+ Werteverfall und die Auswirkungen

Werteverlust und Verlust der Mitmenschlichkeit
Die Zerstörung der Familienschon beginnt schon in den Köpfen der Kleinsten durch den Sexualuntericht, zu den Kinder, häufig ab Kindergarten, gezwungen werden.
Mütter die aus Liebe zu ihren Kindern selbst Erziehungsverantwortung wahrnehmen, werden medial hingerichtet. All das geschieht vor den Augen von Millionen Zuschauern in den TV-Shows. Meist sind politisch motivierte Parteistrategen, die uns weis machen wollen, dass auf den Müttern, die ihre Kinder aus Liebe selber erziehen, so wie es im Grundgesetz verankert ist, man herumtreten und sie medial wirksam zerreisen müsse.

Die wertvollste aller Arbeiten und Aufgaben, ein Kind auf sein Leben vor bereiten und es in Liebe und Fürsorge zu erziehen, wird verlästert und mit Füßen getreten. Die im Grundgesetz geschriebene Aufforderung die Würde des Menschen zu achten ist im 21 Jahrhundert nicht mehr das Papier wert, worauf es einstmals geschrieben wurde.

Die Wurzeln unserer Menschenrechte und Werte
Der ehemals gesunde christliche Glaube ist die Wurzel eines demokratischen und ehemals mitmenschlichen Europas*, indem auch Kinder, Schwache und Menschen mit Behinderungen einen Platz haben durften. Leider folgen wir in 379369_web_R_by_Michael Neupert_pixelio.deSachen Kinderfreundlichkeit und Nächstenliebe zu den Schwachen und Bedürftigen, der finsteren vorchristlichen Zeit, dem römischen Reich, in der Kinder und Behinderte als beschwerliches Übel angesehen und je nach Belieben ausgesetzt oder gar eliminiert* werden konnten.

Das Verschwinden von fröhlich spielenden und lachenden (Klein)Kindern aus unseren Innenstädten bestätigt diese bedenkliche Tendenz. Das fröhliche bunte Treiben der Kinder ist einem dumpfen stereotypen Konsumwahn gewichen. Die Massendepression scheint sich im Konsumtempel zu entleeren. Man versucht der hungernden Menschenseele wenigstens ein wenig im Einkaufstempel Herr zu werden. Aber das funktioniert nicht, die schlaflosen Nächte und die unruhigen Zeiten bleiben dennoch. Die Seele kann man nicht auf Dauer mit materieller Befriedigung überlisten.

Ebenso wie die Kleinsten sind auch die Alten und Schwachen aus den Innenstädten weitgehendst verschwunden. Nur noch sehr selten sieht man in den Innenstädten ein Pärchen, wo einer behindert ist und im Rollstuhl gefahren wird und der Andere trotzdem liebevoll und zärtlich mit seiner behinderten Frau oder mit ihrem behinderten Mann umgeht. Solche Bilder sind wahre Seltenheiten, da behinderten Menschen heute pränatal das Lebensrecht entzogen wird und im Klinikmüll landen. Die Eugenik macht es (leider) möglich.
Allenfalls in christlichen und jüdischen Gemeinden sind sowohl Kinder als auch Alte, Behinderte und Schwache angenommen und umsorgt. Auch in monotheistischen Religionen findet man Familien mit vielen Kindern vor.
Alle Experten sind sich darüber einig: Jede Gesellschaftsform kann nur durch gesund wachsende Familien bestehen und auch existenziell überleben. Gesellschaften die diese Gesetzmäßigkeit nicht beherzigten und ihre Kinder eliminierten/opferten, wie beispielsweise die Maya und die Kelten, sind in der Menschheitsgeschichte auf kurz oder lang nach einigen Hunderten von Jahren ausgestorben. Auch das Alte Testament gibt Aufschluss über die erbarmungslose Opferung von Kindern und die schlussendliche Ausrottung dieser Völker als Gottesantwort.

Der Verfall des westlichen Wertesystems geschieht durch die familienfeindlichen Dogmen des politischen Mainstreams, infolge der Ausdünnung und Zerstörung der notwendigen Keimzelle jeder sich selbst erhaltenden Gesellschaft – die gesunde Familie – in der noch Kinder willkommen sind und heranreifen können. Eine Gieskannenartige Zwangsbetreuung unserer Kinder durch den Staat, welche auf die Diktatoren W.I. Lenin und Adolf Hitler zurück geht, muss im 21 Jahrhundert endlich überwunden werden. Um die Frauen in Russland wirtschaftlich auszubeuten und in die kalten lauten Fabrikhallen zu treiben musste man den oft kinderreichen russischen Familien zuerst die Kinder weg nehmen. W.I.Lenin führte so weltweit beispiellos die Zwangsbetreuung von Kindern durch den Staat ein indem man den Familien die Kinder oft auf nimmer wiedersehen weg nahm. Als abschreckende Warnung wurden Familien die sich weigerten auf der Stelle durch die Schergen Lenins ermordet. Von dieser Idee inspiriert führte Adolf Hitler 1938 durch das Reichsschulgesetz den Schulgebäudezwang ein um, wie auch heute, die Kinder von früh auf unter die politische und ideologische Kontrolle des Staates zu bringen. Auch heute folgen diesem Vorbild die deutschen Schulbehörden, in dem sie Eltern inhaftieren die ihre Kinder besser alternativ fernab vom staatlichen Schulgebäudezwang bilden wollen. Auch trotz dass alternativ gebildete Kinder wesentlich bessere Prüfungen ablegen und wesentlich weniger psychische Störungen aufweisen, sich nicht ritzen und kaum ADHS bei den zu Hause geschulten Kindern vor kommt, gilt in Deutschland der Schulgebäudezwang, was nicht nur in Europa sondern weltweit eine Ausnahme darstellt und nur in Diktaturen vorkommt. Es geht den deutschen Behörden tatsächlich nicht um Bildungsqualität sondern wie bei Adolf Hitler und W.I.Lenin um die totale dauerhafte staatliche Kontrolle und frühzeitige ideologische Einflussnahme der Kinder durch den Staat.

Die sexuelle Ausbeutung unserer Kinder als „Bildungs“Dogma, welche durch eine elitäre pädophilenfreundliche- und heterosexuellfeindliche Minderheit in der EU-Politik und neulich sogar im Bundesverfassungsgericht forciert wird und der immer mehr Kinder und ganze Familien zum Opfer fallen. Eltern die ihre Kinder vor den pädolastigen so genannten Sexualpädagogen schützen wollen und aus Gewissensgründen vom „Sexualkunde“-Unterricht abmelden wollen, werden kurzerhand eingesperrt, auch wenn fünf oder mehr Kinder dann in Heime zwangsuntergebracht werden müssen, mit traumatischen Langzeitfolgen. So geschieht in immer mehr Städten Europas, am meisten aber in Deutschland und in der Schweiz. In Ober-Ramstadt stürmteMißbrauch an Kindern Anfang September 2013 eine 20 Köpfige schwer bewaffnete Polizeieinheit, unterstützt vom Jugendamt, die Wohnung einer kinderreichen Familie, die ihre Kinder aus Gewissensgründen und Gründen der Religionsfreiheit nicht den homosexuellen Lehren der Schulbehörden überlassen wollten. Die Wohnungstür wurde ohne erkennbaren Grund mit schwerem Polizeigerät aufgebrochen. Alle Kinder wurden zwangsweise in Heime untergebracht und die Eltern inhaftiert. Das dieses brutale Vorgehen der Behörden gegen friedfertige Familien traumatische Langzeitfolgen für die Kinder aber auch für die Eltern haben wird interessieren die kontrollwütigen Behörden herzlich wenig. Also muss gegen die Interessen der Menschen Adolf Hitlers Idee des Schulgebäudezwanges unter allen Umständen von den deutschen Behörden gegen den internationalen Trend durchgesetzt werden? Die Medienwelt schweigt peinlich und ängstlich darüber. Denn die Weigerung mancher Familien gegen den Schulgebäudezwang, ein Gesetz aus der grauen Vorzeit Nazideutschlands von 1938, soll keine Schule machen. Dies erinnert an finsterste Zeiten kommunistischer oder faschistischer Diktaturen. Wie lange noch darf man Deutschland als demokratisches Land bezeichnen und wann überschreiten die Regierenden die Linie zur Diktatur? Oder ist Deutschland bereits (fast) wieder zum dritten mal eine Diktatur, eine EU-Diktatur? Wie lange noch lässt sich ein ganzes Volk durch Brot und Spiele und durch andere immer wiederkehrende Megapartys von den wahren politischen Verhältnissen Ablenken?

Die Victimisierung von Millionen Menschen durch die psychiatrische Industrie, welche allein in Deutschland Millionen Opfer, auch immer mehr Kinder, fordert, die Jahr für Jahr zusammen genommen über 474864_web_R_K_by_Jetti Kuhlemann_pixelio.de20 Millionen Packungen Psychopharmaka benötigen. Über 1 Millionen psychiatrische Einweisungen, davon etwa 200.000(!) unfreiwillige Zwangseinweisungen müssen Menschen mit seelischen Nöten über sich ergehen lassen. So gesehen werden allein auf diese Weise wenigstens 1.000.000 „neue“ Patienten für die psychiatrische Industrie generiert.

Selbst unter Christen besteht eine bedenkliche Unwissenheit zu diesem Thema und über diese antichristlichen Lehren, welche jeden Gläubigen, egal welcher Glaubensrichtung durch das Psychiatriehandbuch DSM 4 und 5 mit der Diagnose „religiöse Zwangsneurose“ (S.Freud) einstuft. Die Christenhasser S.Freud und C.G.Jung waren die geistigen Brandstifter und Wegbereiter dieser gefährlichen Aburteilung gläubiger Menschen. Der Eugeniker und Rassenhygieniker Eugen Bleuler erfand den Terminus Schizophrenie gegen Menschen die gemäß ihrer Eigenarten und Verhaltensweisen nicht den gesellschaftlichen Normen entsprachen. Dieser Hass auf die so geschaffene Rasse Untermensch entlud sich in der Vernichtung von Kranken und Behinderten, in der leider die Großkirchen eine unrühmliche Rolle einahmen.

Dies sollte jeden gläubigen Menschen zu denken geben sich mit dieser christenfeindlichen Lehre und ihrer Begründer Freud, Jung, Adler und Rogers einmal gründlich auseinander zu setzen.

Diese Verletzung jeglicher Menschenrechte und Menschenwürde ist die Grundlage der heutigen Zwangspsychiatrie, in der Jahr für Jahr allein in Deutschland über 4000 Menschen einen qualvollen Tod finden, nicht selten nachdem sie am gesamten Körper angeschnallt wurden.

Die Verführung und der Abfall im christlichen Glauben durch das Aufkommen immer neuerer Randlehren und Sonderformen des christlichen Glaubens und somit eine immer rasantere Abkehr vom dem wahren biblischen Glauben, der einst Europa mit Menschenrechten und Institutionen der Barmherzigkeit und Nächstenliebe segnete. Christliche Sekten und Sonderlehren, sowie immer mehr so genanntes Prophetentum und Geistheiler, welche auf Megakonferenzen weltweit Schubkarren- und Eimerweise Millionen einsammeln, wachsen wie Pilze aus dem Boden und kennzeichnen den Abfall vom wahren biblischen Glauben. Selbst in den ärmsten Länder und Regionen der Erde geben die Menschen ihre letzte Habe um den neuen Propheten und Geistheilern zu huldigen, welche dann in dicken schwarzen Karossen geschützt von Securityarmeen wieder davon fahren.

Vom wirklichen biblischen Evangelium ist das meilenweit entfernt, denn sowohl Jesus Christus als auch die Apostel entsagten jeglichem materiellen Wohlstand. Jesus Christus, dem wahre Gläubige nachfolgen sollten, hatte nicht einmal ein Lager wo er Sein Haupt drauf legen konnte: Matthäus 8,20 Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.

Falls Sie liebe Leserin und lieber Leser ebenfalls an diesen Themen ein Interesse haben, laden wir Sie ein ihre Erfahrungen in den genannten Bereichen uns mit zu teilen.

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+ Immer wieder Opfer in psychiatrischen Kliniken durch Gewalt und Neuroleptikazwang

Einleitung

Die Ausführungen, die nach dieser Einleitung folgen, entstanden in Folge von Erfahrungen, die mir psychiatrisierte Menschen berichteten und Erfahrungen, die ich beim Besuch und Begleitung von Menschen in inhumanen psychiatrischen Einrichtungen und Heimen erlebte.

Die stummen und mit Neuroleptika vollgepumpten Menschen, die emotionslos und mit traurigen Gesichtern und hängenden Schultern durch die kahlen abstoßend wirkenden Gänge wandeln, die Schreie und das Wimmern von erwachsenen Männern, die vielen Kinderschreie – die gerade ihre quälenden Zwangsinjektionen verabreicht bekommen und die fehlende menschenwürdige Seelsorge und Begleitung der Patienten – waren Grundlage für die Warnungen vor dieser wahrlich inhumanen psychiatrischen Industrie.

ES GEHT ABER AUCH ANDERS
Bei einem Aufenthalt Anfang 2014 in einem Freizeithaus, welches an eine Christliche Psychiatrie im Harz angeschlossen ist, bekam ich die Möglichkeit eine Psychiatrie und Menschen kennen zu lernen, die gar nicht in das dumpfe und trostlose Bild der bisher kennen gelernten Psychiatrien zu passen scheint.
Sofort war die Menschenwürde und Nächstenliebe zu erkennen, mit der das Klinikpersonal der Christlichen Psychiatrie ihren Patienten begegnet.
Wir suchten ein Café und gingen, da das Café im Ort geschlossen war, in die Cafeteria in die Psychiatrie, wo wir auch Gelegenheit hatten uns in der Lobby ein wenig umzuschauen. Was uns sofort auffiel waren die so ganz anderen Gesichtszüge der Patienten. Die ganze Mimik und Gestik drückte Hoffnung und eine Freundlichkeit aus. Sie waren klar bei Verstand und konnten klar reden. Sie lobten dass sie gut behandelt würden und Hoffnung haben. Ihre Kleidung war gepflegt und ihre Körperhaltung aufrecht. Sofort merkte man dass sie nicht nur da waren um mit Chemikalien vollgepumpt zu werden – sie wurden seelsorgerlich und therapeutisch nach christlichem Menschenbild mit Menschenwürde behandelt und das merkt man ihnen an.

Am Sonntag war in der Kirche des Freizeitheimes Gottesdienst. Selten sah ich so eine volle Kirche. Patienten, Diakonissen, Seelsorger und Ärzte begegneten sich in einer herzlichen Offenheit. Gespräche wurden ausgetauscht, Patienten konnten ungezwungen mit den Ärzten und dem Klinikpersonal reden. Alles geschah ohne Zwang und ohne Druck. Während der Gottesdienst zu Ende war nutzten die Menschen die Zeit der Begegnung. Selbst der Klinikleiter nahm sich Zeit für fragende Patienten. Ihnen, den Patienten wurde mit Fürsorge und Würde begegnet.

Die Kehrseite: In einer inhumanen Zwangspsychiatrie im Raum Oschatz/Sachsen erlebte ich beim Besuch einer jungen Frau, die seit Wochen in der Isolationszelle an Füßen und Hüfte angebunden war, wie sie für ihre Körperhaltung (sie betete gerade zu Gott) vom Pflegepersonal gedemütigt und grob angeherrscht wurde. Sie suchte verstört Schutz, aber stattdessen bekam sie Entwürdigung. Von der Gewalt und dem Zwang, die sie seit Wochen erlebte, war sie völlig traumatisiert. Sie hatte Wochenlang weder ungehinderten Zugang zu frischem Wasser, noch zur Toilette, noch zu Frischluft. Trinkwasser gab es auf ein Liter rationiert. Sie litt unter Durst, offenbar wegen der schweren Psychopharmaka die sie bekam. Da sie seit Wochen am Bett fixiert war, hatte sie auch kein Zugang zu einem Wasserhahn um ausreichend trinken zu können.

In der Christlichen Einrichtung im Harz sah ich auch eine junge Frau wie sie Schutzbedürftigkeit ausdrückte, als sie in den Gottesdienst kam. Sofort nahm sich eine Seelsorgerin ihrer an. Es war schön mitzuerleben wie sie Schutz und Geborgenheit bei dieser Frau in Zivilkleidung fand. Erleichtert vernahm ich die Vertraulichkeit, zwischen diesen beiden Menschen.

Nachfolgende Artikel beziehen sich auf nichtchristliche Psychiatrieeinrichtungen und die geschilderten Erfahrungen damit.

Immer wieder Opfer in psychiatrischen Krankenhäusern durch Druck auf Seele_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deNeuroleptikaverabreichung unter Anwendung von psychischer und körperlicher Gewalt – eine kritische Betrachtung

Wussten Sie dass mittlerweile 1,2 Mio Menschen in Deutschland jedes Jahr in der Psychiatrie landen? Davon werden etwa 200.000 Menschen jedes Jahr mit Gewalt in psychiatrische „Kliniken“ verbracht. Dies sind öffentliche Zahlen. Experten gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus.
Deutschland – auch 2013 ein Fall für den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. In deutschen psychiatrischen Kliniken verbringen hunderttausende Menschen meist ohne grundlegende Menschenrechte wie Freiheit, Selbstbestimmung und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit oft ein klägliches und leidvolles Dasein. Für sie beginnt somit eine traumatische Odyssee aus der Viele nicht mehr heraus kommen. Viele Langzeitpsychiatrisiserte werden entmündigt und so mancher zum Frührentner. Dieser Zustand der Zwangspsychiatrisierungen besteht seit der Nazizeit und hat sich seit Kriegsende nicht verbessert, vielmehr steigen die Zahlen Jahr für Jahr weiter an – zum großen Gewinn für die Pharmaindustrie. Noch nie in der deutschen Geschichte gab es so viele Zwangsinweisungen. Diese Menschen verschwinden hinter dicken Anstaltsmauern und keiner weiß wann sie ihre Freiheit wieder erlangen werden. Viele Insassen sind schon seit 5, 10, 15 und mehr Jahren zwangsinterniert mit ungewissem Ausgang.

>>> Psychologie – was treibt den Menschen?
>>> wie Pornographie eine Familie zerstörte und in die Einsamkeit trieb
>>> wie Werteverfall und Orientierungsverlust Menschen in die Psychiatrie treibt

Trauriger Spitzenposition in Sachen Langzeitzwangseinweisungen nimmt die Psychiatrie in Sachsen Oschatz/Wermsdorf Schloss Hubertusburg ein. Der Künstler und technischer Zeichner, Karl Hans Janke, verstarb nachdem er 40 Jahre in der Psychiatrie Wermsdorf zwangsinterniert gewesen ist, einsam in seiner psychiatrischen Zelle.

Durch Wechselfälle des Lebens wie Trauer, Depression, Verzweiflung, Verlust eines Menschen oder der Arbeit  werden Menschen in Psychiatrien verbracht. Aber auch, und das ist die Hauptursache für Langzeiteinweisungen, wenn Menschen auf ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens, sich mit Okkultismus eingelassen haben. Hunderttausende haben sich durch Pendeln, Magie und Zauberei, Tische- und Gläser rücken, Reiki und esoterische Sitzungen wo Jenseitsmächte, Verstorbene und so genannte Engel angerufen werden, mit Jenseitsmächten der Finsternis eingelassen. Diese Mächte „reden“ dann zu dem Medium oder dem Empfänger der Botschaft. Viele gehen dadurch über kurz oder lang in die Irre oder wollen sich das Leben nehmen, weil sie die Geister, die sie gerufen haben nicht mehr los werden. Die Psychiatrie hat dafür die Bezeichnung „Schitzophrenie“ und „Psychose“ erfunden, um den „Patienten“ zu pathalogisieren. Erstaunlicherweise warnt uns bereits seit 3.500 Jahren die Bibel vor diesen Handlungen in 3 Mose 20,6 und Jesaja 8,19. Es wäre einmal nachdenkenswert sich diesem Buch und den Warnungen Gottes zuzuwenden.
Der rasante Anstieg in der Bundesrepublick auf jährlich mittlerweile 1,2 Millionen Einweisungen in die Psychiatrie ist nur mit der Überschwemmung der Medienlandschaft und Bildungseinrichtungen mit okkult-esoterischen Gedankengut zu erklären. Kinder werden schon frühzeitig zu Konsum schwarzer Magie gezwungen, wie am Beispiel des Gerichtsentscheides zur Nötigung zum Krabat Film.

In der Psychiatrie sterben fünf mal soviel Menschen als außerhalb der Psychiatrie
Die Mortalitätsrate in psychiatrischen Kliniken liegt bei 500 Prozent. Die Selbsttötungsquote durch Neuroleptika in der Psychiatrie liegt wahrscheinlich sogar bei 10.000 Prozent. Durch Neuroleptika nehmen sich in Psychiatrien schätzungsweise 100 mal mehr Menschen das Leben als außerhalb der Psychiatrie. Der Psychiatriekenner Matthias Seibt schreibt dazu: „Das läßt das Gerede von der Suizidprophylaxe durch die Psychiatrie etwas merkwürdig aussehen.“
Auf Grund der gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch die psychiatrische Industrie wird Deutschland immer wieder durch den UN-Menschenrechtsbericht abgemahnt. Wegen der Verstöße gegen grundlegendes Menschenrecht und auch Todesfälle in Verbindung mit Gewaltanwendung und Zwangsmedikation in der Psychiatrie,  fordert die UN: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung hier lesen>>>

Erpressung und Stigmata in der Psychiatrie: Das Erpressen von schriftlichen Geständnissen „geisteskrank“ zu sein wird angewandt um eine vermeintliche oder tatsächliche Freilassung „in Aussicht“ zu stellen*. Diese Stigmata eines „Geisteskranken“ machen den Menschen zu einem Menschen zweiter Klasse mit negativen Folgen für sein weiteres Leben. Der Gedanke des „Untermenschen“, eines „Geisteskranken“ – also ein Mensch unterer Klasse – hat die Psychiatrie von der menschenverachtenden Ideologie Nazideutschlands übernommen. Dies bekommen die Opfer der Psychiatrie zum Beispiel bei Gerichtsverhandlungen zu spüren, bei denen sie um eine Entschädigung und um ihre Rehabilitierung klagen.

Neuroleptika meist unter Gewaltandrohungen: Neuroleptika werden den „Patienten“ meist unter Gewaltandrohungen verabreicht um ihre Persönlichkeit zu brechen und um sie wehrlos zu stellen. Neuroleptika wird vor Elektroschock“behandlung“ und Fixierung (Festbinden) gegeben um die natürliche Abwehr zu brechen. Viele bekommen Neuroleptika als Dauermedikation, nicht Wenige sterben an den Folgen von Neuroleptikaeinnahme. Ein Blick in die Beipackzettel bestätigen die Wirkungen von Kreislaufkollaps und Herztod. Neuroleptika wurde durch die IG Farben und BASF unter Adolf Hitler entwickelt und erprobt bevor es in den 1950-ern primär im kalten Krieg von den Geheimdiensten eingesetzt wurde um, neben Meskalin, Geständnisse zu erpressen oder Menschenversuche durchzuführen. In der ARTE-Doku „Mengeles Erben“ werden immer wieder Beispiele von Psychopharmakaeinsatz bei Menschenversuchen gezeigt.
Die Vorläufer von Neuroleptika wurden in psychiatrischen Anstalten der Nazizeit und in KZ’s an Menschen getestet.

Neuroleptika und psychiatrische Gewalt hinterlassen fast immer eine zerstörte Persönlichkeit. Fast alle Neuroleptikaopfer enden in einer zerrütteten Persönlichkeit mit meist schweren psychischen und neurologischen, aber auch körperlichen Langzeitschäden wie Tremor(Zittern), unsicherer Gang, Sprechschwierigkeiten, allgemeinde Ängste vor Menschen und neuen Situationen bis hin zu schweren Angsneurosen. Häufig haben diese Menschen so starke Ängste, dass sie wochenlang oder gar monatelang nicht mehr ihre Wohnung verlassen wollen oder können.

Sind psychiatrische geschlossene Anstalten mit Konzentrationslagern zu vergleichen? Adolf Hitler und die IG-Farben/IG-Chemie waren die Wegbereiter der Zwangspsychiatrie. Auch heute sprechen die Opfer, die jahrelang in diesen „Kliniken“ mit Psychopharmaka und Festbinden/Isolationszelle zwangsbehandelt, auch gefoltert wurden und keine Aussicht auf Freiheit haben, mittlerweile wieder von Konzentrationslagern. Das liegt nahe, denn diese Form der Zwangspsychiatrie wurde erst unter Adolf Hitler eingeführt.
So wie Gustl Mollath einigen Eliten gefährlich wurde, so können auch heute Steuerfahnder, die bei Politikern Unstimmigkeiten aufdecken, in der Psychiatrie zwangsinterniert werden: hier lesen>>>

Der Eugeniker und Psychiater Eugen Bleuler erfand den Terminus „Schitzophrenie“. Bleuler war einer der gefährlichsten ideologischen Brandstifter gegen geistig behinderte Menschen. Damit legte Bleuler einen entscheidenden Grundstein für die „Vernichtung unwerten Lebens“ im Dritten Reich. Leider haben sich die psychiatrischen Anstalten, die den Behinderten Menschen Schutz und Hort gewähren sollten, als die eigentlichen Henker der Behinderten erwiesen. Sehen Sie dazu den Filmbeitrag über die Vernichtung unwerten Lebens durch die Psychiatrie>>>
Auch Friedrich Bodelschwingh d.J. lies in Bethel den Großteil der Behinderten vergasen.
Ebenso der „Pro Familia“ Gründer Hans Harmsen und die Kroßkirchen unterstützten das Töten von Behinderten Menschendes. Insgesamt haben so die Psychiatrien in wenigen Jahren unzählige geistig behinderte Menschen umgebracht. Die darwinistische Eugenik löste in der Nazizeit eine Welle von über 70.000 Hinrichtungen an Behinderten Menschen durch die Psychiater aus.

Auch heute kommen pro Jahr etwa 4.500 Menschen in Psychiatrien zu Tode. Dies ist um so erschreckender, da in den Psychiatrien überwiegend junge Menschen, bis um die Mitte Dreißig, einsitzen. Deutschlands Ärzte werden im Jahr zwischen 10.000 und 14.000-mal von geschädigten Opfern verklagt. Dabei sind auch Menschen die irreparable körperliche Langzeitschäden durch die psychiatrische Gewaltanwendung und durch die täglichen NeuroleptikaInfusionen und Injektionen bekommen haben: zum Beitrag der BZ hier lesen>>>

„Ich sehnte mich in meiner seelischen Not nach Schutz und Rückzug in der Psychiatrie und in Wirklichkeit habe ich in der Psychiatrie nur Zwang und Gewalt erfahren“ sind die Worte von Peter Weinmann von dem Landes Verband Psychiatrieerfahrener Baden-Württemberg.

Mehr als zehn Jahre lang wurde eine Frau aus Siegen ohne Grund mit Psychopharmaka behandelt. Sie hat die Klinik verklagt: hier>>>

Bei Google Maps finden wir unter den Suchegriff „psychiatrische Kliniken“ Einträge im vierstelligen Bereich für Deutschland. Das lässt das Grauen, das seelische Leiden der Menschen nur erahnen.

Weiterführende Links:
Die Verbrechen der Psychiatrie – eine wissenschaftliche Arbeit von Bernd Seiffert:>>>
An welchen Menschenversuchen Psychiater sich beteiligen, zeigen Ausschnitte in der ARTE-Doku „Mengeles Erben“.
Traumatisierung in der Psychiatrie von Marc Rufer
Sexueller Mißbrauch an Psychiatriepatientinnen

Welche Möglichkeiten gibt es nun wenn schwerwiegende Lebensphasen anbrechen oder plötzliche gravierende Probleme entstehen? Sicherheitshalber solltens Sie, soweit Ihnen das möglich ist, bevor sie einen Arzt, Neurologen oder Psychologen aufsuchen, eine Patientenverfügung erstellen. So sind Sie vor unliebsamen Zwangseinweisungen sicher gestellt. Dies ist kein mißtrauensvotum an Mediziner, sondern eine berechtigte Vorsichtsmaßnahme gegen Willkür, wie der BZ Beitrag belegen möchte: Eine Frau aus Siegen wurde, nachdem ihr Freund einen schweren Unfall hatte, über 10 Jahre mit Neuroleptika und anderen Psychopharmaka falsch behandelt. Heute ist sie ein körperliches und psychisches Wrack.
Wenn Sie dramatische Lebenssituationen haben und sie wollen das Risiko einer Zwangseinweisung umgehen, vertrauen Sie sich zunächst Menschen an die sich Zeit nehmen für ihr Problem, Menschen die ihnen zu hören können. Das kann ihr Pfarrer vor Ort sein, eine Person Ihres Vertrauens oder ein Christ den Sie kennen. Pfarrer haben in der Regel eine Seelsorgeausbildung. Christen, die sich an der Bibel orientieren handeln nach dem Gebot der Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Das schließt selbstverständlich die Seelsorge mit ein. Von „speziellen Seelsorgern“ spricht die Bibel nicht.

Wie können die traumatischen Erlebnisse in der Psychiatrie verhindert werden? Erstellen Sie eine Patientenverfügung. Zwei bekannte Institutionen, die in diesen Dingen beraten sind PATVERFÜ und der Antipsychiatrieverlag.

Was ist der Behandlungsunterschied bei gesetzlicher und privater Krankenversicherung? Wer in seiner privaten KV die psychiatrischen Leistungen ausgeschlossen hat kann wirklich von Glück reden. Denn wenn die Psychiater merken „da ist nichts zu holen“  wird man ziemlich schnell wieder frei gelassen. Anders bei der gesetzlichen KV. Diese zahlen in der Regel psychiatrische Zwangsbehandlungen.

Was ist bei Menschen ohne Krankenversicherung? Die Vorgehensweise ähnelt der eines Menschen mit einer privaten KV ohne psychiatrische Kostenerstattung. Man wird sehr schnell wieder frei gelassen. Ausgenommen natürlich Maßregelvollzug und Straftaten.

Was ist mit „christlichen“ Psychiatrien? Auch in diesen Einrichtungen wird zwangseingewiesen. Es besteht kaum ein Unterschied zu säkularen Einrichtungen.

Gibt es einen „christlichen Weg“ in der Seelsorge?

  1. Kennen Sie einen bekennenden Christen? Wenden Sie sich an ihn oder an sie.
  2. Kennen Sie keinen Christen kaufen Sie sich eine Bibel. Die „Schlachter2000“ Bibel ist für ihre seelsorgerliche Sprache bekannt. Es gehen aber auch eine Luther 1984 oder eine Elberfelder Bibel.
  3. Wenden Sie sich an ein Missionswerk wie W.Heukelbach oder VDHS. Sie bekommen mutmachende Schriften und kostenfreie Bibelteile zugesandt.
  4. Wenn Sie eine Bibel besitzen lesen sie zunächst die Psalmen z. b. ab Psalm 22. Lesen Sie auch das Johannesevangelium. Soweit es Ihnen möglich ist beten sie vor und während der Bibellese zu Gott Vater. Bitten Sie Ihn um Wegweisung.

Kommen Sie zu Jesus Christus mit all ihren Problemen und Nöten in die sie geraten sind. Er hört Ihr Gebet an. Vertrauen Sie sich Ihm an. Bekenne Sie Ihm ihre Schuld, die sie sich im Laufe ihres Lebens aufgeladen haben. Der Geist Gottes führt Sie durch das Gebet. Bringen Sie Gott alles was ihnen einfällt wo Sie gegen Gott und gegen Menschen gehandelt haben.
Wenn Sie der Geist Gottes überkommt erkennen Sie ihre Schuld und können sich im Gebet so an den Herrn Jesus wenden. Bitten Sie ihn um Vergebung all ihrer Sünden. Benennen Sie welche ihnen einfallen. Gott sieht Ihr Herz an. Sind Sie aufrichtig bekommen Sie alle Sünden vergeben. Gott nimmt Ihnen diese schwere Last sofort ab.
Bitten Sie Gott nun dass sein Sohn Jesus Christus Herr über Ihr Leben wird. Beten Sie darum. Bekennen Sie Ihn als ihren Herrn über Ihr Leben. Sie bekommen nun ein neues Leben in Jesus Christus geschenkt. Das alte ist vergangen, siehe alles ist NEU geworden. Lesen sie nun ab heute regelmäßig in der Bibel. Beten sie tagtäglich und danken Sie für Ihr neues Leben von Gott. Nehmen Sie von Gott die Sündenvergebung dankbar an und folgen Sie Jesus Christus nach. Seinen Willen erfahren Sie im Neuen Testament.
Schließen Sie sich einer christlichen Gemeinde oder Versammlung an. (Keine Zeugen Jehova oder andere Sonderlehren).

Brauchen Sie Hilfe oder Glaubensbegleitung so schreiben Sie uns>>>

Die Informationen in diesem Artikel stellen keinen Ersatz für eine Patientenverfügung oder Rechtsberatung, noch für eine fachärztliche Beratung oder ein Seelsorgegespräch dar.
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+ Elterninitiative gegen Sexualkundezwang in Kitas und Grundschulen

Eltern-Netzwerk gegen Kindersexualiserung in europäischen KiTas und Grundschulen

Liebe Eltern, seien Sie ermutigt sich zu organisieren und zu vernetzen gegen die Zwangssexualisierung Ihrer Kinder in KiTas und Grundschulen. Gerne können Sie ihre Erlebnisberichte und Links zur Information für andere betroffene Eltern einsenden.

http://schutzinitiative.ch/

http://www.schweizervolksinitiativen.ch/details.php?sEintragId=2&bogen=true

Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

Die Sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit

https://andreasekklesia.wordpress.com/

Vielen Dank für ihren Beitrag



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+ Hamsterrad des Lebens und dann?

Warum werden aus liebebedürftigen Kindern kaltherzige Erwachsene?
Eltern haben die Liebe zum eigenen Kind gegen Karriere und dem Hedonismus eingetauscht.
Das verborgene Kinderleiden in Deutschland und der EU – Warum?
Die Suche nach dem Ausweg aus dem kaltherzigen materiellen Leben

Und was ist mit jenen Menschen die an Gott glauben?
Und die Religion?
Die Bibel?

Warum werden aus liebebedürftigen Kindern kaltherzige Erwachsene?
Als wir Kinder waren spielten wir Familie, Vater- Mutter- Kinder, und wünschten uns spannende Berufe. Freude war groß wenn Mama und Papa (oder die Pflegeeltern) sich Zeit nahmen für uns.
Als wir Erwachsene wurden erkannten wir dass unser Leben alsbald von Trennungen, unvorhergesehenen Tod im familiären und persönlichen Umfeld und von Unerwartetem beeinflusst ist.
Kinder wachsen heute zum überwiegenden Teil in Scheidungsfamilien und zerrütteten Verhältnissen auf. Man findet kaum noch eine intakte Familie – nach dem Jahrtausende bewährtem Familienbild, welches derzeit massiv von den politischen Institutionen und vom Mainstream bekämpft und demoliert wird. Kinder erleben in der Erwachsenenwelt, bis auf wenige Ausnahmen, Trennungen, Scheidungen, Leid, puren Egoismus, materielle Oberflächlichkeit und Hedonismus – Ablenkung durch Konsum und Mega-Partys und oberflächlicher Spaß. Verwundert erleben Kinder, wie in den Medien ihre Mütter, die sich liebevoll um sie sorgen und sie aufziehen, durch den Dreck gezogen werden und mit allen Regeln der schwarzen Rhetorik verunglimpft werden. Immer häufiger werden Kinder nicht mehr als zu achtender Mensch, sondern als materielle Sache – „Es kostet im Leben soundso viel Hunderttausend Euro…“ dargestellt.

Eltern haben die Liebe zum Kind gegen Karriere und dem Hedonismus eingetauscht
Die mütterliche Zuwendung ist den Interessen des Mammon, der Wirtschaft und der Karrieregier gewichen. Woher kommt die familienzerstörerische Ideologie? „Mütter/Frauen in die Produktion“ peitschte der grausame russische Völkermörder und Diktator Lenin den Volksmassen ein und lies die Frauen ohne Erbarmen töten die sich wiedersetzten.
„Das Baby abtreiben oder frühst möglich in Kitas abschieben“ ist heute die Alternative vieler „emanzipierter“ Frauen. Aufopferungsvolle Nächstenliebe und Zuwendung zum Kind findet man allenfalls noch in ruhigeren Kulturkreisen, in monotheistischen Religionen und bei gläubigen Christen. Letztere werden von den Mainstream als „Fundamentalisten“ verunglimpft.

Das verborgene Kinderleiden in Deutschland und der EU
Allein in Deutschland werden, nach Expertenaussagen des Bundeskriminalamtes BKA, Jahr für Jahr etwa 200.000 Babys und Kinder sexuell missbraucht. Die ermittelnden Beamten des BKA geben zu bedenken dass die Härte und Grausamkeit an den misshandelten Kindern und Babys zunimmt und dass Alter abnimmt. Die Pädophilen Sexualstraftäter schrecken nicht einmal mehr vor Babys unter einem Jahr zurück.
Das grausame Leiden der Kinder findet in den Mainstream einer Gesellschaft, die ihren Egoismus nur noch auf den Rücken der Schwächsten austrägt, keinen Wiederhall in den Hauptsendezeiten. Man redet lieber über den Schmutz anderer Länder, zeigt lieber mit den Zeigefinger auf den Moslem, den fundamentalistischen Christen, oder auf die bösen Umstände in anderen Ländern. Allenfalls in Magazinen wird gelegentlich das Leiden der Kinder aufgegriffen.

Die Suche nach dem Ausweg aus dem kaltherzigen materiellen Leben
Immer mehr Menschen suchen, während sie sich im Hamsterrad befinden, nach dem Ausgang, nach dem wahren Sinn des Lebens und des Leidens. Das Horoskop, die Psychopharmaka und die Sitzungen beim Psychiater, oder bei der Spiritistin bringen ja der suchenden Seele doch nicht die versprochene Ruhe. Hilfesuchend wendet man sich überstürzt voreilig wohlklingender Esoterik und fernöstlichem Spiritismus und Übersinnlichem zu. Zu oft fällt man auf die trickreiche Werbebotschaft der Medien/Verlage und auf die esoterischen Scharlatane auf Volksfesten und Esoterikmessen herein. Die geplagte suchende Seele schreit nach Heimat, nach Frieden, nach ewigen Frieden.

Und was ist mit jenen die an einen Schöpfer-Gott glauben?
Wer ist dieser Gott? Ist das etwa Allah, der palästinensischen Vätern befiehlt ihren Kindern Sprengstoffgürtel umzubinden um diese dann in den sicheren Tod zu schicken? Um „Kuffar“ – ungläubige Heiden, Christen und Juden in die Luft zu sprengen? Oder ist das der Gott der sich im Vatikan mit überschwänglichem Reichtum Gold und Edelsteinen schmückt? Oder der in der evangelischen Kirche die Homosexuellen traut? Wo finde ich diesen Gott?

Und die Religion?
Glaube ich an den „richtigen“ Gott? Was ist Religion und was ist rettender Glaube?
viele Menschen, die von sich sagen dass sie Christen seien, sind sich unsicher ob sie wirklich errettet sind. Fragen wie „bin ich überhaupt in der richtigen Kirche, ist die Denomination, zu der ich jede Woche hingehe, überhaupt die richtige? Woran erkenne ich denn überhaupt ob meine Religion oder Denomination die „richtige“ vor Gott ist?

Allein die Bibel
konnte Millionen Menschen zu dem wahren lebendigen Gott führen, der sich in Seinen allgeliebten Sohn Jesus Christus den Menschen offenbart, vor 2000 Jahren und auch heute. Alle Menschen die Jesus Christus als ihren Heiland und Erretter annahmen fanden zu ewigem Leben und Frieden mit Gott. Sie fanden auch Ruhe für Ihre aufgewühlten und unruhigen Seelen.

Lesen auch Sie die Bibel und suchen sie sich eine Gemeinde, die auf biblischem Fundament steht. Eine Gemeinde in der das Wort Gottes geübt und verkündigt wird, in der die Worte Sünde, Buße und Umkehr nicht verschwiegen werden. Eine Gemeinde in der die praktische Nächstenliebe geübt wird und in der die Liebe zu den Verlorenen dieser Welt besteht.

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+ Ist Homosexualität heilbar?

Homosexualität ist für viele Betroffene eine Sackgasse in der sie keine wirkliche Erfüllung finden. Sie leiden und empfinden ihre Sexualität als Zwang, teilweise als Zwangsneurose, oftmals ausgelöst während frühkindliche Verführung durch verantwortungslose und egoistische Erwachsene die nur ihrer eigen „Befriedigung“ hinterherjagten. Sie können sich nicht mehr damit abfinden den Menschen nur noch auf seine Geschlechtsteile zu reduzieren. Viele Empfinden dies sogar als entwürdigend und unmenschlich. Jedoch schafften es viele ehemaligen Homosexuelle sich zurückzuorientieren und eine eigene (heterosexuelle) Familie zu gründen. Sie haben sich gegen die Manipulationen durch pädophile Lobbyverbände und Triebtäter zur Wehr gesetzt.

Sieg der Meinungsfreiheit: Man darf sagen: Homosexualität ist heilbar.

In einem Rechtsstreit zwischen homosexuellen Aktivisten und der Klein-Partei “Christliche Mitte” (CM) setzte sich das Recht auf Meinungsfreiheit durch: Die Staatsanwaltschaft Münster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingestellt.

Eine Internetseite für Homosexuelle hatte Strafanzeige gegen die CM gestellt. Anlass war ein von der Parteivorsitzenden Adelgunde Mertensacker herausgebrachtes Flugblatt, in dem es unter anderem heißt: „Homos haben mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.“   –  Bei der sog. homosexuellen Liebe handle es sich um einen „egozentrischen Missbrauch des Partners“. Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern sowie Publikationen der „Ex-Gay-Bewegung“ seien ein Beleg dafür, daß Homosexualität “heilbar” sei.

Die Staatsanwaltschaft erklärte, diese Äußerungen seien wegen des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung „gerechtfertigt“. Mit ihren Thesen gegen Homosexualität greife Mertensacker auch nicht die Würde des Einzelnen an, sondern ziele „in teils aggressiver, teils polemischer Form auf diese von ihrer Partei negativ beurteilte sexuelle Orientierung“.

Der Staatsanwaltschaft Münster zufolge handelt es sich bei den Äußerungen nicht um Volksverhetzung, „weil die Angehörigen des homosexuellen Bevölkerungsteils in Deutschland nicht im unverzichtbaren Kernbereich ihrer Persönlichkeit getroffen werden“.

Quelle: Kultur und Medien online


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+ Was sagt die Bibel über Scheidung und Wiederheirat?

biblische Wiederheirat, Christen heiraten nach Scheidung, verliert man Heil nach Scheidung?, wann können Christen nach Scheidnung wieder heiraten?, biblische Sicht Scheidung

Ehescheidung und Wiederheirat aus der Sicht der Bibel.526712_web_R_by_Simone Hainz_pixelio.de

In der Gemeindeform, in die ich zu Anfang kam, die Charismatische Bewegung und die evangelische Landeskirche, nahm man es eher lasch mit den Lebensformen. Zum einen wurde geduldet, dass Menschen einfach unehelich beieinander wohnten, zum anderen das Ehepaare einfach auseinander gehen, so wie es in der Welt üblich ist. Es wurde so getan, als ob es egal sei was Gott in der Bibel über die Ehe, Familie und über das Zusammenleben von Menschen uns zu sagen hat.
Eine Mutter, die sichtlich Schwierigkeiten hatte wurde einfach von ihrem Ehemann verlassen. Eine biblische Seelsorge fand nicht statt, ebenso wenig eine biblische Aufarbeitung wo Sündenschuld besteht.

Das andere Extrem war folgendes: Als sich in eine neue Versammlung kam, lud man mich zu Gesprächen ein. Was mir da an den ersten Tagen in einem persönlichem Gespräch präsentiert wurde lies mich tagelang am harten Brocken kauen. Über 15 Jahre vor meiner Bekehrung scheiterte meine Ehe, worüber ich Buße tat. Meine damalige Frau ist neu verheiratet und ein Kind ging aus der „neuen“ Ehe hervor.

491955_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deZiemlich kaltherzig wurde mir in dieser Versammlung durch einen Bruder offenbart: „Du kannst nie wieder heiraten, da Du vor Deiner Bekehrung geschieden wurdest“. So stehe es in der Bibel. Dabei wurden mir einige Verse zitiert und ich hatte den bitteren Brocken zu schlucken. Mir wurde übel, am nächsten Tag konnte ich kaum meiner Arbeit nach gehen.
Hoffte ich doch gerade durch meine Sündenerkenntnis und Buße auf ein neues Leben, eventuell auf eine neue Familie.
Das passte nicht in mein Verständnis von Gott, der die Sünden des alten Lebens vergibt und nicht mehr anrechnet. Ich machte mich also auf den Weg, was die Bibel darüber sagt, ob ein Sünder, der zu Jesus Christus umkehrt, wirklich diese Last auferlegt bekommt, für sein altes früheres Leben lebenslang zu büßen. Und ob vor Gott die Ehe immer noch besteht oder geschieden ist.
In dieser Not befinden sich viele gläubige Männer und Frauen.

Gerade Familienväter gut funktionierender Familien, die traditionell in einem gläubigen Elternhaus aufgewachsen sind, und kaum das sündige Leben in einer Familie ohne Gott schmeckten, fällen sehr schnell kaltherzig ein Urteil über neu Begehrte: „Du hast nie wieder zu heiraten, ich zeige Dir die Bibelstellen dazu…“128455_web_R_by_adacta_pixelio.de

Was sagt Gott wirklich über Scheidungen? Wann gilt eine Ehe vor Gott als aufgelöst?
Was ist mit neu bekehrten Menschen, die vor ihrer Bekehrung geschieden wurden, und deren Ehe auch vor Gott aufgelöst ist?
Wann und wodurch lässt Gott eine Scheidung gelten und wann eine Wiederheirat zu?

Ich machte mich auf die Suche nach den Aussagen Gottes in der Bibel und nach Schriften und Auslegungen, keineswegs von Liberaltheologen. Ich forschte auf Seiten wo ich wusste dass dort das Wort Gottes im Vordergrund steht.

Gibt es Hoffnung für Geschiedene? Hierzu wollen wir einige erfahrene bibeltreue Theologen und Seelsorger zu Wort kommen lassen, die das Thema Ehe und Scheidung im Gesamtzusammenhang des Alten und Neuen Testamentes beleuchten und versuchen Gottes Sicht und Wille dar zu legen.
Denn schliesslich geht es darum was der Wille Gottes ist und ob über unserem späteren Handeln Gottes Segen steht.

Geschieden und doch Hoffnung Lothar Gassmann, Herbert Jantzen, Jürg Kuberski
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Ja – es gibt Hoffnung293918_web_R_B_by_Marco Barnebeck_pixelio.de

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Den verlinkten Seiten sei an dieser Stelle herzlich Danke gesagt für die 
Möglichkeit auf Ihre Seite(n) zu verweisen. Ebenfalls möchte ich den 
Bilddatenbanken und Produzenten von Fotos und Videos danken, für die Bereitstellung.

+ das Kirchensterben

Was sagt die Bibel über das Sterben der Kirchen oder das Kirchensterben?
Warum haben wir immer mehr leere Kirchen?

Im Laufe der letzten Generation ist es zahlenmäßig zu einem dramatischen Schwinden der gläubigen Christen in der Volkskirche gekommen. Besucherrückgang und Kirchenaustritte häufen sich. Die Bänke bleiben immer häufiger leer. Der Rückgang hat derart enorme Ausmaße angenommen, dass ein beträchtlicher Teil der Kirchen, vor allem in der ländlichen Region, geschlossen werden musste. Viele ehemalige Gotteshäuser werden sich selbst überlassen und sind kein Anziehungspunkt mehr für Suchende und Gläubige. Trotz dass die seelischen Nöte der Menschen zunehmen, finden sie kaum noch Zugang zum wahren biblischen Evangelium in den Volkskirchen.

Luther 95 ThesenViele Suchende und Gläubige wenden sich enttäuscht von den Volkskirchen ab. Sie finden kaum mehr ein biblisches Evangelium vor sondern immer häufiger ein verwässertes Sozialevangelium, ohne Heilsweg. Die entscheidenden Grundlagen um zu Gott zu kommen, Buße und Sündenvergebung, werden ihnen von den „Hirten“ oftmals vorenthalten. Anstatt zum Wort Gottes, zur biblischen Grundlage, zurück zu kehren versucht man das Gegenteil.

Im Gegensatz dazu suchen immer häufiger Menschen nach Antworten auf die Fragen ihrer persönlichen seelischen Nöte, auf die Fragen des Lebens und der Sündenerlösung, in Freikirchen, freien Gemeinden, Bekenntnisgemeinden und in christlichen Versammlungen. Weiterlesen