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Liebe Besucher/innen unserer Seite andeasekklesia, hier finden sie einen kurzen Überblick über die Anliegen von andreasekklesia.

Einteilung:

  • News in eigener Sache
  • Einsicht in frühere Fehler – Warum wir andreasekklesia überarbeiten
  • Unsere Auffassungen zu „Einheit und Trennungen“ in der Kirche/Gemeinde Jesu
  • Anmerkungen zum Spannungsfeld Musik und zur Überwindung von Gräben

NEWS in eigener Sache: andreasekklesia wird im laufenden Betrieb Seite für Seite überarbeitet, Stand 1. Quartal 2020, das Menü angepasst und Texte aktualisiert sowie Zuschriften berücksichtigt. Die meisten bisherigen Artikel und Seiten bleiben bis zur Überarbeitung online und werden jeweils durch die aktuelle Version ersetzt. Einige Seiten sind nicht mehr angemessen, in ihrer Ausrucksweise nicht konstruktiv oder veraltet und wurden deaktiviert.
Ein neues Menü mit Unterpunkten entsteht auf der linken Seite (beim Smartphone unter dem jeweiligen Seitenartikel).
Vielen Dank für Ihre Treue zu andreasekklesia.
Gerne können Sie uns Ihre Hinweise zu Verbesserungen mitteilen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Suchen und Finden auf andreasekklesia.

Warum wir Andreasekklesia überarbeiten
In den vergangenen Jahren wurden Artikel veröffentlicht, die Anliegen in einer teils unangemessener Wortwahl zum Ausdruck brachten. Wenn Menschen und Gemeinden sich in ihrer Würde durch die Art und Weise des Ausdruckes angegriffen sahen tut uns das Leid und wir bitten dafür um Vergebung!
Wir sind dabei Seite für Seite zu überarbeiten und besonders die Ausdrucksweise zu überdenken.
Wir sind zu der Auffassung gekommen, dass Unterschiede in der Auffassung über Glaubensfragen, theologische und weltanschauliche Unterschiede in einer respektvollen Wortwahl zum Ausdruck gebracht werden sollten. Menschen sind eher bereit sich und ihre Auffassungen zu überdenken und sich ggf. berichtigen zu lassen, wenn sie in einer respektvollen Art darauf angesprochen werden.

In diesem Zusammenhang möchte der Betreiber von andreasekklesia besonders darauf hinweisen, dass die ihm jahrelang entgegen gebrachte uneingeschränkte Nächstenliebe von jenen, die zum Teil sehr herb kritisiert wurden, besonders zu der Wende und zu einer Abkehr von verschärfenden Ausdrucksweisen beigetragen haben.

Unsere Auffassungen zu „Einheit und Trennungen“ in der Kirche/Gemeinde Jesu
Grundsätzlich teilen wir keine synkretistische Auffassung einer wie auch immer gearteten Welteinheitskirche. An den sieben Sendschreiben erkennen wir die Kirchen- und Gemeindeformen durch die 2000 Jahre, die Folgen des Abirrens vom Wort Gottes und von der Liebe zum Herrn einerseits und die Treue zu Ihm den Herrn der Gemeinde und zum Wort Gottes andererseits.
Wir setzen uns daher:
1. zur Rückkehr zur gesunden bibelfundierten Lehre und Gemeindeform ein
2. zur Abkehr von Formen und Lehren die von Jesus Christus und von den Aposteln nicht begründet sind und
3. zur Überwindung von in Heilsfragen(!) trennenden Lehren und Praktiken, auch innerhalb der Reformationsbewegung und
4. zur Rückkehr zur ursprünglichen apostolischen Lehre, wie sie das Neue Testament vermittelt.

Dabei geht es uns nicht um Formfragen im Gottesdienst, sondern
1. um Heilsfragen, wie, wodurch wird ein Mensch geheiligt, errettet und
2. was ist der Auftrag der Gemeinde Jesu.

Anmerkungen zum Spannungsfeld Musik
Ein großes Spannungsfeld innerhalb der Christenheit ist das Thema Musik im heutigen Gottesdienst. Leider führen Anpassungen an den Zeitgeist und Lärmmaschinen jedweder Art mit Lärmspitzen wie in einem Clubhaus oder Rockkonzert immer wieder zu großen Zerwürfnissen zwischen Gläubigen, auch zwischen den Generationen.
Der Herr Jesus ist NICHT der Urheber der Zerwürfnisse, es ist ein anderer Geist der die Gläubigen auseinander treibt.

Unsere Bestrebungen innerhalb der Gemeinden sind:
Wir setzen uns dafür ein, dass eine Überprüfung über die Lautstärke und Form des Gottesdientes statt finden kann auch mit dem Ziel von Sensibilität Schwächeren gegenüber. So dass:
1. Alte und ältere Menschen im Gottesdienst angekommen und sich angenommen wissen und Rücksicht auf sie genommen wird,
2. dass auf die immer größere Zahl an Hochsensiblen und Menschen mit sozialen Phobien Rücksicht genommen wird,
3. auch Kranke nicht durch überbordete Lautstärke abgeschreckt werden, sondern gerne kommen und
4. Menschen mit einem sensiblen Gemüt, sanftmütige und Meschen in psychischen Problemlagen die empfindsam gegenüber Lautstärke sind ebenfalls in den Gottesdienst gehen können.

Wegen dem Zeugnis vor der Welt sind wir der Auffassung, dass eine Abkehr von der Selbstbeschäftigung mit immer mehr Technikfragen und satt dessen eine Hinkehr zu mehr Nächstenliebe, gegenseitige Seelsorge und Beistand und eine Hinkehr zu den Abgehängten und Gestrauchelten dieser Gesellschaft mit dem Evangelium zu einem guten Zeugnis vor der Welt beitragen kann.
Ein Schlagzeug oder eine Trommel kann ich nicht mit in den Himmel nehmen, im Neuen Testament nach Pfingsten finden wir derart Lärmmaschinen nicht. Aber einen gestrauchelten Menschen kann ich mit in den Himmel nehmen, jedenfalls kann ich ihn auf dem Weg dorthin begleiten.

Wir wünschen allen unseren Besuchern in diesem Sinne Gottes Segen beim Stöbern auf unseren Seiten!

Vielen Dank auch für Ihre Hinweise und Ihr Verständnis.

Scheuen Sie sich nicht ihre Anregungen mitzuteilen oder Fragen zu stellen. Alles wird nach christlichen Maßstäben vertraulich behandelt. Wir sind bemüht schnellstmöglich und im Einklang mit Gottes Wort und unter Gebet ihre Fragen zu beantworten. Anregungen sind wir bemüht einzubeziehen, sofern das dem Charakter und dem Ziel dieses Webprojektes entspricht.


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