+ Von psychischer Krankheit frei geworden

Helga Perth, Schottland – ein Lebenszeugnis
wie der Glaube an Jesus Christus von Schizophrenie und Zwangsstörungen befreit
(übersetzt durch andreasekklesia)

Helga Perth: Als ich zwölf Jahre alt war geriet ich in seelische Schieflage und bekam psychische Probleme wie Schlafstörungen und Ängste, daß mir etwas wirklich Schlimmes passieren könnte. Wie z.B. daß ich nicht wieder aus dem Schlaf aufwachen würde. Ich hatte ständig negative Gedanken und es war, als ob sie von jemandem kontrolliert würden. Manchmal hörte ich sogar Stimmen, die meinen Namen riefen. Im Laufe der Zeit gerieten meine seelischen Probleme außer Kontrolle. Mein Befinden schwankte zwischen viel besser und ganz schlecht. Oft kam ich nicht mehr aus dem Bett und ich war so depressiv, daß ich stundenlang die Wand anstarrte. Manchmal dachte sogar daran, Schlaftabletten zu nehmen – ich wollte nicht mehr leben.

Im Laufe von sechs Jahre wurde dieser Zustand nach und nach immer schlimmer. Meine Gedanken sagten mir, ich sei so schlecht und schrecklich, daß Gott solch einem verdorbenen Sünder wie mir niemals vergeben würde, da das Verhältnis zu meiner Familie nicht gut war. Es gab auch niemanden, mit dem ich hätte sprechen können. Für andere war ich oft eine Quelle von Problemen und Enttäuschung. Was ich tat, war in ihren Augen oft verkehrt. Niemand wollte eine Beziehung mit mir haben, egal auf welcher Ebene. Dadurch hatte ich keine Freunde und niemanden, an den ich mich wenden konnte.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt fing ich an Figuren zu sehen die mich nachts verfolgten und angriffen. Auch dachte ich, daß sich die Personen auf den Bildern an meiner Wand in satanische Figuren verwandelten. Einmal schloß ich mich in mein Zimmer ein und schrie die ganze Nacht hindurch aus Angst, zu sterben. Am Morgen danach brachten meine Eltern mich in eine psychiatrische Klinik, wo ich in eine Einzelzelle weggesperrt wurde. Ich fürchtete mich vor jedem in meiner Familie und wurde im Krankenhaus als „schizophren“ diagnostiziert. In der Psychiatrie aber fürchtete ich mich noch mehr.

Man zwang mich große Mengen sehr starker Medikamente eizunehmen und fesselte mich mit Bändern ans Bett. Die Medikamente hatten viele schwere Nebenwirkungen, unter anderem Krampfanfälle, epileptische Anfälle und Gefühllosigkeit am ganzen Körper. Ich bekam diese Medikamente etwa 10 Tage lang verabreicht. Nach der Einnahme hielten die Nebenwirkungen etwa 30 Minuten lang an. Das alles machte mein Leben nur noch schwieriger.
Für eine ganze Weile konnte ich mich nicht mehr richtig bewegen und war praktisch gelähmt. Ich hatte sehr große Schmerzen durch die Medikamente. Ich war gegen meinen Willen im Krankenhaus zwangseingewiesen und wollte es verlassen. Die Gerichte entschieden aber darüber, wie lange ich bleiben mußte.

Niemand von meiner Familie oder von den Krankenschwestern oder Ärzten unterstützte mich auf irgendeine Weise. Ihnen war es egal, ob und wie ich unter starken Schmerzen litt. Als es mir schließlich erlaubt wurde, das Krankenhaus zu verlassen, mußte ich täglich immer noch eine Menge starker Medikamente zu mir nehmen. Ich mußte regelmäßig einen Psychiater aufsuchen, der meine Medikamenteneinnahme überwachte.

Aufgrund der Folgen der psychiatrischen Behandlung und der Medikamente war ich nicht fähig, die Schule zu beenden oder zu studieren. Es war für mich unmöglich, eine Berufsausbildung anzustreben. Meine Eltern drohten mir immer wieder, sie würden mich in die psychiatrische Klinik zurückbringen und die Rechtsanwälte würden mich entmündigen und meine Rechtsfähigkeit absprechen, wenn ich nicht anfinge, zu arbeiten.
Daher nahm ich eine Teilzeittätigkeit als Sekretärin in einem Büro auf. Das war ein Wunder, denn normalerweise stellt niemand eine Person ein, die schon einmal in der Psychiatrie war.

Ich hatte dort schon eine Weile gearbeitet, als mein Chef anfing, mir von der Bibel zu erzählen. Er sagte mir, daß Jesus heute immer noch Menschen befreien kann. In meinem Herzen wußte ich, daß das die Wahrheit war. Also ging ich mit ihm zu einer christlichen Gemeinde. Ich glaubte, daß ich, wenn ich mich bekehre und den Heiligen Geist empfangen würde, sofort von allen meinen Krankheiten geheilt wäre.
Ich traf die Entscheidung mich zu bekehren und Gott von ganzem Herzen zu folgen. Als ich mich bekehrte wurde ich auch vollständig geheilt. Ich warf alle meine Medikamente weg und hatte keine Entzugserscheinungen.
Danach war ich in der Lage, vollzeitig als Sekretärin zu arbeiten und begann ein total neues Leben. Ich habe jetzt liebe Glaubensgeschwister in der Gemeinde; sie zeigen mir viel Liebe und kümmern sich wirklich, und ich habe eine tiefe Liebe für sie.

Ich bin zweimal nach Australien gereist und studiere jetzt an der Universität in Dundee, um Krankenschwester zu werden. Ich hoffe, daß meine Vergangenheit und die gemachten Erfahrungen mir dabei helfen Mitgefühl für andere zu haben. Jetzt habe ich ja die Möglichkeit vieles anders zu machen.
Auch meine Eltern sehen, daß ich heute ein anderer Mensch bin und ein normales Leben führen kann. Es gab kein Wiederauftreten der psychischen Probleme, seitdem ich Christin wurde, und mein Leben ist einfach nur besser und besser geworden. Ich bin jetzt seit sechs Jahren von meinen psychischen Problemen befreit. Auch die Erkrankungen die in Folge der psychiatrischen Behandlungen entstanden, sind weg.
Ich habe Hoffnung bald eine qualifizierte Krankenschwester zu sein. Ich bin so froh, gerettet und Teil der Gemeinde Jesu geworden zu sein, welche wirklich meine neue Familie in Christus ist.

Gepriesen sei der Herr Jesus für all diese Wunder.
Helga Perth Schottland

Weiterführende Links:
>>>Befreiung vom Magielehrfilm Krabat
>>>Lobbyisten der sexuellen Umerziehung bereits in Kitas und Schulen tätig
>>>Werteverfall und die Auswirkungen auf die Gesellschaft

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  © Helga Perth Schottland



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+ Pornographie und Christ

Pornographie zerstört Ehen Familien und Kinder
Pornographie überwinden mit Jesus Christus.                                                                                      
Ein Zeugnis

Durch Gebet half mir Jesus Christus aus der Pornographie heraus zu kommen.
Ich war mehrere Jahrzehnte in Pornographie verstrickt und zerstörte damit, vor meiner Errettung durch Jesus Christus, meine Ehe und spätere Lebenspartnerschaft. Welche Frau sieht es gerne, wenn der eigene Mann sie nicht mehr begehrenswert findet, sondern sie „ersetzt“ durch Bilder und Videos?
Welche Frau ist nicht darüber traurig, wenn ihr Mann ihr immer weniger Zuwendung gibt und dafür sich vor Magazinen Aufzeichnenund vorm Bildschirm, wo er diverse Bilder und Videos ansieht, verausgabt?

Welche Frau fühlt sich nicht als fünftes Rad am Wagen, wenn ihr Mann ihren von Gott wunderbar gemachten Leib mit anderen Personen vergleicht, um das ihren Mann die Bilder mehr geben als die eigene Frau?

Wie viel Ehen werden durch Porneia (griechisch) Unzucht zerstört und wie viel Leid an den Kindern und am Ehepartnern wird da hinterlassen?

Bist Du ein Single? Dann darfst auch Du weiter lesen: Matthäus 5,28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

Zitat:

„In den Drehpausen gehen die „Models“ oft auf die Toilette und müssen sich übergeben vor Ekel“ so weiß ein Kenner in einem Video zu berichten.
Der internationale Sklavenmarkt, wo „Frischfleisch“ für die Pornoindustrie gehandelt wird setzt jährlich Hunderte Millionen um. Noch nie hatte die Menschheit so viele Sklaven wie heute. Meist aus der Dritten Welt und aus Osteuropa werden die bedauernswerten Frauen und Knaben in die Fabrik-Hinterhöfe und Studios eingeschleust und dann mit Drogen und Gewalt abgerichtet und gefügig gemacht. Es waren Frauen, deren Familien Geld sammelten, für „ein besseres“ Leben im reichen Westen. Jahre später sieht man sie dann vollkommen zerstört auf dem Drogenstrich mit zerstochenen und aufgeritzten Armen und Beinen.

Auch Studentinnen, Teenager und Verwirrte werden, von Geldgier geplagt, in die Pornoindustrie getrieben. Geld, und durch eine Flut von erotisierten Bildern und Sprüchen im alltäglichen Leben aufgepeitschten Hormone, treiben die Menschen immer tiefer in diese Porno- und Lustfalle hinein.

Man betrachte nur einmal die Plakate der AIDS Werbung der Bundeszentrale für „gesundheitliche Aufklärung“ BZgA, wie einem die hochbezahlten Promis „Ich wills so oder so…“ entgegen schreien. Jedes Bild und jede Botschaft beeinflusst den Menschen, wenn man sich denn beeinflussen lässt.

Es war eine teuflische Sucht. An keiner Verkaufsstelle, die diverse Magazine anbot, kam ich vorbei ohne der Verführung auf dem Leim zu gehen und zu kaufen oder nur mit den Augen zu gieren. Das war vor Internet. Der Schmutz und Dreck im Internet bringt das seelische Leid in Form von Pornographie direkt auf die Mattscheibe.

Ich konsumierte mehrere Stunden in der Woche, diese Zeit fehlte mir, um mich meiner Familie zuzuwenden oder um sinnvolle Dingen zu tun.

Jesus Christus befreite mich aus der Pornosucht
Jedes Mal, wenn ich vorm Computer saß oder Magazine ansah und den Schmutz konsumierte, spürte ich, dass da was nicht in Ordnung ist. Aber ich war derart gefangen, dass ich mir wie im Hamsterrad vorkam.

Satan zog die Fäden
Ich merkte, dass nicht mehr ich Herr über meine Lage war, sondern das jemand ganz anderes die Fäden im Hintergrund zog. Es war wie Magie, in bestimmten Situationen und an bestimmten Orten musste ich den Schmutz konsumieren. Ich war machtlos dieser Verführung ausgeliefert.
Meine Frau wurde für mich immer weniger begehrenswert. Die Bilder und Videos hinterlassen eine persönlichkeitszerstörende und familienzerstörende Wirkung. Sie löschen die Liebe im Herzen der Konsumenten völlig aus.

Die Linken Ideologen fördern die Pornokompetenz an Kindern
Ein entscheidender Grund, warum die Politik von schwarz bis grün am liebsten schon in Kindereinrichtungen vertreten hätten (Porno-Kompetenz), auf jeden Fall aber der Pornographie sehr wohlwollend bis Meinungsfördernd zugetan sind, ist die Familienzersetzende und Zerstörende Auswirkung der Pornographie und des Pornokonsums auf Ehe, Familie und auf die Kinderseele. Pornographie als politische Agenda: Die Abschaffung und letztendliche Zerstörung der Familie und sämtlicher Familienstrukturen ist die Hauptagenda der politischen Agenda. Umso mehr die Menschen keinen familiären Halt, Bindung und keine familiäre Orientierung mehr haben umso mehr kann man Sie frühestmöglich ideologisch lenken. Das ist der bedeutendste aller Hintergründe warum Kinder frühestmöglich der „Gebärerin“ (verzeihen sie den ideologischen Ausdruck, aber die Linke entwürdigt die Mütter mehr und mehr) weg genommen werden müssen und in stattliche Erziehungsfabriken gesteckt werden sollen.

Wie fing alles an?
Ich bin in einem zerrütteten sozialistischen Elternhaus aufgewachsen. Streit und Zank waren an der Tagesordnung. Ich trieb mich mit „Freunden“ auf der Straße herum. Mein bester Freund nahm mich zu Weihnachten mit zu einem „Freund“ wie er sagte. Dieser führte uns Teenager in sexuelle Handlungen „unter Männern“ ein. Es wurde, um die Hormone auf zu peitschen, fleißig in Pornoheften geschmökert. Die Tage waren begleitet von viel Alkohol und gewissen Tabak, um das Gewissen von uns Teenagern ordentlich zu betäuben.

Ich bekam einige Hefte „geliehen“, und besorgte mir auf dem Schwarzmarkt der ehemaligen DDR Magazine.
An bestimmten Innenstadtplätzen und auf dem Hauptbahnhof in unserer Großstadt lauerten die knabengeilen Männer während sie auf Frischfleisch warteten. Es gab Schmuddelei und Pornos in Schmuddelecken. Begehrte Opfer waren Jungen ab 10 Jahren. Erstaunlicher Weise waren es gut betuchte Männer aus hoch bezahlter beruflicher Stellung, die diesem Hobby, Verführung von Knaben, nachgingen.

Eines ist mir dabei ganz deutlich geworden. Die gestandenen Männer hatten nicht untereinander Beziehung, sie lehnten sich sogar ab und hetzten übereinander, sondern gierten nach Jungen aus zerrütteten familiären Verhältnissen, aus Kinderheimen oder besonders junge Knaben, die sich leicht verführen und verirren lassen, bevorzugten sie. Instinktiv bemerkte ich diese Lügen dahinter.

Gott bewahrte mich vor sexueller Umpolung auf Schwul, Homo oder Bi und ich ließ, als ich Erwachsen wurde, diese Szene hinter mir und wendete mich dem anderen Geschlecht zu.

Wie dankbar kann ich doch heute auf meinen Herrn Jesus schauen, dass er diesem Treiben ein Ende setzte und mir ein neues liebendes Herz schenkte.

Wie befreite mich Jesus von der Pornosucht?
Jesus befreit von Pornographie, wenn wir ihn nur machen lassen. Christ und Pornografie passen nicht zusammen, das weiß jeder Gläubige und wiedergeborene Christ ganz genau. Das Gesetz deckt die Sünde dahinter auf. Gott schenkt uns ein Gewissen, was sich meldet. Nach meiner bewussten Bekehrung zu Jesus Christus, nahm mein Pornographiekonsum ab. Gewissensbisse plagten mich dennoch. Ich betete fast täglich zum Herrn Jesus Christus um Befreiung von Pornographie. Durch Predigten, wie von Rudi Joas, wurde ich ermutigt, dieses Übel zu überwinden. Ich nahm auch Seiten wie http://www.settingcaptivesfree.com/courses/der-weg-zur-reinheit/ in Anspruch.

Wie befreite mich nun Jesus Christus von Pornographie?
Ich spürte, wenn ich Tage vorher Pornographie konsumierte, dass ich keine Freimütigkeit vor Gott hatte. Dies machte sich am Wochenende zur Versammlung bemerkbar. Mein Hals war wie zugeschnürt, ich konnte nur schwer beten und konnte auch nicht am Wort dienen.

Ich versuchte Andere vor endzeitlichen Einflüssen zu bewahren, war aber selber ein Verführter. Auf einer Veranstaltung, wo ein Pastor, der viele Jahre gefangen war in Pornographie, einen Vortrag hielt, wurde ich ermutigt, diese Sucht mit Gottes Hilfe endlich zu überwinden.

Heilsgewissheit und Pornographie
Ich machte mir ernsthaft Gedanken, ob ich Heilsgewissheit habe kann, angesichts dieser bewussten Sünde. Denn schließlich beschmutzte ich meine Augen und meinen Körper bewusst, wenn ich Porno konsumierte Matthäus 6,22 Das Auge ist die Leuchte des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Dieser Schmutz nahm mir meine Liebesfähigkeit zu meinem Retter und Heiland Jesus Christus. Ich dachte nur noch egoistisch, das Heil nicht zu verlieren. Jedenfalls war es die Angst, die mich um trieb. Es gibt zwei Lager in der Christenheit, 1. Man kann munter weiter sündigen ohne das Heil zu verlieren und 2. Wenn man sich bewusst für regelmäßiges sündigen entscheidet verliert man das Heil und steht vor verschlossener Tür. Beides findet Entsprechung in der Bibel, beim genauen Studium. Letzteres erschien mir logischer.

Im Laufe von Vorträgen und Predigten wurde mir klar wie Satan verführt und auch die Menschen und ihre Gefühle beobachten kann, z.B. wenn man sich an den PC setzt und Pornographie konsumiert. Es ekelte mich an, wie er sich die Hände reibt und mir wieder einmal eine Falle gestellt hat. Besonders an Tagen, wo ich wenig geschlafen habe, hatte ich „Kopfkino“ und meine Gedanken und Gefühle kreisten. Wenn ich ausgeschlafen war waren auch meine Gedanken klar. Ich wusste, wenn ich Satan nachgebe, dass Jesus um mich jammerte in dieser Situation, und dass ich Jesus damit unrecht tat.

Auswirkung der Pornographie auf Körper, Seele und auf das geistige Leben
Die Auswirkungen der Pornografie und des Pornokonsums sind mehr negativer, zerstörender Art als dass sie irgend nützen. Die wenigen Sekunden, die das „Belohnungszentrum“ im Gehirn davon Profitieren, sind nichts im Vergleich zu den zerstörenden Langzeitwirkungen des Pornokonsums und der Pornographie auf das Leben der Dauer-Konsumenten. Es verhält sich wie mit allen anderen Süchten und Drogen, sei es Alkohol, Rauschmittel oder Tabak, man merkt erst nach vielen Jahren, wie kaputt das Leben dadurch geworden ist. Das betrifft auch viele Bereiche des Lebens: die Familie geht dadurch kaputt, selbst wenn „Toleranz“ oder Ignoranz besteht enden die meisten Familien und Ehen mit Scheidung. Die Seele, griechisch Psyche, nimmt Schaden an dieser zwanghaften Sucht, denn man ist nur noch schwer Herr über seine Gedanken und Handlungen. Es entwickelt sich ein neurotisch zwanghaftes Verhaltensmuster, das sich immer häufiger um diverse Schmuddelhefte, Schmuddelseiten im Internet und Schmuddelshops, wo man diverse Videos und Artikel besorgen muss, dreht. Dieses zwanghafte Verhalten führt letztendlich dazu, dass man sich von seinen Familienangehörigen, Ehepartner, Kinder, Angehörige immer mehr abkapselt, weniger freudige Zeit miteinander verbringt und dass man seelisch immer mehr vereinsamt. Wenn man täglich oder wöchentlich mehrere Zeiten mit dem zwanghaften herumspielen an sich selber verbringen muss, hat man keine Zeit, wertvolle Beziehungen zum Ehepartner/Kind zu pflegen. Oder man ist wieder Solo und vereinsamt immer mehr.

Als Christ verliert man dazu noch die Freimütigkeit vor Gott, was die Beziehung zu Jesus Christus belastet und auch die Beziehungen unter den Geschwistern an der Qualität leiden lässt. Zur Verlierbarkeit des Heils bestehen zwei Lager, die sich beide auf Aussagen der Bibel berufen. Die Unverlierbarkeit des Heils durch bewusste und geplante Sünde ist umstritten, wie auch die Verlierbarkeit des Heils. Wenn man sich unentwegt verunreinigte, kann man wohl kaum eine Leuchte für die Anderen sein. Erbauung und Ermahnung lassen zwangsläufig nach und der Schmutz dringt auch geistig in die Gemeinden ein.

Programm zur Befreiung von Pornographie-Sucht
Folgendes hat mich als Christ von Pornographie befreit und möchte ich an Dich weiter geben:
Nur die Liebe zu Deinem Herrn und Heiland Jesus Christus kann Dir die Augen und das Herz öffnen. Er lässt Dir alle Freiheiten, auch zu sündigen, denn er ist kein Diktator, sondern ein liebender Hirte. Wenn Du Dich beschmutzt dann jammert es Ihn, hat er doch so schwer für Dich gelitten am Kreuzesstamm. Wenn Du Schmutz konsumieren willst, dann reicht er Dir liebevoll seine durchbohrten Hände hin, damit Du nicht Dich an Dir vergehst, sondern seine Hände nimmst und Dich leiten lässt.
Mache Dir klar, dass auch Satan Deine Gedanken und Handlungen sieht und jubiliert, wenn er Dich aufs Glatteis führt. Nichts freut Satan so sehr, wie Dich zu binden und Dich vom Gebet und der Bibellese abzuhalten. Und wenn man Pornografie konsumiert, kann man bekanntlich nicht Beten oder Bibel lesen. Wenn Satan Deine Gedanken bindet, kannst du nicht Gott die Ehre geben.
Alles was wir tun, sollen wir zu Ehre des Herrn Jesus, der uns von der zurückliegenden Sündenschuld frei gekauft hat, tun. Bedenke das Leid in dieser teuflischen Branche. Viele Darsteller überleben diese Branche nicht. Es gibt viele Folterszenen, mit denen die Opfer traktiert werden, die blutig sind. Auch Waterboarding wird, bis zur Besinnungslosigkeit, eingesetzt. Sei Dir dessen bewusst, dass dies eine Branche ist, die auch Folter und Tod anwendet um damit Geld zu verdienen. Diese Szenen werden in Abriss-Fabriken, in so genannten „Studios“ oder in der Dritten Welt gedreht.
Allein in Deutschland werden jedes Jahr dauerhaft 5.000 bis 6.000 Menschen vermisst, davon etwa 3.000 Kinder. Quelle PM.

Hier nun eine Auflistung, wie Du dem Satan, dem Menschenmörder von Anfang an aus Johannes 8,44, widerstehen kannst

• Bete jeden Morgen, unmittelbar nach dem Aufstehen, für die anderen Geschwister, in diesen Dingen und auch für Dich, damit der Herr Bewahrung schenke und Du überwindest
• Schlafe ausreichend
• Lese zu Beginn des Tages einige Verse in Deiner Bibel. Hast du keine eigene, so schreibe mir.
• Wenn Gedanken aufkommen, die dich an Schmutz binden wollen, so sage „Stopp“ und stelle Dir vor, wie Du mit einer breiten Tapezierbürste die Bilder, die Du gerade hattest, mit beiger oder heller Farbe überstreichst. Stell Dir ruhig vor, wie Du eine mehrere Meter große Fläche, die die Bilder des Schmutzes enthalten, überstreichst mit einer großen Bürste und heller Farbe.
• Gehe dann sofort auf die Knie ins Gebet zum Herrn Jesus oder zum Vater im Namen seines Sohnes Jesu Christi und bitte um Vergebung für diese Bilder und schlechten Gedanken. Das ist sehr wichtig, denn Du bist kein wehrloses Opfer, wie es Dir die Lügen der Psychologie einredet, Du bist selbst voll verantwortlich. Schließlich bist Du es, der diese Gedanken zuließ oder zulässt, und Du kannst sie, die Gedanken, wieder ausblenden. Der erste Schritt zur Befreiung ist das Sündeneingeständnis. Ein großer Segen liegt darauf und Gott wird Dein Gebet erhören.
• Verlasse sofort den Ort des Geschehens, gehe weg, wo anders hin in ein anderes Zimmer oder an einen anderen Ort.
• Überlege Dir die kostbare Zeit, die Du gerade gewinnst Eph 5,16 und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse. Die Zeit, die wir von Gott geschenkt bekommen, ist ein kostbares Gut.
• Wasch Dein Gesicht kalt ab oder nimm ein Duschbad oder Wannenbad.
• Bete zu Gott und danke ihm, dafür, dass er dich bewahrt hat und dafür dass Du gehorsam bist und überwunden hast.

Fertige eine Liste an, nach folgendem Schema:

Z.B.: Eine „Pornosession“ dauert beispielsweise 20-30 Minuten.
Was könntest du in dieser Zeit alles tun:

Liste KURZARBEITEN von 20-30 Min.

  • vom Computer weggehen
  • Glaubenslieder im CD-Spieler abspielen
  • ein Bad nehmen
  • Bad putzen
  • Spazieren gehen
  • Waschmaschine ansetzen
  • Bügelwäsche erledigen
  • Aufwaschen oder Küche putzen
  • ein Zimmer aufräumen
  • ein Schrankfach aussortieren
  • Auto aufräumen
  • Schuhe putzen
  • Kaffee trinken gehen
  • ein Telefonat führen um jemandem Zuspruch und Erbauung zu geben

und, und, und…

Mach Dir eine Liste ähnlich dieser, fettgedruckt, und hänge sie über dem PC auf, oder über den Ort, wo Du bisher Pornodreck konsumiert hast. Darin listest Du Dinge auf, die in dieser Zeit (z.B. 20-30 Min) erledigbar sind.
Halte Deine Augen rein: Mat 6,22 Das Auge ist die Leuchte des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

Gerne kannst Du mir Deine Erfahrungen und Gedanken dazu mitteilen, ich bete für Dich und bin bemüht Dir, wenn Du möchtest, umgehend Antwort zukommen zu lassen.

Bist du noch kein Kind Gottes, dann gehe bitte auf diese Seite, lies das Evangelium oder schreibe mir. Wenn Du noch keine Bibel hast, dann wende Dich an mich, ich lass Dir kostenfrei einen Bibel oder Bibelteil zu kommen.

Offenbarung 3,5 Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

Sei gesegnet im Herrn Jesus Christus.

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Der Genderwahn der Politik und des herrschenden Establishments strebt eine Umerziehung der natürlichen heterosexuellen Gegebenheiten männlich/weiblich auf homosexuell an. Jeder kann unter Genderideologie, Genderwahn, Umerziehung der Kinder in Kitas, Kindersexualisierung, Zwangssexualisierung googeln. Der Werteverfall in der Gesellschaft verläuft schneller und dramatischer als vermutet.

Jesus Christus wird einmal diese grauenvolle Menschheit richten. Wohl dem, der Buße getan hat und umgekehrt ist.

Möchten Sie im Zusammenhang mit diesem Video eine biblische Seelsorge oder ein Gespräch, sind Sie Opfer oder involviert, oder kennen Sie Menschen, die Hilfe benötigen? Bitte schreiben Sie mir vertraulich, ich antworte Ihnen. Wenn Sie sich nicht trauen, dann bitte beten Sie zum Herrn Jesus Christus, Er erhört Sie, auch in Ihrem schlimmsten nur vorstellbarem Leid. Beten Sie und lesen sie das Neue Testament der Bibel. Beten Sie auch für die Opfer dieser sexuellen Entartung und grausamen Gewalt. Vertrauen Sie sich Jesus Christus an, Er kennt alles Leid, denn Er hat es selbst durch litten. Gehen Sie auf die Knie und beten Sie, beten Sie, beten Sie zum Herrn Jesus!

Weiterführende Links:
Buch „voll porno“ erfülltes Leben und erfüllte Liebe ohne Pornosucht
Webseite „raus aus der Pornofalle“
Youtube: „gafangen in der Pornofalle“
Pornographie- Eiswüste in der Seele http://www.dijg.de/pornographie-sexsucht-pornosucht/

In dem Artikel sind eventuell Namen und Orte, aus Gründen des Schutzes 
der Personen, geändert.

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Den verlinkten Seiten sei an dieser Stelle herzlich Danke gesagt für die 
Möglichkeit auf Ihre Seite(n) zu verweisen. Ebenfalls möchte ich den 
Bilddatenbanken und Fotoproduzenten danken, für die Bereitstellung.



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+ Jesus Christus befreit vom Alkohol – ein Zeugnis

Vom Alkohol frei werden, durch Jesus Christus, jahrzehnte langer Alkoholismus und Alkoholabhängigkeit haben, Gott sei Dank, nun ein Ende.

Ein Lebenszeugnis eines Users, bearbeitet und gekürzt wiedergegeben

Einleitendes
Mit 14 Jahren fing ich an regelmäßig zu trinken. Ich wohnte zu der Zeit, in den Siebzigern, in einem Kinderheim, bei Leipzig. Später in einem Lehrlingswohnheim, da ging es „richtig“ los. Am Wochenende war ich bei meiner Mutter und meinem Stiefvater.

Wie alles begann
Meine Mutter bekam mich mit 17 unehelich. An häusliche Gewalt in meinem Elternhaus kann ich mich von klein auf erinnern. Als ich in die zweite Klasse ging schieden sich meine Eltern. Andere Männer kamen, als Messe in Leipzig war, zu uns und gingen wieder. Es gab „Matchboxautos“, Kaugummis und Schokolade, als Trostpflaster sozusagen, dafür, dass ich das mit meiner Mutter nicht einordnen konnte. Die 68-er sexuelle Verwahrlosung und er Werteverfall griff auch auf den Osten Deutschlands über. In DDR wurde sexuelle „Toleranz“ gelehrt und praktiziert. Der Unterschied zum Westen war der, man nahm im Osten den Müttern ihre Kinder, als sie 1 Jahr alt waren, weg und steckte diese in Kindereinrichtungen. Ich kann mich an diese stressige Zeit genauestens erinnern.
Meine Mutter wurde wieder schwanger von „Heinz“ einem Besucher der Leipziger Messe mit einem weißen Opel Rekord. Er hat „sein“ Kind, meinem Halbbruder, nie kennengelernt und es wurde bald Ausschau gehalten, ob sich doch noch jemand anderes findet, für den kleinen Maik, der ihn als Sohn akzeptiert und mich „Rüpel“ auch.
Gesucht – gefunden, meine Mutter heiratete Karl aus Leipzig als ich 10 Jahre und mein kleiner Bruder 1 Jahr alt war. Frühzeitig merkte man, dass die vorhergehenden gewaltigen Eheprobleme, häusliche Gewalt und Scheidung an mir Spuren hinterlassen haben. Man suchte das Problem loszuwerden in dem man sich um einen Platz in einem Erziehungsheim für mich kümmerte, damit die heile Familienwelt ohne mich weiter gehen konnte.

Kinderheim und AlkoholAlk
Als ich 13 Jahre alt war konnte man „das Problem“ endlich loswerden, ein Kinderheim bei Leipzig war gefunden. Am Wochenende war ich häufig zu Hause. Im Hochhaus, wo meine Eltern wohnten, bildete sich bald eine Clique und man griff schnell nach Alkohol. Mit 14 war ich dann soweit, dass ich in ein anderes Heim kam und mein erstes Geld verdiente. Die „Erzieher“ im Heim haben uns spüren lassen, dass wir nicht liebenswert waren. Wenn es Geld gab, wurde die Fahrt nach Leipzigs Kneipen und Discotheken angetreten. Zusätzlich gab es Mittwoch 5 Mark Essensgeld für die Woche, was schnell in die Eckkneipe geschafft wurde um 10 Bierchen zu schlürfen. Dann nahm die fatale Entwicklung ihren Lauf.

Die erste Liebe zerstörte bereits der Alkohol
Meine erste Liebe lernte ich mit 16 kennen als mein Freund Peter und ich zwei Mädels aus Markkleeberg ansprachen. Schnell wurde aus den ersten Momenten eine festere Freundschaft mit Kerstin, die ein Jahr hielt. Ich sprach dem Alkohol heftiger zu, um meine wogenden Hormonschübe unter Kontrolle zu bekommen. Kerstins Vater war leider auch dem Alkohol zugeneigt, und es verging eigentlich kaum eine Nachtschicht, wo ich nicht mindestens eine Flasche „Kreuz des Südens“, „Altmeister“ oder „Apricotbrandy“ mit auf Arbeit nahm. Von Betriebsseite her wurden wir jeden Monat mit einer großen Flasche „Klarer“ 38% für 1,11 Mark versorgt.

Lehre und Liebe lösten sich in nichts auf
Die Ernsthaftigkeit zur betrieblichen Lehre ließ nach und die erste Liebe auch, so das beides, Lehre und erste Liebe sich in Luft auflösten. Der Rest, bis zu meinem 48-igsten Lebensjahr, liest sich wie eine Achterbahn. Fast täglich Alkohol, Bier oder harte Getränke, später beides, Vergnügen, Bars, Episoden mit Frauen, später Enttäuschungen aus den Beziehungen.

Ehe und Scheidung – wieder Alkohol
Es folgten dann nach der Wende 1989 Discobekanntschaften, eigene Firma, Scheidung siehe anderes Zeugnis, neue Beziehungen, neue Firma mit „neuer“ Partnerin, und täglich Alkohol in größeren Mengen. Ich trank so, dass ich mich am Tag voll unter Kontrolle hatte, erst am Abend, wenn die Arbeit getan war, wendete ich mich dem Alkohol wieder zu. Dies hielt ich etwa 30 Jahre ein oder aus, bis auf wenige Ausnahmen. Im Laufe der Zeit stellten sich auch Gesundheitsprobleme ein, in Folge von Alkohol, Frustration und Familienzerrüttung. Meine Beziehungsfähigkeit schwand mit meiner Fähigkeit einen Menschen ernsthaft zu lieben.

Psychologie und Esoterik – die Rettung?
Vor der Wende probierte ich Psychologie aus, in dem ich mir Bücher von Maslow, Pawlow und Freud zulegte, so wollte ich mir und Anderen mit ähnlichen Problemen helfen, was zum Teil auch gelang. Nach der Wende kam der Jahrmarkt der Religionen und Kulte in den Osten und auch nach Leipzig. Ich probierte die Religionen und Lehren „Causa“, Hare Krishnareligion, Positives Denken, Zeugen Jehova Lehre, NLP, Esoterik und New Age, Nikolaus Enkelmann Seminar, Dale Carnegietraining, Brain Tracy, Bodo Schäfer, Vera Bierkenbihl, Joseph Murpy, Napoleon Hill aus und einiges anderes ebenfalls. So verschaffte ich mir den einen oder anderen Erfolg im Geschäft und Beziehungen. Aber zu welchem Preis?

Die FinsternisMächte
Der Bund mit den Mächten der Finsternis wurde mir zum Fallstrick. Es folgten Geldprobleme traurigund Beziehungsprobleme größerer Art als vorher. Getrunken habe ich noch mehr. Als dann meine letzte Beziehung wiederum nach 11 Jahren in die Brüche ging und die gemeinsame Firma ebenfalls, wurde ich sehr nachdenklich. Meine Tochter Monika wandte sich unmittelbar nach der Scheidung Ende der Neunziger von mir ab, trotz gemeinsamen Sorgerechts mit wöchentlichem Besuchsrecht. Wir sahen uns sehr selten, eher zufällig. Ich versuchte Monika bei Ihren Problemen in der Schule beizustehen und traf mich mit ihrem Klassenlehrer und Direktorin. Meine Ex-Frau unterstützte mein Vorhaben nicht und überließ unsere Tochter Monika sich selber. Sie überschüttete Monika statt dessen mit schwarzer Kleidung, Handys und Kitsch. Monika wurde zum Borderliner, was kein Wunder war, hatte ich ihr ja als Kleinkind die väterliche Liebe verweigert. Geld, Karriere, Frauen und Partys waren mir wichtiger. Meine Ehefrau trug den Rosenkrieg voll auf dem Rücken und der Seele unserer Tochter aus, so dass Monika jeden Termin mit dem bösen Papa platzen ließ. Das brachte mich an den Rand der Verzweiflung, da ich ja nun alles verloren hatte.

Gott redete unentwegt in mein Lebenpavillon2
In den zurückliegenden 20 Jahren, seit der Wende 1989, hat Gott mehrmals in mein Leben geredet. Aber ich scheute eine feste Entscheidung, dennoch ging ich zu Pro Christ, zum Kirchentag und in den Pavillon der Hoffnung zur Expo 2000 in Hannover. Ich schaute mir auch Hour of Power von Robert (Bob) Schuller an, wo zwar kein Evangelium verkündigt, aber New Age in religiösem Gewand gelehrt wurde. Es wurde viel von Überwindung von persönlichen Grenzen und von einem „Gott“ gesprochen, zu diesem Zeitpunkt war es interessant für mich.

Es brach alles zusammen
Meine Beziehung, das gemeinsame Geschäft, die Gesundheit, alles ging den Bach hinunter. Meine Partnerin litt unter meiner Lieblosigkeit. Wir suchten beide „anderweitig“ Anlehnung und das Quäntchen Nähe und Wärme. Ich machte den Anfang. Dies machte sie nicht gerade glücklich, im Gegenteil, sie weinte häufig, denn sie litt, wie alle Frauen vor ihr, unter meiner Lieblosigkeit, Egoismus und Alkohol.
Die Menge an Alkohol, die ich täglich benötigte waren: 2 Flaschen Bier, manchmal 3 Flachen und noch mehr, dazu 2-4 Schnäpse, manchmal noch Wein dazu. Das über insgesamt 37 Jahre.
Es ist offenbar, dass mich Gott vor Schlimmeren bewahrte wie Leberschäden und Nervenschäden. Dennoch benötigte ich über viele Jahre natürliche Herztropfen, hoch dosiertes Vitamin B und Magnesium, um die Gesundheitsfolgen im Griff zu halten.

Alkoholsucht – Gott bewahrte mich vor Psychiatrie und psychologischen Experimenten
Wie auch immer – Gott bewahrte mich auch vor Entziehungskuren, psychiatrischen oder psychologischen Experimenten und vor Medikamenten mit Nebenwirkungsrisiko. Ich sah oft die Opfer von Psychiatrie in der Nähe eines Museums für Psychiatrieopfer unserer Stadt. Während meiner Arbeit als Kundenberater lernte ich oft Menschen kennen, die durch die Psychiatrie völlig zerbrochene Menschen waren, ohne jemals Hoffnung auf Wiederherstellung zu haben. Allerdings ist bei Gott Alles möglich, und auch völlig Zerstörte Menschen kann Er wieder her stellen.

Gott griff machtvoll ein
Jesus kinderAm Höhepunkt meiner Frustration, Trauer und über den Verlust der Beziehung zu meiner Tochter, am Tiefpunkt unseres Geschäftes, was sich im Auflösen begriff und am Scheideweg unserer Partnerschaft griff Gott liebend ein.
Arbeiten, Essen, Schlafen, …Arbeiten, Essen, Schlafen, …PArtyyyy, Arbeiten, Essen, Schlafen, …Arbeiten, Essen, Schlafen, Piiiieeeeep…………………. Tod.
Das letzte Piep sollte den Herztod bedeuten, eines Menschen dessen Leben aus Arbeiten, Essen und Schlafen bestand, mit einigen „Höhepunkten“ wie Party’s und Urlaub.

Auf dem Augustusplatz in Leipzig war eine Evangelisation mehrerer Christen aus ganz Deutschland, überwiegend von der Pfingstbewegung und Charismatischen Bewegung. Ich übergab mein Leben mit allem Drum und Dran an Herrn Jesus Christus. Steve, ein sehr freundlicher Engländer, begleitete mich seelsorgerisch hinein. Leider fand ich in der Pfingst- und Charismatischen Bewegung viele unbiblische und esoterisch/spiritistische Elemente wieder, die ich glaubte endlich hinter mir gelassen zu haben. So dass ich diese Charismatische Bewegung nach etwa einem Jahr verlassen habe. Dennoch möchte ich eines hervorheben – trotz vieler theologisch eindeutig falscher Glaubenssätze haben die Anhänger dieser Bewegung ein großes Herz für die Verlorenen dieser kaputten Welt. Sie organisieren sich sehr oft um an Büchertischen in den Innenstädten das Evangelium weiter zu geben und nehmen teils wirklich kaputte Menschen von der Straße in Gastfreundschaft auf. Ebenso haben sie ein Herz für ausgestoßene Kinder aus kaputten Familien, diese Kleinen nehmen sie in Betreuung, bis sich Adoptiveltern für die Kleinen gefunden haben. Unser Herr Jesus ist sehr froh über diese Dienste, besonders an den Kleinen und Hilflosen Menschen.

Von jetzt auf sofort fiel aller Ballast und alle Sünde meines Lebens von mir wie ein nasser Sack ab. Meine Schultern wurden leichter. Sofort hörte ich mit Trinken auf, es war weg der Appetit. Doch einige Tage später fing ich wieder an, da es in der scheidenden Partnerschaft Probleme gab.
Noch drei Jahre gab ich meinem Appetit nach und schlussendlich, durch Gebet und ernsthaftes Bibellesen nahm mir Gott auch diese Last ab.
Lob, Preis und Ehre dem Herrn Jesus Christus.

Hier geht es zu den praktische Tipps, was ich in den ersten Wochen und Monaten tat um meine körperlichen Symptome zu lindern. Heute ist alles heil, Jesus hat Alles Neu gemacht: 2Korinther 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!

Ich danke dem Herrn Jesus Christus, er hat Gutes an mir getan. Er hat meine Gebete erhört und hat mich von Süchten befreit. Gleichsam hat Er meine gesundheitlichen Folgen geheilt. Nervenkostüm und Herz hat er wieder in das rechte Lot gebracht, „siehe ich mache Alles Neu…“. Herr Jesus, tu bitte auch solches an meinen Geschwistern und führe die in Deine Gemeinde, die jetzt noch nicht errettet sind. Schenk uns Gläubigen Gehorsan, dass wir Deine frohe Kunde zu den Menschen hinaus tragen, zu den Verlorenen und Leidenden auf die Gassen und in die Häuser. Immer zwei und zwei. Damit wir Dir, bis Du uns holen wirst, Folge leisten können, dass Viele noch errettet werden. Amen

Du hast Vorbehalte gegen klinischen Alkoholentzug, Alkoholentziehung und medikamentöse Entziehungskur? Es gibt Menschen, die sofort vom harten Alkohol abstinent werden, durch Jesus Christus. Offenbarung 21,5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!

Hast du Alkoholprobleme? Schreib mir, gerne schließe ich Dich in mein Gebet ein.

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Bist du noch kein Kind Gottes? Dann wende Dich im Gebet an den Herrn Jesus und bekenne Ihm Deine ganze Sünde und Schuld, nicht ist Ihm zu klein, nicht ist Ihm zu groß. Du kannst mir auch gerne schreiben, gerne begleite ich Dich seelsorgerisch im Vertrauen. Gerne stelle ich Dir auch einen Kontakt zu einer Glaubensschwester oder -Bruder in Deinem Wohnort her.

Fotos Quelle von oben nach unten:
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A. aus L. Da es in diesem Beitrag nicht um mich, sondern um das wunderbare Erlösungswerk Jesu Christi, dem ich die Rettung meines Lebens und mein neues Leben zu verdanken habe, geht,  habe ich bei der Einsendung Namen und Ort geändert.



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+ Das Sterben der Kirchen

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Die Pfingst- und Charismatische Bewegung und das Sterben der Kirchen.

Jüngst war ich bei einer Evangelisation Mitarbeiter.
Es ging darum die Ärmsten und Gescheitertsten in einer Großstadt zur Weihnachtszeit zu erreichen. Eine gute Zeit, dachte ich, den Menschen die rettende Botschaft von Jesus Christus zu bringen, denn gerade zu Weihnachten wird viel unter Einsamkeit oder Familienzwist gelitten. Ich wurde von einem Bruder angesprochen, von dem ich wusste, dass er der Charismatischen Bewegung angehört, dieser Ausrichtung gehörte ich zu Beginn meines Glaubenslebens auch an. Dennoch ging ich davon aus, dass es auch „nüchterne“ Gläubige bei der Evangelisation gibt. Ein Begegnungscafé wurde dafür genutzt – eine gute Möglichkeit der Zusammenarbeit, wenn wir unseren Herrn Jesus verherrlichen wollen. Beim Gebet zu Beginn vermisste ich das „Amen“ wenn Einer sein Gebet gesprochen hat. Mir ist im Laufe meines Glaubenslebens aufgefallen, dass in schwärmerischen Kreisen stets das „Amen“ dem einzelnen Betenden verweigert wird. Erst zum Schluss, nachdem Jeder sein Gebet gesprochen hat, wurde das Amen gesprochen. Ich kannte dies aus meiner Zeit mit Geschwistern pfingstlerischer Ausrichtung. Manche Gebetsinhalte widersprachen deutlich dem Willen Gottes und so soll man auch sein Amen zurückhalten wie das Beispiel 1 Korinther 14,16 zeigt. Darüber habe ich mir oft Gedanken gemacht, da ich immer soetwas wie „Zwang“ empfand, konnte doch Keiner sich einem bestimmten Gebetsinhalt enthalten, sei es noch so unbiblisch. Ein typisches Zeichen für die Pfingst- und Charismatische Bewegung. Dieser indirekte Zwang zur synkretischen Ausrichtung war ein Grund, warum ich diese Bewegung verlassen habe. Zur Erläuterung dieser Gebetspraxis weiter unten oder Hier: Erläuterung dieser Gebetspraxis

Es wurde Kaffee und Kuchen gereicht und kleine Weihnachtsbeutel vorbereitet. Mit diesen Beuteln ging es in das Wohngebiet, gezielt sollten Drogen- und Alkoholabhängige und Menschen in sozialen Schwerstsituationen, soweit optisch wahrnehmbar, angesprochen werden.

Als dann eine Frau, der es sichtbar wirklich schlecht ging, hereinkam, boten wir ihr Kaffee und Kuchen an, was sie dankbar annahm. Wir kamen nach kurzer Aufwärmphase darauf zu sprechen, das dieses ein Kirchenkafé ist, in dem auch die Frohe Botschaft Jesu Christi weitergegeben wird. Ob ihr das was sagt, fragte ich sie. Sie ging erwartungsvoll darauf ein und es entstand ein angenehmes lockeres Gespräch. Plötzlich setzte sich eine Frau dazu, die ich von der Pfingstbewegung her kannte und ich ließ zu, dass sie sich auch von Frau zu Frau austauschten. Dann jedoch nahm das Gespräch eine Form an, die mir im Nachhinein Kopfschmerzen bereitete. Die Pfingstlerin fing an von einem anderen Jesus zu erzählen, der ihr optisch unmittelbar am Krankenbett erschien und zu verschiedenen anderen Situationen ebenfalls. Sie verlangte von der Frau, dass sie Jesus um zusätzliche Offenbarung irdischer Art oder in Träumen suchen soll. Sie solle das von „Jesus“ verlangen. Sie verschwieg der Frau, dass sich Gott uns durch die Bibel offenbart. Ich überlegte was ich tun soll, da die Frau in einem schlechten Allgemeinzustand war, entschied ich mich nicht dazwischen zu gehen. Es hätte vielleicht die Chance zerstört, dass die Frau zu Gott findet. Ich nahm mir vor zu Gott zu beten, dass er ihr den rechten Weg weisen möge. Ich glaube die Frau war damit völlig überfordert, sie hatte es dann auch plötzlich eilig. Irgendwie finde ich die Menschen mißbraucht, wenn sie mit schwärmerischen Pfingstpraktiken überfordert werden. Nirgends in der Bibel steht, dass wir Jesus Christus in Träumereien suchen sollen. Wir sollen vielmehr wachen und im Wort bleiben.
Eine Biblische Prüfung zum Erscheinen Jesu Christi weiter unten oder hier:

Eine friedvolle Gelassenheit tritt ein, wenn man sich auf Sein Wort, die Bibel, konzentriert und Jesus Christus glaubt. Wie wunderbar, dass wir nicht im trüben Wasser von Träumereien und Mystik herumstochern müssen. Wir haben das klare Wort Gottes, so lehrt uns auch Luther. Die Pfingstlerin ist seit Jahren in charismatischen Exorzismus, genannt „Heilungs- und Befreiungsdienst oder Encounterdienst“ gebunden, und hatte schon an vielen charismatischen Exorzismus-Sitzungen teilgenommen. Seit Jahren gibt sie sich dem Exorzismus hin, mit der Begründung Jesus habe sie zur Bekehrung nicht von der Schuld der Großväter, die Freimaurer waren, befreien können(!). Dies widerspricht vollkommen dem Neuen Testament in Sachen Wiedergeburt und Erneuerung im NT Sinne. Ich kannte sie aus meiner früheren Zeit in der charismatischen Bewegung und war verwundert sie hier anzutreffen. Da eine große Unwissenheit über die biblischen Aussagen im Zusammenhang mit „Besessenheit, Dämonie“ und neutestamentliche Wiedergeburt besteht, sei hier eine Bibelarbeit über diese, aus dem Katholizismus stammenden, charismatischen Exorzismus aufgeführt: Der unbiblische Befreiungsdienst und die befreiende biblische Wahrheit

Jedem sollte klar sein: es ist eine Sünde, dem Herrn Jesus zu unterstellen, er habe uns nicht von sämtlicher Schuld, auch zurückliegende, befreien können und es bedürfe weitere zusätzliche menschliche jahrelange Bemühungen mittels „Befreiungsdienste“. Wer Menschen kennt, die in die teuflischen Verstrikungen dieser „Befreiungs-Dienste“ geraten ist, erfährt schnell, dass es eine jahrelange unbiblische Bindung an Menschen ist, wovor uns Gott warnt: Sprüche 29,25 Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN vertraut, ist in Sicherheit.
1 Korinther 7,23 Ihr seid um einen Preis erkauft. Werdet nicht Sklaven von Menschen!
Jakobus 4,7 Unterwerft euch nun Gott. Widersteht aber dem Teufel, und er wird von euch fliehen. 8 Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen. 9 Seid niedergebeugt und trauert und weint; euer Lachen verwandle sich in Traurigkeit, und eure Freude in Niedergeschlagenheit. 10 Demütigt euch vor dem Herrn, und er wird euch erhöhen.

Als dann alle ihren Dienst taten, trafen sich alle zum Schlussgebet. Darin wurde ausdrücklich um Träume und Neuoffen- barungen durch Träume gebetet. Ebenfalls wurde um ausdrücklichen Segen für ungläubige Lebenspartner und Familienangehörige gebetet, aber nicht um ihre Errettung, so wie es uns Gott in der Bibel lehrt. Dies brachte mich ernsthaft zu der Überlegung, ob ich wirklich in Zusammenarbeit mit diesen Kreisen weiter evangelisieren soll. Ich hatte einen schalen Eindruck. Mir kamen die „Evangelisierten“ irgendwie von der Charismatischen Bewegung mißbraucht vor, da es ihnen, den Charismatikern, vordergründig darum ging, die charismatische Sonderlehre von Neuoffenbarungen durch Träume, Visionen und spiritistische Erscheinungen den Menschen überzustülpen, anstatt auf den Ratschluss Gottes der Bibel, der klar und unmißverständlich das Evangelium vermittelt, hinzu arbeiten.

Erläuterung Gebetspraxis:
Gebetet wird meist in Einstimmung und Begleitung von Musik. Von Jesus Christus wissen wir, dass er niemals in Begleitung von Musik zum Vater betete. Auch von den Aposteln, Jüngern und den Gemeinden ist darüber nichts zu lesen. Zumindest nicht, wenn es um Fürbitte in solch ernsthaften Dingen geht. Diese Praxis ist also aus dem Neuen Testament unbekannt. Damit meine ich nicht, dass keine Loblieder oder Anbetung in Verbindung mit Lobliedern geschehen soll. Hier geht es um den speziellen Themenrahmen und die Vorbereitung einer Aktion in Fürbitte.
Nun zur Gebetspraxis im weiteren Sinne.
Wer sich in Gemeinschaft mit Pfingstlern und Charismatikern begibt, stellt fest, dass das vertraute „Amen“, nach dem ein Gläubiger zum Herrn gebetet hat, fehlt. Erst nachdem das „Gruppengebet“ beendet ist, wird, manchmal zögerlich, das „Amen“ gesprochen. Im 1 Kor 14,16 vermittelt uns Gott seinen Gedanken, dass wir nicht zu Allem das Amen sagen können. Wenn Einer ein Anliegen betet, was dem Willen Gottes nicht zu entsprechen vermag, kann der Bruder oder die Schwester, die am Gebet Teil hat, das Amen enthalten. So kann man seine Zustimmung oder Ablehnung, im Sinne der Bibel, deutlich machen. In Nichtschwärmerischen Versammlungen ist dies übliche Praxis, dass wen Jemand betet im Anschluss sogleich das Amen gesprochen wird oder vielleicht enthalten wird, Letzteres aber sehr selten ist.
Im Allgemeinen ist fest zu stellen, dass in Schwärmerischen Kreisen der Pfingstbewegung und Charismatischen Bewegung Gruppengebete gesprochen werden, um eine geistige Einheit zu bilden. Wenn möglich wird dazu eine Stimmung geschaffen, wie wir es aus der Welt kennen: Musik, Stimmungsbeeinflussende Musik sogar. Im New Age, in der Psychologie, Gruppendynamik, Spiritismus, Schamanismus eine übliche Praxis. In der musikalischen Einstimmung wird eine Stimmung erzeugt, die die Anwesenden unkritisch werden lässt. Gebete werden unnüchtern und sehr schnell, oft schwärmerisch gesprochen. Die Worte werden oft so schnell gesprochen, dass man Mühe hat das gesagte zu sortieren und zu prüfen. Das Amen zur Bestätigung des von jedem Einzelnen gesagte wird vermieden. So wird eine Stimmung erzeugt, die zum Ergebnis führt, dass man sich geistig Eins macht. Davor warnt uns jedoch die Bibel, wenn Gott uns sagt: Wachet, glaubt nicht jedem Geist, prüfet usw.

Beeinflussung auf die Kirche im Allgemeinen durch die Pfingst- und Charismatische Bewegung.
Zeitgleich mit der Errichtung der charismatischen Lehre der „Zweiten Erfahrung“ – zusätzliche Geist(er)Taufe, des Zungenredens und des Synkretismus ist ein Sterben der Kirchgemeinden in den vergangenen 100 Jahren zu beobachten. Obwohl der Vatikan durch den Papst auf dem Konzil zu Trient einen Fluch über alle evangelischen Christen ausrufen ließ, der bis heute unwiderrufen ist, biedern sich die charismatischen Kreise dem Vatikan durch unbiblische Ökumenebestrebungen an. Vergessen sind die Millionen und Abermillionen getöteter Juden und Bibelchristen, die auf das blutige Konto des Vatikan und der Päpste gehen. Eine aufrichtige Buße darüber steht seit Jahrhunderten aus.
Mit sämtlichen Tricks und Methoden wird versucht wieder Menschen, auch „Gottferne“ in die Kirchgemeinden zu locken. Gott hat es aber nicht nötig, dass man seine Botschaft trickreich anbietet. Seit jeher sind die Menschen wegen der klaren Botschaft von Buße und Vergebung zum Herrn Jesus gekommen und erwarten das auch von der Kanzel. Aber als die Pfingst- und Charismatische Zweistufenlehre mit ihren ekstatischen Erscheinungen in die Kirchen und Gemeinden Einzug hielt, sind die Menschen skeptisch geworden und haben das Vertrauen verloren. Vor allem deswegen, weil sie ein Wirrwarr erlebten, welches der Ordnung Gottes widerspricht. Eine Bewegung, die den Menschen unwahre Versprechen von Heilung körperlicher Leiden gibt, die ihre Anhänger in Seminaren und Kongressen reihenweise mittels Massenhypnose per Audioanlage umfallen lässt, ihre Anhänger in „Heilungsshows“ wie Hunde bellen, wie Wölfe heulen und wie Pferde wiehern lässt, danach 5- oder 10- Litereimer für die Geldeinnahmen herumgehen lässt, verspielt auf gefährliche Weise das vage Vertrauen der Menschen in die Kirche und in das Evangelium.

Erklärung zur irdischen Erscheinungen Jesu Christi:

Der irdische Tempel Gottes ist der Leib Christi mit seinen Gliedern, Gottes Geist wohnt in den wiedergeborenen Gläubigen. Von einem zusätzlichen mystischen Erscheinen Jesu, wie es im Spiritismus, Reiki, New Age und in der Pfingst- und Charismatischen Bewegung gelehrt und praktiziert wird, offenbart uns Gott in seinem heiligen Wort nicht.

Optische Visionen Jesu in Extremsituationen für Menschen die keinen Zugang zum Evangelium haben – gibt es Ausnahmen?
Sicher mag es Ausnahmen geben, für Extremfälle, in denen Menschen anderer Glaubensrichtung keinen Zugang zu Gottes Wort – Die Bibel – haben, ihnen Jesus Christus als Vision erschienen ist. Es wird davon Berichtet, dass Menschen im Islam, Buddhismus, Hinduismus und anderen Heidenreligionen, die den wahren Gott suchten, jedoch keinen Zugang zum Evangelium hatten, solches wiederfahren ist. Menschen dieser Religionen werden häufig hart verfolgt und getötet, wenn sie sich nach dem Evangelium Jesu Christi, als den eingeborenen Sohn Gottes, ausstrecken und den wahren Gott annehmen und ihre Religion ablegen wollen. Der Weltverfolgungsindex von Open Doors, Hilfswerk für verfolgte Christen und ihre Familien, belegt dieses für die vergangenen Jahre.
Bei Gott ist nichts unmöglich – dennoch sind wir in den Ländern, in denen das Evangelium zugänglich ist, so reich gesegnet mit Seinem Wort und dem Evangelium, dass zusätzliche Mysterien überflüssig und schädlich sind. Gott äußert sich eher ablehnend in Bezug auf neutestamentliche Zeichen und Wunder und setzt dies eher in Verbindung mit Irrlehrern und Verführern: Matthäus 24,24; Johannes 4,48. Von Optischer Erscheinung dieser Art wird nach Pfingsten im NT nichts berichtet.
Bis zum Zweiten Kommen Jesu Christi sind wir, die Gläubigen, der Tempel des Geistes Gottes, den uns unser liebender Herr Jesus als Tröster gegeben hat Johannes 14,16 – 16,7.

Hier nun die entsprechend en Bibelstellen zum Erscheinen oder Zweiten Kommen Jesu Christi, welches uns bevor steht, aus Luther 1912: Matthäus 24,30 Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Apostelgeschichte 1,11welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.
1 Thessalonicher 4,16.17 denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. Danach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.
1 Thessalonicher 5,1.2 Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben; denn ihr selbst wisset gewiss, dass der Tag des HERRN wird kommen wie ein Dieb in der Nacht.
Offenbarung 1,7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme des Landes. Ja, Amen.

Wie wir also sehen wird der Herr Jesus sichtbar und hörbar für alle Menschen erscheinen. Von Einzelerscheinungen kann nicht die Rede sein. Es steht sogar die Warnung: 2Korinther 11,14 Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts. Es ist besser sich auf das schriftlich geoffenbarte und vollständige heilsame Wort Gottes zu verlassen als in trüben Visionen und Erscheinungen herum zu irren.
Wir haben Allen Grund Dankbar zu sein, für das wunderbare Wort Gottes und die Zusagen und Verheißungen darin. Millionen Menschen würden Alles, ihr gesamtes Hab und Gut, für eine einzige Bibel hergeben. Viele Dörfer und Gemeinden in wirtschaftlich ärmeren Regionen dieser Welt, teilen sich eine völlig zerlesene Bibel oder Bibelteil. Diese(s) wird von Haus zu Haus gereicht.
Wollen wir allezeit unserem Herrn danken, dass wir freien Zugang zu seinem Heiligen Wort haben und uns stets daran erfreuen und uns gegenseitig damit erbauen.

Den Verführungen des Wiedersacher Gottes erliegen wir nur, wenn wir uns weigern im Worte Gottes ausgiebig zu forschen und uns das Wissen um die Zusammenhänge in der Bibel fehlen. Dann haben die endzeitlichen Verführer leichtes Spiel. Dann können die religiösen Führer und „charismatischen“ Lehrer sie um den Finger wickeln, diese kennen die Bibel meist besser als Sie.

Lesen und forschen Sie bitte deshalb regelmäßig in der Heiligen Schrift. Legen Sie sich dazu mehrerer grundtexttreue Ausgaben, zum Beispiel Elberfelder Edition Hückeswagen, Jantzen NT, Luther 1912, Schlachter2000, und wenigstens eine Studienbibel, zum Beispiel John MacArthur Schlachter2000 zu. Ebenfalls benötigen Sie einen Kommentar zum Neuen Testament zum Beispiel von William MacDonald. Auf CLV, Cbuch, CSV-Verlag und Beröa werden Sie fündig in Sachen bibeltreuer Literatur.

Im Bibelprogramm CLeVer von CLV ist alles für ein geringes Budget integriert.

Weiterführende Links: das-Wort-der-Wahrheit – unbiblische Praktiken der Pfingstbewegung und charismatischen Bewegung inclusive ausführliches Downloadmaterial.
Horst Koch – Aufklärung im Licht der Bibel, inclusive ausführlichem Downloadmaterial

Fotos Quelle von oben nach unten:
Header: Bildausschnitt © Abendsonne in Plothen Marco Barnebeck_pixelio.de



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