+ Hirntod, Organentnahme bei Bewusstsein?

Hirntote leben und wehren sich häufig gegen die Entnahme ihrer Organe, aber der Gewinn in fünf bis 566402_web_R_by_Paulwip_pixelio.de sechsstelliger Höhe besiegelt ihren qualvollen Tod in der Klinik.
In Folge aller transplantierten Organe, die ein Mensch zur Verfügung stellt, macht die Pharmaindustrie sechs stellige Umsätze an Immunsuppresiva, durch die Organe eines einzigen Spenders.
Die Erfindung des Begriffes „Hirntod“ macht es möglich, dass eines Lebenden Organe entnommen werden. Aber kann denn ein „totes“ Gehirn dafür sorgen, dass dem Patienten, dem die Organe ausgeweidet werden, Schweißausbrüche und Schüttelanfälle bekommen können, und dass sie sich gegen den Klau ihrer Organe mit Armwedeln erwehren können? Wohl kaum, denn dazu bedarf es ein Gehirn, welches die Abwehrreaktionen auslöst.

„Ein Autounfallopfer wurde eingeliefert…. als das Alter festgestellt wurde, gab es ein Gespräch mit der Transplantationsbeauftragten… schnell wurde die Vermittlung seiner Organe besprochen… ein „geeigneter“ Empfänger für die Organe sei schon da… um den Körper auf die Organentnahme zu kontitionieren, zum Beispiel die Einleitung eines Kühlmittels, wurden die lebenserhaltenden Heil-Behandlungen sofort eingestellt… die hinterbliebene Ehefrau durfte ihren sterbenden Mann nicht begleitenen… er bekam Schweißausbrüche beim öffnen seines Oberkörpers und er schlug mit den Armen um sich. Deshalb mussten wir ihn fixieren und ein Mittel spritzen. Ich kann mit meinem Gewissen nicht mehr. Wir hätten ihn am Leben erhalten können, aber die Transplantationsindustrie sieht das anders. Oft dürfen die Angehörigen erst informiert werden, nach dem es kein Zurück mehr gibt, nachdem vom Sterbenden nur noch die Hülle ohne Organe vorhanden ist. Ich kann nicht mehr, ich halte das nicht mehr aus, ich kann da nicht mehr mitmachen“. Es wird berichtet, dass Schwestern und medizinisches Personal, die aussteigen wollen unter Druck gesetzt wurden, viele leiden unter schweren seelischen Nöten.
So sieht der grauenvolle Alltag in dem Milliardengeschäft mit dem Organhandel aus.

„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!“ Jesaja 5,20

Zwischen 10.000 und 250.000 Euro zahlen insgesamt die Kassen der Organempfänger für die vielen Spenderorgane eines einzigen Menschen an die jeweilige Transplantationsklinik. Auf dem gut florierenden Schwarzmarkt wird ein Vieles davon geboten. Das es diesen Schwarzmarkt gibt, beweist das plötzliche Auftauchen zweier(!) Spenderherzen für Graf Thurn und Taxis, der innerhalb von zehnt Tagen zwei Herzen bekam, aber doch kurz nach der Organimplantation verstarb. Diese Branche kontrolliert keiner. Organextransplantationen (Organentnahme aus dem lebenden Körper des Spenders freiwillig oder unfreiwillig) werden stets in der Nacht durchgeführt. Und bekanntlich geht es bei Millionenumsätzen oft nie so redlich zu.
Mit „geeignet“ sind einigermaßen gesunde Menschen gemeint, die maximal um die fünfzig Jahre alt sind, keine Drogen-, Alkohol- oder andere Abhängigkeiten aufweisen und nicht gerade zu den extrem Übergewichtigen zählen sollen.

Immer wieder erreichen uns Nachrichten, wo Menschen berichten, dass an ihrem Ehepartner, Kinder oder Lebenspartner, nach einer Bagatelluntersuchung oder Behandlung im Krankenhaus, plötzlich Hirntod „diagnostiziert“ wurde und „verstorben“ sind und man ihnen die Organe entnommen habe. Die derzeitige Regelung schreibt vor, dass Angehörige keinesfalls ihre Sterbenden in den Tod begleiten sollen, dies würde das blutige Geschäft nur stören.

Lesen Sie hier den Tatsachenbericht einer Mutter, die vergeblich gegen die geldgierige Transplantationsindustrie kämpfte und ihren lebenden Sohn verlor.

337596_web_R_K_B_by_Michael Bührke_pixelio.deImmer häufiger berichten medizinisches Personal, dass der Sterbende beim ausnehmen seines Körpers Schweißausbrüche bekommt und sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Zuweilen müssen Narkose gegeben werden, um den Patienten, der gerade ausgeweidet wird ruhig zu stellen. Diese unmenschlichen Handlungen, die den Handlungen Mengeles in nichts nachstehen, bringen die medizinischen Kräfte an den Rand des psychologisch Erträglichen. Ihr menschliches Gewissen, falls noch nicht abgestorben, wehrt sich dagegen, solche martialische Geschäftemacherei weiter zu unterstützen. Viele Mediziner und medizinische Kräfte, die an der Ausweidung lebender Patienten teilnahmen, benötigen hinterher dauerhafte psychologische Hilfe. Aber das hilft alles nichts, das Gewissen lässt sich nicht betrügen. Leider machen sich Viele des mordens schuldig, auch wenn die Gesetzeslage dort eine wackelige Grauzone und Lücke geschaffen hat.

Im Klartext bedeutet Organentnahme an Menschen die noch leben eine Tötungs-Handlung – damit ein anderer Mensch mit einem fremden Organ eine gewisse Zeit weiter leben kann. So aber wird dem Patienten die intensivmedizinische Erhaltung seines Lebens verweigert. Das Herz schlägt, der Körper ist warm, die Gliedmaßen wehren sich häufig gegen die Entnahme (Lazarussyndrom), ein anderer entscheidet, welche Organe mir gerade entnommen werden und wann das Lebenslichter ausgeknipst wird. Der noch lebende Patient hat meist beim Ausschlachten seines Körpers Schweißausbrüche, Zittern und Angstanfälle. Deshalb werden sie fixiert.
Ein grausamer entwürdigender Tod, der den Angehörigen das Recht und die Möglichkeit nimmt, den Sterbenden in den Tod und in das Jenseits zu begleiten.

Die Organe werden vom lebenden Körper, als vom lebenden Organismus entnommen, ein Menschenkörper der atmet, in dem das Herz regelmäßig schlägt, der Schmerzen und Qualen empfindet – sichtbar durch Schweißausbruch beim Öffnen des Brustkorbes mit dem Skalpell und beim Zersägen des Brustbeines, heftige Gesichtsröte und Anstieg des Pulses und der Atemfrequenz  –  also kurzum ein lebender Mensch. Der Terminus „Hirntod“ wurde zum Zwecke des Organhandels erfunden.

„Es gibt keinen Hirntod, ebenso wie es keinen Lebertod oder Ellenbogentod gibt“ Dr. Werner Bartens, Chirurg und Wissenschaftsjournalist

Hier sehen Sie einen Tatsachenbericht über die Fehldiagnose „Hirntod“ und wie eine Mutter ihren Sohn vor den qualvollen Organentnahme-Tod rettete:


Der Begriff „Hirntod“ wurde, um die Entnahme aus lebenden Menschen zu rechtfertigen, von der Transplantationsmedizin erfunden. Eine finanzkräftige Lobby steht hinter dieser Idee, damit genügend körperliche Ersatzteile zur irdischen Lebensverlängerung zur Verfügung stehen. Der entwürdigende und grausame Tod es Spenders und das Zunichtemachen einer Sterbebegleitung durch Angehörige und Freunde wird dabei völlig weggeschoben. Das profitable Geschäft in Fünf- oder sechsstelliger Höhe, was ein Organ einbringt lässt so manchen über Leichen gehen, wie wir durch die Internationale Organmafia wissen.

2 Mose 20,13 DU SOLLST NICHT TÖTEN!

Tagtäglich werden in der Wüste Sinai von muslimischen Beduinen Flüchtlinge aus Afrika kommend bei vollem Bewusstsein ausgeschlachtet und sich dann sterbend selber überlassen. Dass dies keine Medienechos in Deutschland hervorruft und tabuisiert wird, ist bezeichnend genug um die moralische Lage in Deutschland zu erkennen, wie viel ein Menschenleben oder Leiden in den Medien wert ist.

  • Hier soll in der nächsten Zeit, so Gott will, eine Dokumentation über die Entwicklung in Sachen Organhandel und Hirntod entstehen. Wenn Sie sich beteiligen wollen, so schreiben sie mir.516299_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de

Der Tod in unserer hochtechnisierten Gesellschaft wird meist ausgeblendet oder tabuisiert. Jeder weiß instinktiv, dass die Sünden am Ende des Lebens auf dem Register stehen und deshalb will man das Sterben und den Tod lieber aus dem Gedächtnis verbannen und so lange wie möglich herauszögern.
Haben Sie schon vorgesorgt für den Eintritt in die Ewigkeit? Das Wort Gottes sagt uns in Hebräer 9, 27 Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.

Nur zu Lebzeiten können wir unser Sündenregister auslöschen lassen und ein Kind Gottes werden, allein durch den Sohn Jesus Christus Johannes 14,6.
533498_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deWenn wir diesen bewussten Schritt gehen, bekommen wir zu Lebzeiten ein völlig neues ewiges Leben. Denn Gott will, dass keiner auf dem Weg in die ewige Verdammnis mit ihren Qualen bleibt. Diese Leiden dieser Welt sind nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was in der Ewigkeit kommen wird, wenn wir unerrettet und verloren bleiben.
Lesen Sie dazu die Bibel, zuerst das Neue Testament. Gott offenbart sich Ihnen in Seinem Wort. Suchen Sie sich eine Gemeinde mit biblischem Fundament, wo die Worte Sünde und Buße in der Predigt nicht fehlen. Auch die gelebte Nächstenliebe sollte praktiziert werden.
Schreiben Sie mir, ich helfe Ihnen eine entsprechende Versammlung, Hauskreis oder Gemeinde möglichst in Ihrer Nähe zu finden.

Weiterführende Links:
Was ist das für ein Tod, bei dem der Mensch noch lebt?

http://www.initiative-kao.de/index.html
http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1576
http://www.merkur-online.de/aktuelles/leserbriefe/titelseite/organspende-frage-leben-2596381.html
http://charismatismus.wordpress.com/2012/03/06/fuldaer-bischof-ubt-scharfe-kritik-an-hirntod-definition-hinsichtlich-organspenden/
http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/organspende_transplantation.html
http://newandlive.wordpress.com/2013/03/07/hirntod-und-organspende/

Videos über Organentnahme und Organhandel:
http://www.youtube.com/user/Hirntod2009?feature=watch
http://www.youtube.com/watch?v=4JD1151hsQw
http://www.youtube.com/watch?v=0ghPW-M3GjQ&feature=player_detailpage

Jesaja 5,20 Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!

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