:
Header: Bildrechte Info auf Startseite
© Auszug http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Euritmie.JPG
Den verlinkten Seiten sei an dieser Stelle herzlich Danke gesagt für die 
Möglichkeit auf Ihre Seite(n) zu verweisen. Ebenfalls möchte ich den 
Bilddatenbanken und Fotoproduzenten danken, für die Bereitstellung.

Suchbegriffe und abweichende Schreibweisen: Kauffen gaufen Lobbreisflagge Lopreisflage Eurytmie Eurytmi Eurythmi Eurhytmie Stainer Steinar Stainar Rudolph Steiner Flaggentantz Fahnentantz Agrobatig Agrobatik Akrobatie Fanenschwenken Fahnenschwengen Fahnenschwingen Fanenschwingen, hatten Apostel Fahnentanz, hatte Jesus Fahnentanz? Jesus und die Apostel übten keinen Fahnentanz.



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+ Bunte Tücher, Banner, Fahnen, Flaggen beim Lobpreis

Was bedeuten Lobpreisflaggen oder Lobpreisfahnen, bunte Banner, Fahnen, Flaggen und Tücher, beim Lobpreis-Gottesdienst und das Fahnenschwenken mit Lobpreistanz oder Fahnentanz? Welche Bedeutung hat das Schwenken bunter Tücher und Fahnen beim Gottesdienst und Lobpreis in Gemeinden der pfingst- charismatischen Bewegung? Warum werden bunte Fahnen und Tücher bei der Lobpreisveranstaltung, in der Lobpreisnacht/Worshipnight geschwenkt? Was sagt uns das neue Testament über „prophetisches Fanhnenschwenken“?Banner1

1.Einleitendes
2.Fahnen im Gottesdienst?
2.1.Historisches über Fahnen und Tücher
2.1.1.Beispiele für den Einsatz von Fahnen
2.2.Herkunft in der „Dritten Welle“ der Charismatischen Strömung
2.3.Fahnen in Heidenreligionen
2.4.Fahnen im Personenkult und Ideologien
3.Gottes Wille zur Anbetung
4.Aufblick und Ausblick

1.Einleitendes
Seit etwa 20 Jahren ist das Schwenken von Fahnen und Tüchern im Gottesdienst pfingst- und charismatischer Gemeinden zu beobachten. Dies verwirrt viele Christen. Deshalb soll an dieser Stelle ein kurzer Abriss über diese aufgekommende Strömung zum Thema „Bunte Fahnen und Tücher beim Lobpreis“ gezogen werden. Denn im Neuen Testament gibt es keine Entsprechung für das Erheben oder Setzen der Fahne wie im Alten Testament. Selbst da hatte es terretoriale Bedeutung, aber niemals für den Zweck des Tanzes oder zum herumwedeln. Wie vieles andere hat auch dieses im Neuen Bund nach Pfingsten keine entsprechende Berechtigung – es ist einfach Anbetung im Fleisch anstatt im Geist.

Die tatsächliche und leider verschwiegene Herkunft des Lobpreistanzes/ Fahnentanzes geht auf den Satanisten Rudolf Steiner zurück:

2.Fahnen im Gottesdienst?
Mit dem Aufkommen des Schwarmgeistes in den Pfingstgemeinden, charismatischen- und neoevangelikalen Gemeinden, sind auch mehr und mehr optische Elemente in den Gottesdienst eingeführt wurden. Da diese Strömung Ein optisches äußerliches Merkmal der Praktiken der Pfingst- und Charismatischen Bewegung ist, wollen wir genauer hinschauen und die Hintergründe dieser optischen Elemente und den tatsächlichen Willen Gottes herausfinden. Eines ist bei allen diesen Äußerlichkeiten und Oberflächlichkeiten fest zu stellen: solche Praktiken entstehen niemals nach intensiven Bibelstudium und nach Bibelseminaren, Bibelkursen oder nach dem reinigendem Bade im Worte Gottes sondern nach gewissen Lesen von Büchern von Autoren der Pfingstbewegung, durch Besuch von Veranstaltungen und Kreisen der Pfingstbewegung, durch sogenannte „Salbungen“ und „Geistestaufen“ durch Anhänger der Pfingst- und Charismatischen Bewegung, durch unkritischen Kontakt mit diesem Personenkreis und durch unkritischer Öffnung hin zum Schwarmgeistigem. Die Ehre wird weniger dem Heiligen Gott gegeben, sondern eher den Tanzenden, denn der Focus wird auf die, meist weiblichen Darbietenden und auf die Fahnen gelenkt. Es ist unmöglich so demütig vor Gott sein Haupt zu senken.

Nachfolgende Bibelstellen wollen bezeugen, dass es sich bei diesen „Salbungen“ und „Geistestaufen“ niemals um die biblischen „Salbungen“ und „Geistestaufen“ handeln kann und auch nicht um die Taufe mit dem Heiligen Geist, da dies bei gläubigen Christen ja längst geschehen ist. Niemand kann sich ein zweites mal mit seiner Frau verheiraten:615562_web_R_by_Wolfgang Dirscherl_pixelio.de
2 Korinther 1,21.22 Gott ist’s aber, der uns befestigt samt euch in Christum und uns gesalbt und versiegelt und in unsre Herzen das Pfand, den Geist, gegeben hat.
Epheser 1,13 in dem auch ihr, nachdem ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils – in dem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist der Verheißung,
1 Johannes 2,20 Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisst alles
Wenn es sich bei den oben genannten Ritualen nicht um den biblischen Heiligen Geist und um die biblische Salbung handelt, welcher Geist und welche Salbung wird dann vermittelt? Dieses Thema bedarf aufmerksamer biblischer Prüfung.
Etwas anderes sind „Segnungen“ per Handauflegung, zum Beispiel wenn Älteste einer Gemeinde Missionare aussenden. Dies dürfe nicht miteinander verwechselt werden. Biblische geistgeführte Segnungen führen niemals in schwarmgeistige fleischliche Manifestationen.

Da dies zu einer optischen Fokussierung auf die Fahnenschwenker führt, fragen sich manche Teilnehmer dieser Veranstaltung was soll das und wo kommt das her? Meist sind es die weiblichen Vertreter, die beim Fahnentanz mit körperbetontem Ausdruck zum Blickfang werden. Ist das wirklich Gottes Anliegen in der Versammlung der Gläubigen? Will Gott mit optischen Reizen die Augen der Anbeter und ihre Gedanken weg von sich lenken? Will Gott nicht im Geist angebetet werden?

2.1.Historisches über Fahnen und Tücher Fahnen und Tücher wurden seit Jahrtausenden in vielen Kulturen zu zeremoniellen Zwecken eingesetzt.
2.1.1.Beispiele für den Einsatz von Fahnen
Fahnen wurden und werden seit Jahrtausenden in Heidenreligionen z.B. Im Buddhismus und Hinduismus als Gebetsfahnen eingesetzt.
Dem Gott Olymp wird während der Olympiade, die es seit 770 vor Christi Geburt gab, mit Fahnen gehuldigt. Diese Zeremonie wird noch heute weltweit abgehalten.
Diktaturen wird während Militärparaden mit Fahnen gehuldigt.
In allen möglichen atheistischen Verbänden und Vereinen wird mit dem Einsatz von Fahnen gehuldigt.

2.2.Herkunft in der „Dritten Welle“ der charismatischen Strömung
Seit über 20 Jahren, als Europa von der Dritten Welle der Charismatischen Bewegung erfasst wurde, die aus den USA herüber strömte, werden nun auch diese optischen Elemente, bunte Fahnen und Tücher beim Lobpreis, eingesetzt. Die Verfechter dieser Rituale weisen auf die körperlichen(!) Ausdrucksformen hin. Wie wir festgestellt haben, ist es ein zu tiefst heidnisches Element wie auch der Drang zum körperlichen Ausdruck. Gott ist Geist und will im Geist angebetet werden.

2.3.Fahnen in Heidenreligionen
Fahnen finden in den fernöstlichen Religionen Buddhismus und Hinduismus, welche manchmal miteinander verschmelzen, zeremonielle Anwendung. Auch diese Fahnen werden zur Anbetung genutzt. Vor dem Anbringen der Fahnen werden Gebete darauf aufgeschrieben.

2.4.Fahnen im Personenkult und Ideologien
Im Kommunismus und im Sozialismus hatten und haben Fahnen eine besondere optische Bedeutung. Sie waren Träger von Kultpersonen und werden zum Farbspektakel bei Militärparaden eingesetzt. Beispiele sind noch heute Nordkorea, China und die GUS -Staaten und andere totalitäre Staaten. Es sind Länder die sich durch eine starke Christenverfolgung hervortun.

3.Gottes Wille zur Anbetung
Fragen wir uns nun – was ist der Wille unseres Herrn Jesus Christus für seine Gemeinde, dessen Haupt Er ist. Dazu eine Bibelstelle: Römer 12,1.2 Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: das sei euer vernünftiger Gottesdienst! Und paßt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern laßt euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.

Ich zitiere aus einem Forum der Webseite http://www.hauszellengemeinde.de
„Dieser Vers sagt aus, dass wir zuerst uns selbst als ein lebendiges, heiliges und wohlgefälliges Opfer Gott darbringen sollen. Nachdem Christus uns errettet hat, gehören wir IHM. Unser altes „Ich“ ist gestorben d.h. es gilt nur noch der Wille Gottes. Entsprechend muss die erste Frage lauten: „Willst Du Herr, dass wir Dich auch mit Fahnen und Flaggen, wie es die Heiden tun, ehren?“ Ich könnte mir vorstellen, dass der Herr antwortet: „Bring dich mir erst einmal selber dar, und dann befolge das, was ich dir in meinem Wort sage.“

Weiter werden wir aufgefordert nicht gleichförmig dieser Welt zu sein und zu prüfen, was der vollkommene und wohlgefällige Wille Gottes ist. Dieses Prüfen funktioniert nur anhand der Bibel und dort werden wir nirgendwo zu dieser Praxis aufgefordert. Wenn uns nur Seine Person erfüllt, unser Herz keine „eigenwillige“ Partition mehr hat und nur Seine Interessen im Vordergrund stehen, dann hat ER Freude an Dir und mir und legt keinen Wert auf zusätzliche „Hilfsmittel“.

Was das Zusammenkommen der Gläubigen in der Gemeinde betrifft nur soviel: Die Gemeinde gehört Ihm und Er ist der Hausherr. Er hat in Seinem Wort bestimmt, wie der Ablauf eines Ihm wohlgefälligen Gottesdienstes sein soll. Auch hier gilt: Es kommt auf Dein und mein Herz an. „Hilfsmittel“ in der Gemeinde braucht Er nicht.“ Ende Zitat. Quelle: http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=384.0

Auch Topic nimmt dazu Stellung in 02/2005:
„Wer heute sogenannten Lobpreis- oder Anbetungsteilen von Gottesdiensten beiwohnt, kann dort auf ein recht kunterbuntes Programm stoßen. Da wird zur Anbetung ekstatisch gesungen, gefühlvoll getanzt oder nach geheimnisvollen Mustern werden bunte Fahnen oder Tücher geschwenkt. Neuester Schrei ist die Akrobatik zur Anbetung. Akrobaten zeigen z. B. an von Kirchendecken herabhängenden Seilen allerlei Kunststücke zur „Ehre Gottes”. Mittlerweile gibt es auch „Fachliteratur“, die Anweisungen zur Gestaltung des Lobpreises gibt und auch gleich theologische „Begründungen“ dazu liefert.

Doch sind Tanz, Fahnenschwenken oder artistische Einlagen zur Anbetung und zum Lobpreis Gottes überhaupt biblisch? Die Verfechter dieser Lobpreiselemente verweisen dabei gerne auf das Alte Testament (AT), beispielsweise auf Psalm 149, in dem das Volk Israel aufgefordert wird, mit Reigen und Tamburin dem Namen Gottes zu lobsingen. Dabei unterschlagen sie aber, dass dazu — nur ein paar Verse weiter — auch das Führen eines zweischneidigen Schwertes gehört, „um Rache zu üben an den Heidenvölkern”.

Wenn alles, was im AT für das Volk Israel Gültigkeit hatte, heute noch komplett für alle Christen gilt, dann müssten auch wieder die Beschneidung, Tieropfer und ähnliches eingeführt werden. Im Gesamtzeugnis der Bibel jedenfalls kommt das Tanzen sehr schlecht weg, wenn man beispielsweise den Tanz des Volkes Israel um das Goldene Kalb (2. Mose 32,19) berücksichtigt oder den Tanz der Tochter des Herodias, mit dem sie sich die Enthauptung von Johannes dem Täufer „ertanzte” (Markus 6,22). Der Tanz steht nach biblischem Zeugnis eher mit dem Heidentum in Verbindung als mit biblischen Handlungen, gar mit der Anbetung.

Das Gleiche gilt für Fahnen und Banner, die nun gar keinen eindeutigen biblischen Bezug zum Lobpreis aufweisen. Auch hier steckt mehr Heidentum drin, als viele gottesdienstliche Fahnenschwenker es wahr haben wollen. In dem erwähnten Fachbuch wird behauptet, dass der Heilige Geist sich über Fahnen mitteilen wolle und folgendes passiere: „Das Erheben der Flagge hat in der unsichtbaren Welt eine viel größere Bedeutung, als wir uns im Moment vorstellen können … Indem wir unsere Flaggen prophetisch erheben, rufen wir das Nichtseiende ins Leben, als ob es schon da wäre …”

Wenn der Mensch („indem wir unsere Flaggen prophetisch erheben“) mit einem Hilfsmittel übersinnliche Kräfte beschwört, dann ist das nichts anderes als Magie, pures Heidentum. Das Fahnen schon immer für magische Zwecke eingesetzt wurden, zeigt auch der Nationalsozialismus. Viele NS-Fahnen wurden geweiht — zum Teil von Hitler persönlich —, um dadurch den „NS-Geist” zu bannen und ins Land zu tragen.

Das Anbeten über eine sinnliche Schiene, mittels eines sichtbaren Mediums ist nicht nur im Heidentum, sondern auch im Christentum zu Hause, wie beispielsweise katholische Frömmigkeit zeigt. So etwas widerspricht aber dem neutestamentlichen Zeugnis. Wahre Anbeter Gottes beten Gott in „Geist und Wahrheit” an (Joh. 4,23-24). Selbst die Musik ist in der Bibel nie Anbetung alleine gewesen, sondern hatte höchstens begleitende, untergeordnete Funktion.

Einer der bekanntesten Lobpreis (Worship)-Leiter, Graham Kendrick, bekannte vor kurzem selbstkritisch zum Thema „Worship-Musik”: „Es geht einfach immer mehr um Erfahrungen, um Gefühle und Stimmungen … Ich denke, viele wollen in Anbetungszeiten einfach aus dem wirklichen Leben fliehen. Und natürlich wollen wir uns dann auch keine Gedanken über Probleme, über Sünde und Schuld machen … Themen wie Buße und Reinigung sind in der heutigen Lobpreis-Musik ziemlich verloren gegangen.” Warum verstehen wir so wenig von Anbetung, warum bringen wir Gott so wenig Anbetung dar? Der Bibellehrer Benedikt Peters meint: ‚Wir kennen Ihn zu wenig; wir kennen Sein Werk zu wenig; wir kennen Sein Wort zuwenig. Wir lesen die Bibel viel zu wenig und wenn wir sie lesen, viel zu oberflächlich. Begännen wir die Bibel regelmäßig, ausgiebig und systematisch zu lesen, begegneten wir dort immer wieder unserem Gott und Retter. In der Schrift sehen wir die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi. Da wird er vor uns immer größer und wir werden immer kleiner.‘ “ Ende Zitat
Eingefügt aus <http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=384.0>

4.Aufblick und Ausblick:
Optische Hilfsmittel benötigt Gott nicht. Sie dienen zur optische Fokussierung der Zuschauer auf die Fahnenschwenker und Tänzer(innen), was aber nicht der Sinn der Anbetung des Heiligen Gottes ist.
Anbetung setzt eine Demütigung vor unserem Herrn voraus.

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Fahnen Quelle Encyclopädia



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