+ gläubige Eltern werden wieder abgeurteilt – schleichende Christenverfolgung in D

Schulverweigerer, scheitern Freispruch Strafe 700 Euro, Heimunterricht, Homberg (Efze) Heimschule, Eltern Kinder Bildung, schleichende Christenverfolgung

gläubige Familie Homberg EfzeEine gläubige Familie aus Nordhessen darf ihre schulpflichtigen Kinder nicht mehr wie bisher zu Hause unterrichten, trotz schulischer Bestnoten. Das hat das Landgericht Kassel entschieden und die Berufung der Eltern abgewiesen.
Das Paar aus Homberg/Efze war zuvor vom Amtsgericht Fritzlar zu einer Geldstrafe von je 700 Euro verurteilt worden, weil es mit seinem Schulboykott gegen das hessische Schulgesetz verstößt. Bereits seit 20 Jahren kämpfen die Eltern gegen die Schulgebäudepflicht.

Nach dem Urteil zeigte sich der Vater der insgesamt neun Kinder kämpferisch: Wir werden unsere drei schulpflichtigen Kinder weiter zu Hause unterrichten, kündigte er an. Der Anwalt der Familie wird das Urteil prüfen und danach über eine mögliche Berufung vor dem Oberlandesgericht entscheiden.

Kommentar:
Die Eltern von neun Kindern aus dem hessischen Homberg Efze unterrichten, fern von staatlichem Schulgebäudezwang, so gut Ihre Sprösslinge, dass sie die Zeugnisse, Prüfungen und auch den Berufsabschlüsse mit Gut bis Sehr Gut absolvieren.
Doch das Grundrecht der Eltern auf eigene Erziehung der Kinder ist in Wahrheit, wie bei allen Diktaturen, auch dem deutschen Staat ein gewaltiger Dorn im Auge. Der Staat klammert sich, aus Angst Eltern könnten die Erziehung und Bildung ihrer Kinder endlich in die eigenen Hände nehmen, an das antiquierte Reichschulgesetz Adolf Hitlers von 1938 welches in den Hauptteilen der Pflicht am Unterricht im Schulgebäude heute noch gültig ist, und zwingt Kinder in ein Schulgebäude, auch wenn die Staatsschule zunehmend Abbrecher, Versager, Drogenkinder und orientierungslose Jugendliche hervorbringt. Da die Medien nicht wirklich Interesse am Menschen haben sondern ausschliesslich an seinem Geld, findet all das keinen Wiederhall in den Massenmedien.
Hunderttausende Kinder und Jugendliche unter deutschen Schulen leiden unter Orientierungslosigkeit, bis zu 40% fallen sehr früh in Depressionen und ADHS. Ein großer Teil ritzt sich und ist abhängig von Drogen und Alkohol. Immer mehr orientierungslose Kinder werden Borderliner. Mädchen werden immer früher missbraucht, auch seelisch durch den Sex(ualkunde)unterricht. All dies wollen immer mehr verantwortungsbewusste Eltern ihren Kindern ersparen und verweigern deshalb immer öfter die versagende Institution Staatsschule und Schulgebäudezwang.
Kinder die nicht rebellisch sind und ein geordnetes Leben führen, Kinder die keine Pornoaufklärung und keine Drogen noch Alkohol benötigen? Das geht gar nicht in einer sodomitischen Gesellschaft, in der sich tausende Kinder regelmäßig ins Koma saufen- und kiffen, in der Mädchen (auch von s.g. Sexualpädagogen) immer früher sexuell und seelisch gegen ihr Gewissen missbraucht werden, in der die Sexualinteressen von (auch pädophilen) Minoritäten durch das aufkommende Schulfach Schwul den Kindern gewaltsam übergestülpt wird und in der sich 2000 bis 3000 Kinder und Jugendliche jährlich das Leben nehmen (Zahlen auf D bezogen). Das immer noch angewandte Reichschulgesetz Adolf Hitlers, was dem Staat die Aburteilung und Inhaftierung von Eltern ermöglicht die ihren Kindern eine bessere Bildung und Erziehung ermöglichen wollen, gehört im 3. Jahrtausend endlich abgeschafft.

Der Grund warum die Familie aus Homberg ihre Kinder selber bilden und erziehen sind 1. Das Grundrecht darauf, 2 sie sehen keine Notwendigkeit darin, da die Kinder überdurchschnittlich gut abschneiden, 3 Sind die pornografischen Inhalte, die Kinder im Sexunterricht vermittelt bekommen und wahrscheinlich auch magisch okkulte Inhalte in Büchern, Lehrplänen und Filmen wie z.B. Krabat.
Es ist dem Bürger nicht mehr vermittelbar, warum trotz nachweislich besserer Noten und Prüfungsergebnisse, trotz stabilerer Persönlichkeiten durch Homeshooling Kinder zur Teilnahme an Pornounterricht (Sexkunde) und Magie- und Okkultfilmen (Krabat) in ein Schulgebäude gezwungen werden sollen und so immer mehr orientierungslose Problemjugendliche geschaffen werden.

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+ Immer wieder Opfer in psychiatrischen Kliniken durch Gewalt und Neuroleptikazwang

Einleitung

Die Ausführungen, die nach dieser Einleitung folgen, entstanden in Folge von Erfahrungen, die mir psychiatrisierte Menschen berichteten und Erfahrungen, die ich beim Besuch und Begleitung von Menschen in inhumanen psychiatrischen Einrichtungen und Heimen erlebte.

Die stummen und mit Neuroleptika vollgepumpten Menschen, die emotionslos und mit traurigen Gesichtern und hängenden Schultern durch die kahlen abstoßend wirkenden Gänge wandeln, die Schreie und das Wimmern von erwachsenen Männern, die vielen Kinderschreie – die gerade ihre quälenden Zwangsinjektionen verabreicht bekommen und die fehlende menschenwürdige Seelsorge und Begleitung der Patienten – waren Grundlage für die Warnungen vor dieser wahrlich inhumanen psychiatrischen Industrie.

ES GEHT ABER AUCH ANDERS
Bei einem Aufenthalt Anfang 2014 in einem Freizeithaus, welches an eine Christliche Psychiatrie im Harz angeschlossen ist, bekam ich die Möglichkeit eine Psychiatrie und Menschen kennen zu lernen, die gar nicht in das dumpfe und trostlose Bild der bisher kennen gelernten Psychiatrien zu passen scheint.
Sofort war die Menschenwürde und Nächstenliebe zu erkennen, mit der das Klinikpersonal der Christlichen Psychiatrie ihren Patienten begegnet.
Wir suchten ein Café und gingen, da das Café im Ort geschlossen war, in die Cafeteria in die Psychiatrie, wo wir auch Gelegenheit hatten uns in der Lobby ein wenig umzuschauen. Was uns sofort auffiel waren die so ganz anderen Gesichtszüge der Patienten. Die ganze Mimik und Gestik drückte Hoffnung und eine Freundlichkeit aus. Sie waren klar bei Verstand und konnten klar reden. Sie lobten dass sie gut behandelt würden und Hoffnung haben. Ihre Kleidung war gepflegt und ihre Körperhaltung aufrecht. Sofort merkte man dass sie nicht nur da waren um mit Chemikalien vollgepumpt zu werden – sie wurden seelsorgerlich und therapeutisch nach christlichem Menschenbild mit Menschenwürde behandelt und das merkt man ihnen an.

Am Sonntag war in der Kirche des Freizeitheimes Gottesdienst. Selten sah ich so eine volle Kirche. Patienten, Diakonissen, Seelsorger und Ärzte begegneten sich in einer herzlichen Offenheit. Gespräche wurden ausgetauscht, Patienten konnten ungezwungen mit den Ärzten und dem Klinikpersonal reden. Alles geschah ohne Zwang und ohne Druck. Während der Gottesdienst zu Ende war nutzten die Menschen die Zeit der Begegnung. Selbst der Klinikleiter nahm sich Zeit für fragende Patienten. Ihnen, den Patienten wurde mit Fürsorge und Würde begegnet.

Die Kehrseite: In einer inhumanen Zwangspsychiatrie im Raum Oschatz/Sachsen erlebte ich beim Besuch einer jungen Frau, die seit Wochen in der Isolationszelle an Füßen und Hüfte angebunden war, wie sie für ihre Körperhaltung (sie betete gerade zu Gott) vom Pflegepersonal gedemütigt und grob angeherrscht wurde. Sie suchte verstört Schutz, aber stattdessen bekam sie Entwürdigung. Von der Gewalt und dem Zwang, die sie seit Wochen erlebte, war sie völlig traumatisiert. Sie hatte Wochenlang weder ungehinderten Zugang zu frischem Wasser, noch zur Toilette, noch zu Frischluft. Trinkwasser gab es auf ein Liter rationiert. Sie litt unter Durst, offenbar wegen der schweren Psychopharmaka die sie bekam. Da sie seit Wochen am Bett fixiert war, hatte sie auch kein Zugang zu einem Wasserhahn um ausreichend trinken zu können.

In der Christlichen Einrichtung im Harz sah ich auch eine junge Frau wie sie Schutzbedürftigkeit ausdrückte, als sie in den Gottesdienst kam. Sofort nahm sich eine Seelsorgerin ihrer an. Es war schön mitzuerleben wie sie Schutz und Geborgenheit bei dieser Frau in Zivilkleidung fand. Erleichtert vernahm ich die Vertraulichkeit, zwischen diesen beiden Menschen.

Nachfolgende Artikel beziehen sich auf nichtchristliche Psychiatrieeinrichtungen und die geschilderten Erfahrungen damit.

Immer wieder Opfer in psychiatrischen Krankenhäusern durch Druck auf Seele_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deNeuroleptikaverabreichung unter Anwendung von psychischer und körperlicher Gewalt – eine kritische Betrachtung

Wussten Sie dass mittlerweile 1,2 Mio Menschen in Deutschland jedes Jahr in der Psychiatrie landen? Davon werden etwa 200.000 Menschen jedes Jahr mit Gewalt in psychiatrische „Kliniken“ verbracht. Dies sind öffentliche Zahlen. Experten gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus.
Deutschland – auch 2013 ein Fall für den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. In deutschen psychiatrischen Kliniken verbringen hunderttausende Menschen meist ohne grundlegende Menschenrechte wie Freiheit, Selbstbestimmung und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit oft ein klägliches und leidvolles Dasein. Für sie beginnt somit eine traumatische Odyssee aus der Viele nicht mehr heraus kommen. Viele Langzeitpsychiatrisiserte werden entmündigt und so mancher zum Frührentner. Dieser Zustand der Zwangspsychiatrisierungen besteht seit der Nazizeit und hat sich seit Kriegsende nicht verbessert, vielmehr steigen die Zahlen Jahr für Jahr weiter an – zum großen Gewinn für die Pharmaindustrie. Noch nie in der deutschen Geschichte gab es so viele Zwangsinweisungen. Diese Menschen verschwinden hinter dicken Anstaltsmauern und keiner weiß wann sie ihre Freiheit wieder erlangen werden. Viele Insassen sind schon seit 5, 10, 15 und mehr Jahren zwangsinterniert mit ungewissem Ausgang.

>>> Psychologie – was treibt den Menschen?
>>> wie Pornographie eine Familie zerstörte und in die Einsamkeit trieb
>>> wie Werteverfall und Orientierungsverlust Menschen in die Psychiatrie treibt

Trauriger Spitzenposition in Sachen Langzeitzwangseinweisungen nimmt die Psychiatrie in Sachsen Oschatz/Wermsdorf Schloss Hubertusburg ein. Der Künstler und technischer Zeichner, Karl Hans Janke, verstarb nachdem er 40 Jahre in der Psychiatrie Wermsdorf zwangsinterniert gewesen ist, einsam in seiner psychiatrischen Zelle.

Durch Wechselfälle des Lebens wie Trauer, Depression, Verzweiflung, Verlust eines Menschen oder der Arbeit  werden Menschen in Psychiatrien verbracht. Aber auch, und das ist die Hauptursache für Langzeiteinweisungen, wenn Menschen auf ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens, sich mit Okkultismus eingelassen haben. Hunderttausende haben sich durch Pendeln, Magie und Zauberei, Tische- und Gläser rücken, Reiki und esoterische Sitzungen wo Jenseitsmächte, Verstorbene und so genannte Engel angerufen werden, mit Jenseitsmächten der Finsternis eingelassen. Diese Mächte „reden“ dann zu dem Medium oder dem Empfänger der Botschaft. Viele gehen dadurch über kurz oder lang in die Irre oder wollen sich das Leben nehmen, weil sie die Geister, die sie gerufen haben nicht mehr los werden. Die Psychiatrie hat dafür die Bezeichnung „Schitzophrenie“ und „Psychose“ erfunden, um den „Patienten“ zu pathalogisieren. Erstaunlicherweise warnt uns bereits seit 3.500 Jahren die Bibel vor diesen Handlungen in 3 Mose 20,6 und Jesaja 8,19. Es wäre einmal nachdenkenswert sich diesem Buch und den Warnungen Gottes zuzuwenden.
Der rasante Anstieg in der Bundesrepublick auf jährlich mittlerweile 1,2 Millionen Einweisungen in die Psychiatrie ist nur mit der Überschwemmung der Medienlandschaft und Bildungseinrichtungen mit okkult-esoterischen Gedankengut zu erklären. Kinder werden schon frühzeitig zu Konsum schwarzer Magie gezwungen, wie am Beispiel des Gerichtsentscheides zur Nötigung zum Krabat Film.

In der Psychiatrie sterben fünf mal soviel Menschen als außerhalb der Psychiatrie
Die Mortalitätsrate in psychiatrischen Kliniken liegt bei 500 Prozent. Die Selbsttötungsquote durch Neuroleptika in der Psychiatrie liegt wahrscheinlich sogar bei 10.000 Prozent. Durch Neuroleptika nehmen sich in Psychiatrien schätzungsweise 100 mal mehr Menschen das Leben als außerhalb der Psychiatrie. Der Psychiatriekenner Matthias Seibt schreibt dazu: „Das läßt das Gerede von der Suizidprophylaxe durch die Psychiatrie etwas merkwürdig aussehen.“
Auf Grund der gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch die psychiatrische Industrie wird Deutschland immer wieder durch den UN-Menschenrechtsbericht abgemahnt. Wegen der Verstöße gegen grundlegendes Menschenrecht und auch Todesfälle in Verbindung mit Gewaltanwendung und Zwangsmedikation in der Psychiatrie,  fordert die UN: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung hier lesen>>>

Erpressung und Stigmata in der Psychiatrie: Das Erpressen von schriftlichen Geständnissen „geisteskrank“ zu sein wird angewandt um eine vermeintliche oder tatsächliche Freilassung „in Aussicht“ zu stellen*. Diese Stigmata eines „Geisteskranken“ machen den Menschen zu einem Menschen zweiter Klasse mit negativen Folgen für sein weiteres Leben. Der Gedanke des „Untermenschen“, eines „Geisteskranken“ – also ein Mensch unterer Klasse – hat die Psychiatrie von der menschenverachtenden Ideologie Nazideutschlands übernommen. Dies bekommen die Opfer der Psychiatrie zum Beispiel bei Gerichtsverhandlungen zu spüren, bei denen sie um eine Entschädigung und um ihre Rehabilitierung klagen.

Neuroleptika meist unter Gewaltandrohungen: Neuroleptika werden den „Patienten“ meist unter Gewaltandrohungen verabreicht um ihre Persönlichkeit zu brechen und um sie wehrlos zu stellen. Neuroleptika wird vor Elektroschock“behandlung“ und Fixierung (Festbinden) gegeben um die natürliche Abwehr zu brechen. Viele bekommen Neuroleptika als Dauermedikation, nicht Wenige sterben an den Folgen von Neuroleptikaeinnahme. Ein Blick in die Beipackzettel bestätigen die Wirkungen von Kreislaufkollaps und Herztod. Neuroleptika wurde durch die IG Farben und BASF unter Adolf Hitler entwickelt und erprobt bevor es in den 1950-ern primär im kalten Krieg von den Geheimdiensten eingesetzt wurde um, neben Meskalin, Geständnisse zu erpressen oder Menschenversuche durchzuführen. In der ARTE-Doku „Mengeles Erben“ werden immer wieder Beispiele von Psychopharmakaeinsatz bei Menschenversuchen gezeigt.
Die Vorläufer von Neuroleptika wurden in psychiatrischen Anstalten der Nazizeit und in KZ’s an Menschen getestet.

Neuroleptika und psychiatrische Gewalt hinterlassen fast immer eine zerstörte Persönlichkeit. Fast alle Neuroleptikaopfer enden in einer zerrütteten Persönlichkeit mit meist schweren psychischen und neurologischen, aber auch körperlichen Langzeitschäden wie Tremor(Zittern), unsicherer Gang, Sprechschwierigkeiten, allgemeinde Ängste vor Menschen und neuen Situationen bis hin zu schweren Angsneurosen. Häufig haben diese Menschen so starke Ängste, dass sie wochenlang oder gar monatelang nicht mehr ihre Wohnung verlassen wollen oder können.

Sind psychiatrische geschlossene Anstalten mit Konzentrationslagern zu vergleichen? Adolf Hitler und die IG-Farben/IG-Chemie waren die Wegbereiter der Zwangspsychiatrie. Auch heute sprechen die Opfer, die jahrelang in diesen „Kliniken“ mit Psychopharmaka und Festbinden/Isolationszelle zwangsbehandelt, auch gefoltert wurden und keine Aussicht auf Freiheit haben, mittlerweile wieder von Konzentrationslagern. Das liegt nahe, denn diese Form der Zwangspsychiatrie wurde erst unter Adolf Hitler eingeführt.
So wie Gustl Mollath einigen Eliten gefährlich wurde, so können auch heute Steuerfahnder, die bei Politikern Unstimmigkeiten aufdecken, in der Psychiatrie zwangsinterniert werden: hier lesen>>>

Der Eugeniker und Psychiater Eugen Bleuler erfand den Terminus „Schitzophrenie“. Bleuler war einer der gefährlichsten ideologischen Brandstifter gegen geistig behinderte Menschen. Damit legte Bleuler einen entscheidenden Grundstein für die „Vernichtung unwerten Lebens“ im Dritten Reich. Leider haben sich die psychiatrischen Anstalten, die den Behinderten Menschen Schutz und Hort gewähren sollten, als die eigentlichen Henker der Behinderten erwiesen. Sehen Sie dazu den Filmbeitrag über die Vernichtung unwerten Lebens durch die Psychiatrie>>>
Auch Friedrich Bodelschwingh d.J. lies in Bethel den Großteil der Behinderten vergasen.
Ebenso der „Pro Familia“ Gründer Hans Harmsen und die Kroßkirchen unterstützten das Töten von Behinderten Menschendes. Insgesamt haben so die Psychiatrien in wenigen Jahren unzählige geistig behinderte Menschen umgebracht. Die darwinistische Eugenik löste in der Nazizeit eine Welle von über 70.000 Hinrichtungen an Behinderten Menschen durch die Psychiater aus.

Auch heute kommen pro Jahr etwa 4.500 Menschen in Psychiatrien zu Tode. Dies ist um so erschreckender, da in den Psychiatrien überwiegend junge Menschen, bis um die Mitte Dreißig, einsitzen. Deutschlands Ärzte werden im Jahr zwischen 10.000 und 14.000-mal von geschädigten Opfern verklagt. Dabei sind auch Menschen die irreparable körperliche Langzeitschäden durch die psychiatrische Gewaltanwendung und durch die täglichen NeuroleptikaInfusionen und Injektionen bekommen haben: zum Beitrag der BZ hier lesen>>>

„Ich sehnte mich in meiner seelischen Not nach Schutz und Rückzug in der Psychiatrie und in Wirklichkeit habe ich in der Psychiatrie nur Zwang und Gewalt erfahren“ sind die Worte von Peter Weinmann von dem Landes Verband Psychiatrieerfahrener Baden-Württemberg.

Mehr als zehn Jahre lang wurde eine Frau aus Siegen ohne Grund mit Psychopharmaka behandelt. Sie hat die Klinik verklagt: hier>>>

Bei Google Maps finden wir unter den Suchegriff „psychiatrische Kliniken“ Einträge im vierstelligen Bereich für Deutschland. Das lässt das Grauen, das seelische Leiden der Menschen nur erahnen.

Weiterführende Links:
Die Verbrechen der Psychiatrie – eine wissenschaftliche Arbeit von Bernd Seiffert:>>>
An welchen Menschenversuchen Psychiater sich beteiligen, zeigen Ausschnitte in der ARTE-Doku „Mengeles Erben“.
Traumatisierung in der Psychiatrie von Marc Rufer
Sexueller Mißbrauch an Psychiatriepatientinnen

Welche Möglichkeiten gibt es nun wenn schwerwiegende Lebensphasen anbrechen oder plötzliche gravierende Probleme entstehen? Sicherheitshalber solltens Sie, soweit Ihnen das möglich ist, bevor sie einen Arzt, Neurologen oder Psychologen aufsuchen, eine Patientenverfügung erstellen. So sind Sie vor unliebsamen Zwangseinweisungen sicher gestellt. Dies ist kein mißtrauensvotum an Mediziner, sondern eine berechtigte Vorsichtsmaßnahme gegen Willkür, wie der BZ Beitrag belegen möchte: Eine Frau aus Siegen wurde, nachdem ihr Freund einen schweren Unfall hatte, über 10 Jahre mit Neuroleptika und anderen Psychopharmaka falsch behandelt. Heute ist sie ein körperliches und psychisches Wrack.
Wenn Sie dramatische Lebenssituationen haben und sie wollen das Risiko einer Zwangseinweisung umgehen, vertrauen Sie sich zunächst Menschen an die sich Zeit nehmen für ihr Problem, Menschen die ihnen zu hören können. Das kann ihr Pfarrer vor Ort sein, eine Person Ihres Vertrauens oder ein Christ den Sie kennen. Pfarrer haben in der Regel eine Seelsorgeausbildung. Christen, die sich an der Bibel orientieren handeln nach dem Gebot der Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Das schließt selbstverständlich die Seelsorge mit ein. Von „speziellen Seelsorgern“ spricht die Bibel nicht.

Wie können die traumatischen Erlebnisse in der Psychiatrie verhindert werden? Erstellen Sie eine Patientenverfügung. Zwei bekannte Institutionen, die in diesen Dingen beraten sind PATVERFÜ und der Antipsychiatrieverlag.

Was ist der Behandlungsunterschied bei gesetzlicher und privater Krankenversicherung? Wer in seiner privaten KV die psychiatrischen Leistungen ausgeschlossen hat kann wirklich von Glück reden. Denn wenn die Psychiater merken „da ist nichts zu holen“  wird man ziemlich schnell wieder frei gelassen. Anders bei der gesetzlichen KV. Diese zahlen in der Regel psychiatrische Zwangsbehandlungen.

Was ist bei Menschen ohne Krankenversicherung? Die Vorgehensweise ähnelt der eines Menschen mit einer privaten KV ohne psychiatrische Kostenerstattung. Man wird sehr schnell wieder frei gelassen. Ausgenommen natürlich Maßregelvollzug und Straftaten.

Was ist mit „christlichen“ Psychiatrien? Auch in diesen Einrichtungen wird zwangseingewiesen. Es besteht kaum ein Unterschied zu säkularen Einrichtungen.

Gibt es einen „christlichen Weg“ in der Seelsorge?

  1. Kennen Sie einen bekennenden Christen? Wenden Sie sich an ihn oder an sie.
  2. Kennen Sie keinen Christen kaufen Sie sich eine Bibel. Die „Schlachter2000“ Bibel ist für ihre seelsorgerliche Sprache bekannt. Es gehen aber auch eine Luther 1984 oder eine Elberfelder Bibel.
  3. Wenden Sie sich an ein Missionswerk wie W.Heukelbach oder VDHS. Sie bekommen mutmachende Schriften und kostenfreie Bibelteile zugesandt.
  4. Wenn Sie eine Bibel besitzen lesen sie zunächst die Psalmen z. b. ab Psalm 22. Lesen Sie auch das Johannesevangelium. Soweit es Ihnen möglich ist beten sie vor und während der Bibellese zu Gott Vater. Bitten Sie Ihn um Wegweisung.

Kommen Sie zu Jesus Christus mit all ihren Problemen und Nöten in die sie geraten sind. Er hört Ihr Gebet an. Vertrauen Sie sich Ihm an. Bekenne Sie Ihm ihre Schuld, die sie sich im Laufe ihres Lebens aufgeladen haben. Der Geist Gottes führt Sie durch das Gebet. Bringen Sie Gott alles was ihnen einfällt wo Sie gegen Gott und gegen Menschen gehandelt haben.
Wenn Sie der Geist Gottes überkommt erkennen Sie ihre Schuld und können sich im Gebet so an den Herrn Jesus wenden. Bitten Sie ihn um Vergebung all ihrer Sünden. Benennen Sie welche ihnen einfallen. Gott sieht Ihr Herz an. Sind Sie aufrichtig bekommen Sie alle Sünden vergeben. Gott nimmt Ihnen diese schwere Last sofort ab.
Bitten Sie Gott nun dass sein Sohn Jesus Christus Herr über Ihr Leben wird. Beten Sie darum. Bekennen Sie Ihn als ihren Herrn über Ihr Leben. Sie bekommen nun ein neues Leben in Jesus Christus geschenkt. Das alte ist vergangen, siehe alles ist NEU geworden. Lesen sie nun ab heute regelmäßig in der Bibel. Beten sie tagtäglich und danken Sie für Ihr neues Leben von Gott. Nehmen Sie von Gott die Sündenvergebung dankbar an und folgen Sie Jesus Christus nach. Seinen Willen erfahren Sie im Neuen Testament.
Schließen Sie sich einer christlichen Gemeinde oder Versammlung an. (Keine Zeugen Jehova oder andere Sonderlehren).

Brauchen Sie Hilfe oder Glaubensbegleitung so schreiben Sie uns>>>

Die Informationen in diesem Artikel stellen keinen Ersatz für eine Patientenverfügung oder Rechtsberatung, noch für eine fachärztliche Beratung oder ein Seelsorgegespräch dar.
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+ Krabat Film, Kritik am Zwangsunterricht

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Krabat – eine Rezension und Sicht besorgter Eltern.

Krabat der Film – wie im „aufgeklärten“ Deutschland Schüler in die vormittelalterliche Religion der Zauberei und Magie durch “moderne Bildung” eingeführt werden sollen.

Gerichtsentscheid am OVG Leipzig 11.09.2013: Krabat ist Pflicht für Alle Schüler, auch gegen den Willen immer mehrerer Eltern.
Am 11.09.2013 wurde von den Richtern am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden: Eltern sollen keine Möglichkeit mehr haben ihre Kinder von den magisch-okkulten Film „Krabat“, in dem Magie und Zauberei praktisch gelehrt und angewendet wird, frei stellen zu können. „Eine Unterrichtsbefreiung aus Gründen der Gewissensfreiheit wegen des Themas Schwarze Magie im Unterricht wird nicht gewährt (Urteil vom 11.09.2013, Az.: 6 C 12.12).“ So entschieden die Gerichte wieder einmal mehr für die Bevormundung durch den Staat und gegen den Bürger.

Krabat als Wegbereiter für Magie, Zauberei und Depressionen?
Magie und Zauberei nehmen, sozusagen als Ersatzreligion, in unserer atheistischen Gesellschaft eine immer breitereKrabat Pentagramm Rolle ein. Esoterische Zirkel und Kreise, in denen Tische gerückt, gependelt, die Jenseitsgeister, Ahnengeister und die Sterne befragt werden, werden bis in die obersten Gesellschaftsschichten betrieben. Kettenanhänger und Insignien auf Kleidung, sowie Milliardenumsätze in der Branche für esoterische Literatur und Artikel lassen den finsteren Aberglauben erahnen, mit denen sich die Menschen im nachaufgeklärten Europa wieder beschäftigen. Die männliche High Society trifft sich in den Freimaurerlogen, wo ab dem 30 Grad Satan direkt gehuldigt wird. Die Frauen in des in allerlei esoterischen und magischen Zirkeln, Kulten und Kreisen.
Alles Spinnerei von Wenigen? Keineswegs. Denn wenn auch Lenker aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diesen Dingen gezielt nachgehen, wenn manche Politiker vor entscheidenden Situationen die Tarotkarten befragen, kann man keineswegs mehr von einer Spinnerei von wenigen Phantasten reden.

Was macht den Film Krabat so gefährlich?
Versuchen wir eine Analyse des Filmes an Hand der thematischen Schwerpunkte. Den größten Teil des Filmes nehmen magisch okkulte Handlungen ein. Was findet sich im Film Krabat an Okkultem und Religiösem:
Satanische und magisch rituelle Elemente in Krabat – ein kleiner Auszug:
• Pentagramm, Trudenfuss – Symbol Satan/Baphomet
• Besprechen/Suggestionen während satanisch- rituellen Sitzungen durch den „Meister“ an die Schüler
• Das Kreuz (Kettenanhänger) vergraben (Symbol des gekreuzigten Jesu)
• Aufforderung zu Suggestionen wie „es gibt nur(!) einen wahren Glauben die schwarze Magie“
und „Eure Stärke liegt in der Konzentration auf die dunkle Macht“
• 24:10 Transpersonalisation: der Astralkörper verlässt den Leib zu einer Astralreise. Ein zutiefst magisches Element, wodurch unzählige durch falsche Rückführung in der Psychiatrie landen.

Magisch rituelle Elemente der luziferischen Freimaurereligion kommen ebenfalls vor – Auszug:
• 23.50 nachdem Krabat das Pentagramm als „Brudermal“ auf die Stirn gezeichnet wurde sagte man zu ihm „jetzt schließ Deine Augen und komm ich will Dir was zeigen“. Das ist angelehnt an die Initiation der Anwärterschaft in der Freimaurerloge.
• 39:39 die „Bürgschaft für einen Anwärter“

Das Jesuskreuz als Zeichen der Hoffnung in Krabat:
• In der Verbundenheit und Liebe übereignete die sterbende Mutter ihrem Sohn Krabat ihre Halskette mit einem Kreuz.
• Krabat küsste das Kreuz und setzte Hoffnung darauf so aus der Zauberei einmal wieder heraus zu kommen.
• Krabat vergrub das Kreuz als es sein Zaubermeister befahl.
• Als Krabat das Kreuz wieder ausgrub konnte er sich besinnen und so vom Zauberbann lösen und neue Hoffnung schöpfen

Der Zaubergeselle Krabat selber setzt seine Hoffnung auf das Kreuz was er von seiner Mutter bei ihrem Sterben erhalten hat.
Auch wenn das Kreuz zu seiner Fähigkeit führte dem Bösen zu entsagen, ist es doch lediglich im Film magisch symbolisch gehandhabt. Dennoch ist es für die ungläubige Welt als Schimmer der Hoffnung zu sehen in einer Welt der Finsternis und des Niederganges.
Es bedeuten dass Menschen die sich in Magie, Zauberei und anderen finsteren Machenschaften verstricken, sich in Hoffnung an das Kreuz Jesu erinnern und den Weg zum Kreuz suchen werden.

Krabat – tatsächlich nur eine Sage?
Ob es sich bei Krabat tatsächlich in allen Punkten nur um eine Sage handelt darf zumindest in Frage gestellt werden. Denn alle magischen Riten werden auch heute in allen Volksschichten praktiziert. Auch das Zermahlen von verbrannten Tier- und Menschenknochen, wie im Krabatfilm, wird heute im Voodoo praktiziert, in der Voodoo-Religion in Afrika werden die Menschenknochen zusätzlich nach dem Zermahlen mit Flüssigkeit angerührt und dann gegessen.

Depressionen und Selbsttötungen bei immer mehr Schülern – die Verantwortung der Pädagogen
Es sei die Frage gestattet was ein Film oder ein Buch welche mit Magie und Okkultismus nur so überfrachtet sind, in der Schule zu suchen haben? Ein junger Mensch, der über unzureichende Erfahrung in Weltanschauungsfragen verfügt, ist nicht der „geeignete“ Konsument solcher harten okkulter Lehren. In diesem Alter ist ein Mensch kaum in der Lage zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden, vielmehr überfordert eine okkulte Lehrvermittlung dieser Art junge Menschen, was die vielen Selbsttötungen von Anhängern der Magie, der Esoterik und des Satanskultes belegen. Das Abrutschen in schwarze Kulte und Religionen und die damit verbundenen Selbstverstümmelung (Borderline, Haut ritzen und Zeichen/Bildnisse einstechen) ist bei immer mehr Kindern und Jugendlichen zu beobachten. Die hohe Selbstmordrate bei Jugendlichen, die sich mit genau diesen Dingen, die in diesem Film gelehrt werden, eingelassen haben, werfen die Frage nach der Verantwortlichkeit der Pädagogen, die Kinder in solche Lehren einführen, und wenn es „nur“ durch ein Buch oder ein Film vermittelt ist, auf. Ebenso darf auf die Verantwortlichkeit der Richter und Staatsanwälte und Schöffen appelliert werden, die solche okkulten Lehren per Gerichtsentscheid, wie am Oberverwaltungsgericht in Leipzig geshehen, den Kindern meinen aufzwingen zu müssen. Über den geistigen Abwärtstrend in finstersten Okkultismus an Schulen kann man nur noch den Kopf schütteln, wären da nicht so viele Opfer unter den Schülern zu beklagen.

Magie und Okkultismus sind nicht wertfrei zu betrachten
Das Einlassen mit Magie und Zauberei bringt Ergebnisse für die Praktizierenden hervor je nachdem wofür man es verwendet. Die Termini „schwarze“ und „weise“ Magie, oder „guter“ Zauber und „Schadenzauber“ lassen sich beliebig subjektiv anwenden und austauschen. Für den einen ist das „gut“ was für den anderen gerade „schlecht“ ist. Die Regeln stellt jeder für sich nach belieben auf entsprechend seinen persönlichen egoistischen Beweggründen. In Ländern in denen Voodoo als Zauberei angewendet wird, sind diese Praktiken ein fester Bestandteil der Volkskultur seit Jahrtausenden. Also kann man nicht, wie einige aus Bildung und Medien uns versuchen einzulullen, es als „harmlose Spinnerei“ abtun.
Das Selbstmordpotential derer die sich mit diesen finsteren Mächten einlassen, besonders Kinder und Jugendliche ist besonders hoch. Nicht direkt aber indirekt werden so einige unserer Kinder den Mächten der Finsternis geopfert, im wahrstem Sinne des Wortes. Denn häufig führt es nicht nur zu Selbstverstümmelung, sondern direkt in den Selbstmord.

Nach dem Selbstmord der eigenen Kinder bleiben Fragen zurück
Immer häufiger töten sich seelisch verzweifelte Kinder und Jugendliche selbst. 2500 – 3000 Suizide sind es jedes Jahr allein in Deutschland

Eltern stehen dann immer ratlos und entsetzt da, wenn sie den Abschiedsbrief gelesen und die rituellen Gegenstände und Symbole die ihrer Kinder verwendeten wie das Pentagramm/Satansstern, das umgekippte Kreuz, Zauberbücher, Satansbibel u.a. wahr genommen haben. Dann ist es jedoch meistens zu spät um die Seelen der Kinder.

Die Gerichte als Keulenschwinger der Finsternis
Was den aufmerksamen Bürger beunruhigen soll ist die Tatsache dass mittlerweile die Kinder per Gericht gezwungen werden können sich den Film anzusehen oder das Buch zu lesen. Damit laufen die Erziehungshoheiten und die Entscheidungshoheiten der Eltern zu den Kindern ad Absurdum. Nicht mehr was in der Verfassung steht wird vor Gericht bindend sondern das subjektive Empfinden in Sachen Schwarzmagie, der zu entscheidenden Richter und Staatsanwälte, scheint immer öfter das Zünglein an der Waage zu werden. Wovor scheinen die Schulbehörden und Gerichte Angst zu haben, wenn Kinder unbehelligt von schwarzer Magie und Zauberei aufwachsen?
Was populär ist muss noch lange nicht wichtig sein und was wichtig ist muss noch lange nicht gut sein

Gibt es Hoffnung?
Wenn Filme, die schwarze Magie und Zauberbann als zentrale Botschaft enthalten mit der Gießkanne über junge Heranwachsende ausgeschüttet werden sollte man anfangen Fragen zu stellen. Besonders wenn die Gerichte über das Dogma eines „Muss“ entscheiden und so die elterliche Erziehungshoheit unterlaufen wollen.
Es gibt mit Sicherheit bessere Themen aus denen junge Menschen fürs Leben lernen können, wie zum Beispiel das wahre biblische Evangelium Jesu Christi, was Millionen von Menschen weltweit über 2000 Jahre zu tiefen Segen und Sieg über Depressionen und Finsternis, verholfen hat und verhilft.

Mögen Menschen den wahren Weg zum echten Kreuz finden und so aus ihrer okkult-religiösen Verstrickung heraus kommen.

Es folgt ein in Kommentar zur besorgniserregenden Entwicklung die Eltern immer mehr zu entmündigen und so die Grundrechte schrittweise auzuhebeln.
In dem man sie zwingt(!) okkult religiöse Rituale in Filmen und Büchern anzusehen und diese noch zusätzlich während geritzte Kinder und Jugendlicheeiner Ausarbeitung zu verinnerlichen führt man Schülert auf ein magisch-religiöses Glatteis. Dieses Glatteis führt ca 2.500 Schüler jedes Jahr in Deutschland in den Selbstmord. Es waren Schüler die sich auch durch die Lehren in dem Krabatfilm animiert sahen sich der Finsternis der Magie und Zauberei zu widmen. Unverantwortlich wenn Pädagogen, mit nur einem Fünkchen Intellekt, sich bemächtigen Schülern solche okkulten Lehren aufzuzwingen. Sie tragen Mitverantwortung am Verfall und an den Selbsmordraten der Jugendlichen.
Pädagogen klammern sich an mittelalterliche finstere Zauberei und Magie und meinen diese den Schülern überstülpen zu müssen. Europa scheint in Riesenschritten abwärts und rückwärts zu gehen.
Hat das etwas mit Bildung zu tun, eine wertvolle Bildung die im späteren Leben nutzen bringt? Nein – keineswegs denn so wird der Mensch nicht gebildet sondern religiös ideologisch beeinflusst. Es geht nicht um wertvolles Wissen welches man für das spätere Leben anwenden kann, sondern es geht um Esoterik, Magie und Okkultismus, wie wir sie auch in immer mehr Kinderfilmen und jedem Kinderbüchern finden (Feen, Hexen, Lichtengel, Zauberwesen, Hexer, Gnome, Einhörner etc.). Eine aufgeklärte Welt, die die unwissenden Schüler mit finsteren Aberglauben, Magie und Esoterik meinen überschütten zu müssen?

Während in anderen Ländern die Eltern für die religiöse und weltanschauliche Erziehung verantwortlich sind werden in Deutschland Eltern rigoros abgemahnt und in Erzwingungshaft genommen, die ihren Kindern den Religionszwang in Sachen Zauberreligion und Magie ersparen wollen. Mehrfach versuchten Familien ihr vom Grundgesetz garantiertes Recht auf Gewissensfreiheit und Religionsfreiheit in Anspruch zu nehmen – vergebens.
Das Reichsschulgesetz Adolf Hitlers von 1938, welches zum Schulgebäudezwang auffordert um die totale Kontrolle über die Kinder zu haben, wird heute noch immer von den Behörden und vom Kultusministerium durchgesetzt.
So ist es auch kein Wunder dass neben der obligatorischen Sexualisierung an Kindern auch die zwangsweise religiöse Erziehung stattfindet. Eine religiöse Erziehung die in die Lehren der Zauberei und Magie einführen soll, welche auf die verschiedensten Ahnen- und Geisterreligionen zurück geht. So im Film und Buch Krabat.
So wird schleichend aber mit Gewalt die Demokratie langsam abgeschafft, so wird ebenfalls die Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit der Menschen mit Füßen getreten.

Eltern und Familien, die eine andere als Weltanschauung haben als jene, die gerade mal dem Mainstream entspricht werden nicht mehr ernst genommen, wenn sie auf ihre vom Grundgesetz verbriefte Religions- und Gewissensfreiheit in Sachen Kindererziehung verweisen.

Es wird Zeit über die schleichende Abschaffung und Aushöhlung der demokratischen Grund-Freiheiten wie die Religionsfreiheit und die Gewissensfreiheit nachzudenken. Es wird Zeit sich gegen die rapide zunehmende Bevormundung durch gewisse Gruppen im Machtbereich des Staates auszusprechen. Jede Diktatur beginnt ihr Werk durch die Durchsetzung der Bevormundung der Menschen und der Beschneidung der Grundrechte.
Erinnern wir uns an unser Grundgesetz, welches nur noch das Papier wert ist?

GG Artikel 4 (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
Artikel 6 (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Die alltäglichen Bevormundungen des (mündigen?) Bürgers in immer mehr Bereichen des alltäglichen Lebens – sei es die Aufziehung und Erziehung der eigenen oder adoptierten Kinder, sei es die Bildung, sei es die Sexualerziehung, sei es die Entscheidung wie und wo das Kind Bildung (Schulgebäudezwang) bekommt, sei es die Frage ob dem Kind homosexuelle und intersexuelle Sexualerziehung übergestülpt werden muss oder nicht, sei es die Einflüsse der Esoterik und der Magie in immer mehr Bereichen der Kita und der Schule, all diese Bevormundungen sind kaum noch hinnehmbar für den verantwortungsvollen mündigen Bürger. Denn das herrschende Establishment aus Staat und Bildung beweist mit diesem grundsätzlichen und wahnwitzig- krankhaften Misstrauen gegenüber den mündigen Bürgern und ihren Fähigkeiten, dass er den Bürgern immer mehr an eigener Meinungsformierung und Fähigkeiten absprechen will.

Wir wägen uns zwar in dem Glauben immer noch in einer Demokratie zu leben, dennoch werden den Bürgern immer mehr Bereiche in denen sie die Entscheidung glauben selber treffen zu können, tatsächlich Stück für Stück entzogen. Der Zwang zur Pädosexuellen, homosxuelllastigen und familienfeindlichen Erziehung ab KiTa (Kindersexualisierung), das immer häufigere Absprechen des Rechtes der Kinder „Papa und Mama“ oder „Vater und Mutter“ zu benennen (Genderideologie) und der Zwang zu rechtsgerichteten okkultreligiösen Lehrelementen (Anthroposophie, Zauberei, Magie, Esoterik) in der Schule sind Beweis genug für diese fatale Entwicklung die sich immer mehr zu einer explosiven Blase formiert. Diese demokratiefeindliche Ideologie und Gesinnung von Vertretern des Staates und Cultus, sei es die Genderwahn, die Sexualerziehung, sei es die okkulten Elemente sind keineswegs von der Mehrheit des Volkes legitimiert.
Daraus ergibt sich die Frage wie lange der mündige Bürger diese undemokratischen Entwicklungen, die unser Steuerbudget Jahr für Jahr um hunderte Millionen belasten weiter hinnehmen sollen?
Erinnern wir uns an unsere einstigen Werte der Demokratie und handeln. Bevor Aldous Huxley „schöne neue Welt“ noch ganz Wirklichkeit wird.

Anmerkung zum Kreuz, worauf der Geselle Krabat seine Hoffnung setzte, aus Sicht des Verfassers des Artikels:
„Ich trug während meiner finsteren Zeit ein Goldkreuz welches mir meine damalige Lebenspartnerin schenkte. In den Neunzigern bis über die Jahrtausendwende hinaus besuchte ich, als ich im Hedonismus versank und innerlich ausbrannte, auf meiner Suche nach Gott Kirchentage und auf der Expo2000 in Hannover den Pavillon der Hoffnung.
Insgeheim hoffte ich über 15 Jahre mit einem ernsthaften Christen in Kontakt zu kommen, der mir meine bohrenden Fragen des Lebens beantworten und in die Bibel einführen kann. Bis ich dann endlich im Jahr 2009 auf einer Büchertischaktion in einer Innenstadt mit bekennenden Christen in Kontakt kann, die mir meine bohrenden Fragen beantworten konnten und mich in die Bibellese einführten. Das Kreuz war für mich immer eine kleine Hoffnung einmal den Erlöser zu finden. AB.“

Befreiung vom Krabat Film Unterricht, Krabat aus christlicher Sicht, Krabat aus Sicht der Bibel, Krabat Zeugen Jehovas Freistellung, Krabat Kritik

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+ Elterninitiative gegen Sexualkundezwang in Kitas und Grundschulen

Eltern-Netzwerk gegen Kindersexualiserung in europäischen KiTas und Grundschulen

Liebe Eltern, seien Sie ermutigt sich zu organisieren und zu vernetzen gegen die Zwangssexualisierung Ihrer Kinder in KiTas und Grundschulen. Gerne können Sie ihre Erlebnisberichte und Links zur Information für andere betroffene Eltern einsenden.

http://schutzinitiative.ch/

http://www.schweizervolksinitiativen.ch/details.php?sEintragId=2&bogen=true

Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

Die Sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit

https://andreasekklesia.wordpress.com/

Vielen Dank für ihren Beitrag



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+ Hamsterrad des Lebens und dann?

Warum werden aus liebebedürftigen Kindern kaltherzige Erwachsene?
Eltern haben die Liebe zum eigenen Kind gegen Karriere und dem Hedonismus eingetauscht.
Das verborgene Kinderleiden in Deutschland und der EU – Warum?
Die Suche nach dem Ausweg aus dem kaltherzigen materiellen Leben

Und was ist mit jenen Menschen die an Gott glauben?
Und die Religion?
Die Bibel?

Warum werden aus liebebedürftigen Kindern kaltherzige Erwachsene?
Als wir Kinder waren spielten wir Familie, Vater- Mutter- Kinder, und wünschten uns spannende Berufe. Freude war groß wenn Mama und Papa (oder die Pflegeeltern) sich Zeit nahmen für uns.
Als wir Erwachsene wurden erkannten wir dass unser Leben alsbald von Trennungen, unvorhergesehenen Tod im familiären und persönlichen Umfeld und von Unerwartetem beeinflusst ist.
Kinder wachsen heute zum überwiegenden Teil in Scheidungsfamilien und zerrütteten Verhältnissen auf. Man findet kaum noch eine intakte Familie – nach dem Jahrtausende bewährtem Familienbild, welches derzeit massiv von den politischen Institutionen und vom Mainstream bekämpft und demoliert wird. Kinder erleben in der Erwachsenenwelt, bis auf wenige Ausnahmen, Trennungen, Scheidungen, Leid, puren Egoismus, materielle Oberflächlichkeit und Hedonismus – Ablenkung durch Konsum und Mega-Partys und oberflächlicher Spaß. Verwundert erleben Kinder, wie in den Medien ihre Mütter, die sich liebevoll um sie sorgen und sie aufziehen, durch den Dreck gezogen werden und mit allen Regeln der schwarzen Rhetorik verunglimpft werden. Immer häufiger werden Kinder nicht mehr als zu achtender Mensch, sondern als materielle Sache – „Es kostet im Leben soundso viel Hunderttausend Euro…“ dargestellt.

Eltern haben die Liebe zum Kind gegen Karriere und dem Hedonismus eingetauscht
Die mütterliche Zuwendung ist den Interessen des Mammon, der Wirtschaft und der Karrieregier gewichen. Woher kommt die familienzerstörerische Ideologie? „Mütter/Frauen in die Produktion“ peitschte der grausame russische Völkermörder und Diktator Lenin den Volksmassen ein und lies die Frauen ohne Erbarmen töten die sich wiedersetzten.
„Das Baby abtreiben oder frühst möglich in Kitas abschieben“ ist heute die Alternative vieler „emanzipierter“ Frauen. Aufopferungsvolle Nächstenliebe und Zuwendung zum Kind findet man allenfalls noch in ruhigeren Kulturkreisen, in monotheistischen Religionen und bei gläubigen Christen. Letztere werden von den Mainstream als „Fundamentalisten“ verunglimpft.

Das verborgene Kinderleiden in Deutschland und der EU
Allein in Deutschland werden, nach Expertenaussagen des Bundeskriminalamtes BKA, Jahr für Jahr etwa 200.000 Babys und Kinder sexuell missbraucht. Die ermittelnden Beamten des BKA geben zu bedenken dass die Härte und Grausamkeit an den misshandelten Kindern und Babys zunimmt und dass Alter abnimmt. Die Pädophilen Sexualstraftäter schrecken nicht einmal mehr vor Babys unter einem Jahr zurück.
Das grausame Leiden der Kinder findet in den Mainstream einer Gesellschaft, die ihren Egoismus nur noch auf den Rücken der Schwächsten austrägt, keinen Wiederhall in den Hauptsendezeiten. Man redet lieber über den Schmutz anderer Länder, zeigt lieber mit den Zeigefinger auf den Moslem, den fundamentalistischen Christen, oder auf die bösen Umstände in anderen Ländern. Allenfalls in Magazinen wird gelegentlich das Leiden der Kinder aufgegriffen.

Die Suche nach dem Ausweg aus dem kaltherzigen materiellen Leben
Immer mehr Menschen suchen, während sie sich im Hamsterrad befinden, nach dem Ausgang, nach dem wahren Sinn des Lebens und des Leidens. Das Horoskop, die Psychopharmaka und die Sitzungen beim Psychiater, oder bei der Spiritistin bringen ja der suchenden Seele doch nicht die versprochene Ruhe. Hilfesuchend wendet man sich überstürzt voreilig wohlklingender Esoterik und fernöstlichem Spiritismus und Übersinnlichem zu. Zu oft fällt man auf die trickreiche Werbebotschaft der Medien/Verlage und auf die esoterischen Scharlatane auf Volksfesten und Esoterikmessen herein. Die geplagte suchende Seele schreit nach Heimat, nach Frieden, nach ewigen Frieden.

Und was ist mit jenen die an einen Schöpfer-Gott glauben?
Wer ist dieser Gott? Ist das etwa Allah, der palästinensischen Vätern befiehlt ihren Kindern Sprengstoffgürtel umzubinden um diese dann in den sicheren Tod zu schicken? Um „Kuffar“ – ungläubige Heiden, Christen und Juden in die Luft zu sprengen? Oder ist das der Gott der sich im Vatikan mit überschwänglichem Reichtum Gold und Edelsteinen schmückt? Oder der in der evangelischen Kirche die Homosexuellen traut? Wo finde ich diesen Gott?

Und die Religion?
Glaube ich an den „richtigen“ Gott? Was ist Religion und was ist rettender Glaube?
viele Menschen, die von sich sagen dass sie Christen seien, sind sich unsicher ob sie wirklich errettet sind. Fragen wie „bin ich überhaupt in der richtigen Kirche, ist die Denomination, zu der ich jede Woche hingehe, überhaupt die richtige? Woran erkenne ich denn überhaupt ob meine Religion oder Denomination die „richtige“ vor Gott ist?

Allein die Bibel
konnte Millionen Menschen zu dem wahren lebendigen Gott führen, der sich in Seinen allgeliebten Sohn Jesus Christus den Menschen offenbart, vor 2000 Jahren und auch heute. Alle Menschen die Jesus Christus als ihren Heiland und Erretter annahmen fanden zu ewigem Leben und Frieden mit Gott. Sie fanden auch Ruhe für Ihre aufgewühlten und unruhigen Seelen.

Lesen auch Sie die Bibel und suchen sie sich eine Gemeinde, die auf biblischem Fundament steht. Eine Gemeinde in der das Wort Gottes geübt und verkündigt wird, in der die Worte Sünde, Buße und Umkehr nicht verschwiegen werden. Eine Gemeinde in der die praktische Nächstenliebe geübt wird und in der die Liebe zu den Verlorenen dieser Welt besteht.

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+ Homo- und Pädophilenlobby in Grundschulen

Kindersexualisierung Sexualisierung von Kindern Homolobby Pädophilenlobby

Der Einfluss der Homolobby auf die Grundschulden und Kindergärten.
Weniger als gerade mal 2% der Bundesbevölkerung sind Homosexuell. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das 80 Millionen Bundesbürger sind nicht homosexuell. Von diesen 2% Homosexuellen leben weniger als 1% in einer dauerhaft „festen“ eheähnlichen homosexuellen Partnerschaft.
480112_web_R_by_CFalk_pixelio.deWiederum in Zahlen ausgedrückt ergibt das gerade mal eine verschwindend kleine Minorität von 16.400 Homosexuellen die sich für einen „eheähnlichen“ Zusammenschluss entschieden haben. 16.400 von 82.000.000. Teile dieser Gruppe steht den bewährten über Jahrtausende gewachsenen natürlichen Familienmodell, Ehemann und Ehefrau zeugen Kinder, ablehnend bis hasserfüllt gegenüber und will dieses bewährte Familienmodell, welches für eine Erhaltung der Gesellschaft dient am liebsten ganz eliminieren.
Also – eine Lobby von wenigen Tausend der Bevölkerung entscheidet wie 99,9998% der Kinder über Familienmodelle aufgeklärt werden sollen? Eine Minorität, legitimiert von den sexuell entarteten in Regierung und Legislative, bestimmt gegen das Mitwissen der Eltern, wie Kinder sexuell beeinflusst und umgepolt werden können? weiterlesen>>> Weiterlesen

+ Eltern als Sündenbock

Elterninitiative FAmiliengerechtigkeit1von Bärbel Fischer, Forum-Familiengerechtigkeit.de
Die Schwäbische Zeitung berichtet heute von den Ermittlungen des Statistischen Landesamtes, wonach seit 2007 die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in staatliche Fürsorge genommen werden müssen, bis 2012 um 43 % gestiegen sei. Damit befinden sich in BW 40 200 Kinder und Jugendliche in Fürsorge-Einrichtungen, 1700 mehr als im Vorjahr.

Leserbrief:
Zutreffend nennt Ihr Bericht als Grund für den enormen Anstieg der Jugendlichen, die in staatliche Inobhutnahme kommen, die „Überforderung der Eltern“. Diese Feststellung kommt natürlich der Polemik von Politik, Wirtschaft und Medien entgegen, Eltern seien mit der Erziehung ihrer Kinder grundsätzlich überfordert. Daher müsse vermehrt staatliche Erziehung ganztägig gewährleistet werden. Staatliche Kompetenz wird glorifiziert, Elternkompetenz dagegen diffamiert.

Andererseits wird das Statistische Landesamt auch ermittelt (und verschwiegen ) haben, dass gerade jene Kinder auffällig werden, die auf die liebevolle Präsenz ihrer eigenen Eltern von klein auf verzichten mussten. Weiterlesen