Zeugnis

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Bekehrungszeignis eingereicht von einem User. Leicht bearbeitet und gekürzt von Andreasekklesia

Als ich während meinem materialistisch ausgerichteten Leben, bedacht auf eigene Vorteile ohne Rücksichtnahme auf Dritte, keine Beantwortung nach den Grundfragen des Lebens und Daseins fand, suchte ich im Religiösen und in der Esoterik nach Antworten.

Bunte tänzelnde Krishna-Anhänger zogen mich in den Bann, genau so wie fernöstlicher Spiritismus. Auch mit Esoterik und der Seminarszene probierte ich es aus, auch mit positiven Denken, Glaube an das „göttliche Universum“, Sternenglaube (Astrologie) und anderer Hokuspokus machte meinem Leben ein Garaus. In alle dem investierte ich Unsummen an Geldern für Seminare, Bücher/Kassetten/CD’s, Kurse und auch meine Zeit, die eigentlich meiner Familie zu gelten hätte.

Auch suchte ich in persönlichen Ausschweifungen, sämtlichst „Neues“ auszuprobieren, dem Ziel des Lebens endlich näher zu kommen und meiner inneren Leere etwas dagegen zu setzen.

Um finanziell alles zu schultern betrieb ich ein Geschäft. In einem Strukturvertrieb sog ich die New Age Seminare à la „Du kannst alles erreichen“ (auf den Rücken anderer und der Familie) auf wie ein Schwamm. Dabei lernte ich weltumherreisende „Leader“ kennen. Dies machte mir „Hoffnung“, sie schienen „Alles“ erreicht zu haben. Dabei merkte ich nicht, wie sich meine mir nahestehenden Personen, wegen meiner Herzenskälte, immer mehr zurückzogen.

Während ich mit esoterischen und magischen Praktiken finanzielle Vorteile errang, zerbrach mein Privatleben. Ich lebte nur noch für Geld, für die Wirtschaft und fürs Vergnügen. Mit Alkohol spülte ich mein Gewissen herunter. Gott bewahrte mich vor Schlimmeren wie Drogen.

Ich interessierte mich für Religionen und Sekten, um Gott zu finden und um den Grundfragen des Lebens – wo komme ich her, was ist der Sinn meines Daseins und wo gehe ich einmal hin, wenn ich sterbe – näher zu kommen.

Dabei lernte ich Menschen kennen, die Sektengruppen angehörten, aber auch Christen. Letztere lernte ich intensiver während meiner Arbeit beim Kunden zu Hause kennen. Dabei stellte ich etwas fest: Christen bringen ihre Kinder zur Welt und haben größere Familien, in denen trotz großer Kinderschar, Frieden herrscht. Gegessen wurde meist gemeinsam am Tisch, in Liebe und ohne Aggression wurden die Kinder ermahnt. Eine Christin lud mich einmal zum Krippenspiel zu Weihnachten in eine kleine Kirche ein.

Die Jahre darauf lernte ich immer mal wieder Christen kennen, die mich durch ihr Verhalten neugierig machten. Kinder waren etwas besonders wertvolles für sie, nicht das neueste Auto oder Haus oder Klamotten oder TV-Gerät. Manche verzichteten bewusst auf einen Fernseher. Sie lebten friedvoller, die Kinder spielten nicht „verrückt“ und man merkte eine Lebensfreude in ihnen.

Innerhalb knapp zwanzig Jahren sammelte ich so meine Erfahrungen mit Weltanschauungen und sammelte auch christliche Literatur und Filme. Auch eine Bibel ließ ich mir schenken. Irgendwie zog es meine Aufmerksamkeit gegenüber dieser Gottesbotschaften an. Die Botschaft war klar und ohne esoterischen Firlefanz.

Entscheidung:
„Arbeiten, Essen, Schlafen … Arbeiten, Essen, Schlafen … Arbeiten, Essen, Schlafen .,. Urlaub…Party… Arbeiten, Essen, Schlafen… Arbeiten, Essen, Schlafen ———-piiiiieeeeeep“ tönte es aus den Lautsprechern eines Marktplatzes unserer Stadt. Das letzte „piiiiieeeeeep“ sollte einen Herztod eines Menschen bedeuten, dessen Leben eben aus Arbeiten, Essen, Schlafen, Urlaub, Vergnügung und schließlich Tod bestand. Es waren Jugendliche, die so eine Art „christliches Theaterspiel“ darboten. Dies brachte mich heftig zum Nachdenken. Schon Jahre lang liebäugelte ich damit, mit Gott ganze Sache zu machen, traute mich aber nicht, wenn ProChrist aufforderte vor einem vollen Saal Fremder nach vorne zu gehen.

Ein Engländer, Steve, half mir dabei und nahm sich zwei Stunden Zeit um mit mir über Sündenvergebung und den Weg zu Gott zu reden und begleitete mich darin.
In der Folge bekannte ich meine Sünden, übergab mein Leben endlich dem Herrn Jesus Christus, der mich aus meiner Sinnlosigkeit und Hamsterrad heraus rettete. Es ist nun schon einige Jahre her und ich habe keinen einzigen Tag mein altes Leben vermisst, sondern erfreue mich an der Verheißung Gottes: „Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“ Johannes 4,14

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