+ Christliche Psychiatrie und Menschenwürde

Suchbegriffe: christliche Psychiatrie Erfahrung christliches Menschenbild Menschenwürde
Die Erfahrungen in der christlichen Psychiatrie sind fundamental anders

Einleitung:
Auf Andreasekklesia finden Sie verschiedene Ausführungen über Folter und Repressionen in der psychiatrischen Industrie, in der geschlossenen Zwangspsychiatrie, deren jährlich eine Viertel Millionen neuer „Patienten“ allein in Deutschland unfreiwillig per Zwang zugeführt werden. Die Schilderungen in der „inhumane“ Psychiatrie, entstanden in Folge von Erfahrungsberichten die dem jeweiligen Autor durch psychiatrieerfahrene Menschen geschildert wurden und durch eigene selbst erlebte Eindrücke auf Stationen und in Heimen im Umgang mit diesen hilfesuchenden Menschen.

Die stummen und mit Neuroleptika vollgepumpten Menschen, die emotionslos und mit traurigen Gesichtern und hängenden Schultern durch die kahlen abstoßend wirkenden Gänge wandeln, die Schreie und das Wimmern von erwachsenen Männern, ebenso wie die vielen schreienden Kinder – die gerade ihre quälenden Zwangsinjektionen verabreicht bekommen und die fehlende menschenwürdige Seelsorge und Begleitung der Patienten – waren Grundlage für die Warnungen vor dieser wahrlich inhumanen psychiatrischen Industrie, ein dunkles Erbe vergangener Diktaturen, abgeschottet von öffentlicher Kontrolle hinter meterhohen Mauern.

ES GEHT ABER AUCH ANDERS:
Bei einem Aufenthalt Anfang 2014 in einem Freizeithaus, welches an eine christliche Psychiatrie im Harz 440112_web_R_by_Rike_pixelio.deangeschlossen ist, bekam ich die Möglichkeit eine Psychiatrie und Menschen kennen zu lernen, die gar nicht in das dumpfe und trostlose Bild der bisher kennen gelernten Psychiatrien zu passen scheinen.
Sofort war die Menschenwürde und Nächstenliebe zu erkennen, mit der das Klinikpersonal der christlichen Psychiatrie ihren Patienten begegnet.
Als wir ein Café suchten hatten wir auch Gelegenheit uns in der Lobby ein wenig umzuschauen. Was uns sofort auffiel waren die so ganz anderen Gesichtszüge der Patienten. Die ganze Mimik und Gestik drückte Hoffnung und eine Freundlichkeit aus. Sie waren klar bei Verstand und konnten klar reden. Bisher kannten wir aus Psychiatrien nur traurig schauende Menschen, die mit Neuroleptika vollgepumpt waren und eine schwere Zunge hatten.

Die Patienten in der christlichen Psychiatrie aber lobten dass sie gut behandelt würden und Hoffnung haben. Ihre Kleidung war gepflegt und ihre Körperhaltung aufrecht. Sie sahen einem zeitlichen Ziel entgegen und wussten dass und wann sie geheilt oder gebessert auf ein „neues Leben“ vorbereitet wieder entlassen würden. Sehr aktiv arbeiten sie an ihrer Heilung mit.

Sofort merkte man dass sie nicht nur da waren um mit Chemikalien vollgepumpt zu werden – sie wurden seelsorgerisch und therapeutisch nach christlichem Menschenbild mit Menschenwürde behandelt und das merkt man ihnen an.

Am Sonntag war in der evangelischen Kirche des Diakonissenhauses Gottesdienst. Selten sah ich so eine volle Kirche. Patienten, Diakonissen, Seelsorger und Ärzte begegneten sich in einer herzlichen Offenheit. Gespräche wurden ausgetauscht, Patienten konnten ungezwungen mit den Ärzten und dem Klinikpersonal reden. Man spürte – alles geschah ohne Zwang und ohne Druck. Nachdem der Gottesdienst zu Ende war nutzten die Menschen die Zeit der Begegnung. Selbst der Klinikleiter nahm sich geduldig Zeit für fragende Patienten. Ihnen, den Patienten wurde mit Fürsorge und Würde begegnet.

Die finstere Kehrseite: In einer inhumanen Zwangspsychiatrie im Raum Oschatz/Sachsen erlebte ich beim Besuch einer Frau ebenfalls Ende zwanzig, die seit mehreren Monaten(!) in der Isolationszelle an Füßen und Hüfte festgegurtet, fixiert, war, wie sie für ihre Körperhaltung (sie betete gerade zu Gott) vom Pflegepersonal gedemütigt und grob angeherrscht wurde. Sie suchte verstört Schutz in dem sie sich, gehindert durch die Fixierungsriemen an ihrem Bett, in die Ecke des Bettes zwang und ihren Kopf bedeckte. Aber statt Menschenwürde und ein freundliches Wort in der leidvollen Umgebung bekam sie demütigende Vorwürfe für ihre Körperhaltung an den Kopf geschmissen. Von der Gewalt und dem Zwang, die sie seit Wochen erlebte, war sie völlig traumatisiert und bereits apathisch. Sie hatte Wochenlang weder ungehinderten Zugang zu frischem Wasser, noch zur Toilette, noch zu Frischluft. Trinkwasser gab es auf ein Liter rationiert. Monatelanger Wasserentzug stellt allein schon Folter dar. Die Fenster waren verschraubt und einen Notknopf für Notlagen gibt es nicht. Sie litt unter Durst, offenbar wegen der schweren Psychopharmaka die sie bekam. Da sie seit Monaten am Bett fixiert war, hatte sie auch kein Zugang zu einem Wasserhahn um ausreichend trinken zu können. Diese junge Frau hat insgesamt mehrere Monate in der Zwangspsychiatrie fixiert in einer Einzelzelle zubringen müssen. Nach der Genfer Konvention stellen diese Umstände Folter dar. So werden Menschen im 21. Jahrhundert regelrecht zerstört. Nachdem diese Menschen die entwürdigende Tortour überleben und weiter kiloweise mit Neuroleptika vollgepumpt werden, überlässt man sie traumatisiert sich selber. So zugerichtet haben sie kaum eine Chance draußen jemals wieder ein einigermaßen geregeltes eigenständiges Leben führen zu können. Bei allen Ämtern und Behörden werden die traumatisierten Menschen dann als „psychisch krank“ gemeldet. Eine Aussage vor Gericht wiegt weniger.

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Ortswechsel: Auch eine Frau, etwa Ende zwanzig, sah ich in der christlichen Einrichtung im Harz. Sie drückte Schutzbedürftigkeit aus, als sie in den Gottesdienst kam.
Sofort nahm sich eine freundliche Seelsorgerin ihrer an. Es war schön mitzuerleben wie die Schutzsuchende bei dieser Frau in Zivilkleidung Schutz und Geborgenheit fand. Erleichtert vernahm ich die Vertraulichkeit, zwischen diesen beiden Menschen. Ich spürte dass diese Hilfesuchende Frau gut aufgehoben war und eine Zukunft hat.

Fazit: Es ist schwer zu fassen, dass Millionen von Menschen durch die Psychiatrien und durch Psychopharmaka traumatisisert werden und abgeschottet von der Gesellschaft hinter Anstaltsmauern dahinvegetieren müssen. Aus dem öffentlichen Bild verschwinden Kranke, Alte, Behinderte und Kinder. Diese scheinen den dumpfen Konsumwahn nur zu stören.
Das in Deutschland jährlich 1,2 Millionen Psychiatrie-Neueinweisungen nötig sind zeigt wie kaputt die Volksseele in Wirklichkeit ist.
Ein wenig Hoffnung verschaffen die diakonischen Einrichtungen, in denen dem christlichen Menschenbild Rechnung getragen wird und die Insassen und Patienten würdig behandelt werden.

Wahrlich glücklich kann sich der Mensch schätzen, der in Jesus Christus Sündenvergebung und Frieden für die geplagte Seele gefunden hat. Und vielleicht so diese „Seelendoktoren“ mit Spritze und Pille für immer hinter sich lassen darf.

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+ Von der Psychiatrie befreit durch Jesus Christus

Helga Perth, Schottland – ein Lebenszeugnis
wie Jesus Christus von Schizophrenie, Angststörungen und Zwangspsychiatrie befreit (übersetzt durch andreasekklesia)

Helga Perth: Als ich zwölf Jahre alt war geriet ich in seelische Schieflage und bekam einige psychische Probleme wie Schlafstörungen und Ängste, daß mir etwas wirklich Schlimmes passieren könnte. Wie z.B. daß ich nicht wieder aus dem Schlaf aufwachen würde. Ich hatte ständig negative Gedanken und es war, als ob sie von jemandem kontrolliert würden. Manchmal hörte ich sogar Stimmen, die meinen Namen riefen. Im Laufe der Zeit gerieten meine seelischen Probleme außer Kontrolle. Mein Befinden schwankte zwischen viel besser und ganz schlecht. Oft kam ich nicht mehr aus dem Bett und ich war so depressiv, daß ich stundenlang die Wand anstarrte. Manchmal dachte sogar daran, Schlaftabletten zu nehmen – ich wollte nicht mehr leben.

Im Laufe von sechs Jahre wurde dieser Zustand nach und nach immer schlimmer. Meine Gedanken sagten mir, ich sei so schlecht und schrecklich, daß Gott solch einem verdorbenen Sünder wie mir niemals vergeben würde, da das Verhältnis zu meiner Familie nicht gut war. Es gab auch niemanden, mit dem ich hätte sprechen können. Für andere war ich oft eine Quelle von Problemen und Enttäuschung. Was ich tat, war in ihren Augen oft verkehrt. Niemand wollte eine Beziehung mit mir haben, egal auf welcher Ebene. Dadurch hatte ich keine Freunde und niemanden, an den ich mich wenden konnte.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt fing ich an Figuren zu sehen die mich nachts verfolgten und angriffen. Auch dachte ich, daß sich die Personen auf den Bildern an meiner Wand in satanische Figuren verwandelten. Einmal schloß ich mich in mein Zimmer ein und schrie die ganze Nacht hindurch aus Angst, zu sterben. Am Morgen danach brachten meine Eltern mich in eine psychiatrische Klinik, wo ich in eine Einzelzelle weggesperrt wurde. Ich fürchtete mich vor jedem in meiner Familie und wurde im Krankenhaus als „schizophren“ diagnostiziert. In der Psychiatrie aber fürchtete ich mich noch mehr.

Man zwang mich große Mengen sehr starker Medikamente eizunehmen und fesselte mich mit Bändern ans Bett. Die Medikamente hatten viele schwere Nebenwirkungen, unter anderem Krampfanfälle, epileptische Anfälle und Gefühllosigkeit am ganzen Körper. Ich bekam diese Medikamente etwa 10 Tage lang verabreicht. Nach der Einnahme hielten die Nebenwirkungen etwa 30 Minuten lang an. Das alles machte mein Leben nur noch schwieriger.
Für eine ganze Weile konnte ich mich nicht mehr richtig bewegen und war praktisch gelähmt. Ich hatte sehr große Schmerzen durch die Medikamente. Ich war gegen meinen Willen im Krankenhaus zwangseingewiesen und wollte es verlassen. Die Gerichte entschieden aber darüber, wie lange ich bleiben mußte.

Niemand von meiner Familie oder von den Krankenschwestern oder Ärzten unterstützte mich auf irgendeine Weise. Ihnen war es egal, ob und wie ich unter starken Schmerzen litt. Als es mir schließlich erlaubt wurde, das Krankenhaus zu verlassen, mußte ich täglich immer noch eine Menge starker Medikamente zu mir nehmen. Ich mußte regelmäßig einen Psychiater aufsuchen, der meine Medikamenteneinnahme überwachte.

Aufgrund der Folgen der psychiatrischen Behandlung und der Medikamente war ich nicht fähig, die Schule zu beenden oder zu studieren. Es war für mich unmöglich, eine Berufsausbildung anzustreben. Meine Eltern drohten mir immer wieder, sie würden mich in die psychiatrische Klinik zurückbringen und die Rechtsanwälte würden mich entmündigen und meine Rechtsfähigkeit absprechen, wenn ich nicht anfinge, zu arbeiten.
Daher nahm ich eine Teilzeittätigkeit als Sekretärin in einem Büro auf. Das war ein Wunder, denn normalerweise stellt niemand eine Person ein, die schon einmal in der Psychiatrie war.

Ich hatte dort schon eine Weile gearbeitet, als mein Chef anfing, mir von der Bibel zu erzählen. Er sagte mir, daß Jesus heute immer noch Menschen befreien kann. In meinem Herzen wußte ich, daß das die Wahrheit war. Also ging ich mit ihm zu einer christlichen Gemeinde. Ich glaubte, daß ich, wenn ich mich bekehre und den Heiligen Geist empfangen würde, sofort von allen meinen Krankheiten geheilt wäre.
Ich traf die Entscheidung mich zu bekehren und Gott von ganzem Herzen zu folgen. Als ich mich bekehrte wurde ich auch vollständig geheilt. Ich warf alle meine Medikamente weg und hatte keine Entzugserscheinungen.
Danach war ich in der Lage, vollzeitig als Sekretärin zu arbeiten und begann ein total neues Leben. Ich habe jetzt liebe Glaubensgeschwister in der Gemeinde; sie zeigen mir viel Liebe und kümmern sich wirklich, und ich habe eine tiefe Liebe für sie.

Ich bin zweimal nach Australien gereist und studiere jetzt an der Universität in Dundee, um Krankenschwester zu werden. Ich hoffe, daß meine Vergangenheit und die gemachten Erfahrungen mir dabei helfen Mitgefühl für andere zu haben. Jetzt habe ich ja die Möglichkeit vieles anders zu machen.
Auch meine Eltern sehen, daß ich heute ein anderer Mensch bin und ein normales Leben führen kann. Es gab kein Wiederauftreten der psychischen Probleme, seitdem ich Christin wurde, und mein Leben ist einfach nur besser und besser geworden. Ich bin jetzt seit sechs Jahren von meinen psychischen Problemen befreit. Auch die Erkrankungen die in Folge der psychiatrischen Behandlungen entstanden, sind weg.
Ich habe Hoffnung bald eine qualifizierte Krankenschwester zu sein. Ich bin so froh, gerettet und Teil der Gemeinde Jesu geworden zu sein, welche wirklich meine neue Familie in Christus ist.

Gepriesen sei der Herr Jesus für all diese Wunder.
Helga Perth Schottland

Weiterführende Links:
>>>Befreiung vom Magielehrfilm Krabat
>>>Homo- und Pädophilenlobby bereits in Kitas und Schulen
>>>Werteverfall und die Auswirkungen auf die Gesellschaft

  Fotos Quelle von oben nach unten:
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  © Helga Perth Schottland



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+ Immer wieder Opfer in psychiatrischen Kliniken durch Gewalt und Neuroleptikazwang

Einleitung

Die Ausführungen, die nach dieser Einleitung folgen, entstanden in Folge von Erfahrungen, die mir psychiatrisierte Menschen berichteten und Erfahrungen, die ich beim Besuch und Begleitung von Menschen in inhumanen psychiatrischen Einrichtungen und Heimen erlebte.

Die stummen und mit Neuroleptika vollgepumpten Menschen, die emotionslos und mit traurigen Gesichtern und hängenden Schultern durch die kahlen abstoßend wirkenden Gänge wandeln, die Schreie und das Wimmern von erwachsenen Männern, die vielen Kinderschreie – die gerade ihre quälenden Zwangsinjektionen verabreicht bekommen und die fehlende menschenwürdige Seelsorge und Begleitung der Patienten – waren Grundlage für die Warnungen vor dieser wahrlich inhumanen psychiatrischen Industrie.

ES GEHT ABER AUCH ANDERS
Bei einem Aufenthalt Anfang 2014 in einem Freizeithaus, welches an eine Christliche Psychiatrie im Harz angeschlossen ist, bekam ich die Möglichkeit eine Psychiatrie und Menschen kennen zu lernen, die gar nicht in das dumpfe und trostlose Bild der bisher kennen gelernten Psychiatrien zu passen scheint.
Sofort war die Menschenwürde und Nächstenliebe zu erkennen, mit der das Klinikpersonal der Christlichen Psychiatrie ihren Patienten begegnet.
Wir suchten ein Café und gingen, da das Café im Ort geschlossen war, in die Cafeteria in die Psychiatrie, wo wir auch Gelegenheit hatten uns in der Lobby ein wenig umzuschauen. Was uns sofort auffiel waren die so ganz anderen Gesichtszüge der Patienten. Die ganze Mimik und Gestik drückte Hoffnung und eine Freundlichkeit aus. Sie waren klar bei Verstand und konnten klar reden. Sie lobten dass sie gut behandelt würden und Hoffnung haben. Ihre Kleidung war gepflegt und ihre Körperhaltung aufrecht. Sofort merkte man dass sie nicht nur da waren um mit Chemikalien vollgepumpt zu werden – sie wurden seelsorgerlich und therapeutisch nach christlichem Menschenbild mit Menschenwürde behandelt und das merkt man ihnen an.

Am Sonntag war in der Kirche des Freizeitheimes Gottesdienst. Selten sah ich so eine volle Kirche. Patienten, Diakonissen, Seelsorger und Ärzte begegneten sich in einer herzlichen Offenheit. Gespräche wurden ausgetauscht, Patienten konnten ungezwungen mit den Ärzten und dem Klinikpersonal reden. Alles geschah ohne Zwang und ohne Druck. Während der Gottesdienst zu Ende war nutzten die Menschen die Zeit der Begegnung. Selbst der Klinikleiter nahm sich Zeit für fragende Patienten. Ihnen, den Patienten wurde mit Fürsorge und Würde begegnet.

Die Kehrseite: In einer inhumanen Zwangspsychiatrie im Raum Oschatz/Sachsen erlebte ich beim Besuch einer jungen Frau, die seit Wochen in der Isolationszelle an Füßen und Hüfte angebunden war, wie sie für ihre Körperhaltung (sie betete gerade zu Gott) vom Pflegepersonal gedemütigt und grob angeherrscht wurde. Sie suchte verstört Schutz, aber stattdessen bekam sie Entwürdigung. Von der Gewalt und dem Zwang, die sie seit Wochen erlebte, war sie völlig traumatisiert. Sie hatte Wochenlang weder ungehinderten Zugang zu frischem Wasser, noch zur Toilette, noch zu Frischluft. Trinkwasser gab es auf ein Liter rationiert. Sie litt unter Durst, offenbar wegen der schweren Psychopharmaka die sie bekam. Da sie seit Wochen am Bett fixiert war, hatte sie auch kein Zugang zu einem Wasserhahn um ausreichend trinken zu können.

In der Christlichen Einrichtung im Harz sah ich auch eine junge Frau wie sie Schutzbedürftigkeit ausdrückte, als sie in den Gottesdienst kam. Sofort nahm sich eine Seelsorgerin ihrer an. Es war schön mitzuerleben wie sie Schutz und Geborgenheit bei dieser Frau in Zivilkleidung fand. Erleichtert vernahm ich die Vertraulichkeit, zwischen diesen beiden Menschen.

Nachfolgende Artikel beziehen sich auf nichtchristliche Psychiatrieeinrichtungen und die geschilderten Erfahrungen damit.

Immer wieder Opfer in psychiatrischen Krankenhäusern durch Druck auf Seele_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deNeuroleptikaverabreichung unter Anwendung von psychischer und körperlicher Gewalt – eine kritische Betrachtung

Wussten Sie dass mittlerweile 1,2 Mio Menschen in Deutschland jedes Jahr in der Psychiatrie landen? Davon werden etwa 200.000 Menschen jedes Jahr mit Gewalt in psychiatrische „Kliniken“ verbracht. Dies sind öffentliche Zahlen. Experten gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus.
Deutschland – auch 2013 ein Fall für den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. In deutschen psychiatrischen Kliniken verbringen hunderttausende Menschen meist ohne grundlegende Menschenrechte wie Freiheit, Selbstbestimmung und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit oft ein klägliches und leidvolles Dasein. Für sie beginnt somit eine traumatische Odyssee aus der Viele nicht mehr heraus kommen. Viele Langzeitpsychiatrisiserte werden entmündigt und so mancher zum Frührentner. Dieser Zustand der Zwangspsychiatrisierungen besteht seit der Nazizeit und hat sich seit Kriegsende nicht verbessert, vielmehr steigen die Zahlen Jahr für Jahr weiter an – zum großen Gewinn für die Pharmaindustrie. Noch nie in der deutschen Geschichte gab es so viele Zwangsinweisungen. Diese Menschen verschwinden hinter dicken Anstaltsmauern und keiner weiß wann sie ihre Freiheit wieder erlangen werden. Viele Insassen sind schon seit 5, 10, 15 und mehr Jahren zwangsinterniert mit ungewissem Ausgang.

>>> Psychologie – was treibt den Menschen?
>>> wie Pornographie eine Familie zerstörte und in die Einsamkeit trieb
>>> wie Werteverfall und Orientierungsverlust Menschen in die Psychiatrie treibt

Trauriger Spitzenposition in Sachen Langzeitzwangseinweisungen nimmt die Psychiatrie in Sachsen Oschatz/Wermsdorf Schloss Hubertusburg ein. Der Künstler und technischer Zeichner, Karl Hans Janke, verstarb nachdem er 40 Jahre in der Psychiatrie Wermsdorf zwangsinterniert gewesen ist, einsam in seiner psychiatrischen Zelle.

Durch Wechselfälle des Lebens wie Trauer, Depression, Verzweiflung, Verlust eines Menschen oder der Arbeit  werden Menschen in Psychiatrien verbracht. Aber auch, und das ist die Hauptursache für Langzeiteinweisungen, wenn Menschen auf ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens, sich mit Okkultismus eingelassen haben. Hunderttausende haben sich durch Pendeln, Magie und Zauberei, Tische- und Gläser rücken, Reiki und esoterische Sitzungen wo Jenseitsmächte, Verstorbene und so genannte Engel angerufen werden, mit Jenseitsmächten der Finsternis eingelassen. Diese Mächte „reden“ dann zu dem Medium oder dem Empfänger der Botschaft. Viele gehen dadurch über kurz oder lang in die Irre oder wollen sich das Leben nehmen, weil sie die Geister, die sie gerufen haben nicht mehr los werden. Die Psychiatrie hat dafür die Bezeichnung „Schitzophrenie“ und „Psychose“ erfunden, um den „Patienten“ zu pathalogisieren. Erstaunlicherweise warnt uns bereits seit 3.500 Jahren die Bibel vor diesen Handlungen in 3 Mose 20,6 und Jesaja 8,19. Es wäre einmal nachdenkenswert sich diesem Buch und den Warnungen Gottes zuzuwenden.
Der rasante Anstieg in der Bundesrepublick auf jährlich mittlerweile 1,2 Millionen Einweisungen in die Psychiatrie ist nur mit der Überschwemmung der Medienlandschaft und Bildungseinrichtungen mit okkult-esoterischen Gedankengut zu erklären. Kinder werden schon frühzeitig zu Konsum schwarzer Magie gezwungen, wie am Beispiel des Gerichtsentscheides zur Nötigung zum Krabat Film.

In der Psychiatrie sterben fünf mal soviel Menschen als außerhalb der Psychiatrie
Die Mortalitätsrate in psychiatrischen Kliniken liegt bei 500 Prozent. Die Selbsttötungsquote durch Neuroleptika in der Psychiatrie liegt wahrscheinlich sogar bei 10.000 Prozent. Durch Neuroleptika nehmen sich in Psychiatrien schätzungsweise 100 mal mehr Menschen das Leben als außerhalb der Psychiatrie. Der Psychiatriekenner Matthias Seibt schreibt dazu: „Das läßt das Gerede von der Suizidprophylaxe durch die Psychiatrie etwas merkwürdig aussehen.“
Auf Grund der gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch die psychiatrische Industrie wird Deutschland immer wieder durch den UN-Menschenrechtsbericht abgemahnt. Wegen der Verstöße gegen grundlegendes Menschenrecht und auch Todesfälle in Verbindung mit Gewaltanwendung und Zwangsmedikation in der Psychiatrie,  fordert die UN: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung hier lesen>>>

Erpressung und Stigmata in der Psychiatrie: Das Erpressen von schriftlichen Geständnissen „geisteskrank“ zu sein wird angewandt um eine vermeintliche oder tatsächliche Freilassung „in Aussicht“ zu stellen*. Diese Stigmata eines „Geisteskranken“ machen den Menschen zu einem Menschen zweiter Klasse mit negativen Folgen für sein weiteres Leben. Der Gedanke des „Untermenschen“, eines „Geisteskranken“ – also ein Mensch unterer Klasse – hat die Psychiatrie von der menschenverachtenden Ideologie Nazideutschlands übernommen. Dies bekommen die Opfer der Psychiatrie zum Beispiel bei Gerichtsverhandlungen zu spüren, bei denen sie um eine Entschädigung und um ihre Rehabilitierung klagen.

Neuroleptika meist unter Gewaltandrohungen: Neuroleptika werden den „Patienten“ meist unter Gewaltandrohungen verabreicht um ihre Persönlichkeit zu brechen und um sie wehrlos zu stellen. Neuroleptika wird vor Elektroschock“behandlung“ und Fixierung (Festbinden) gegeben um die natürliche Abwehr zu brechen. Viele bekommen Neuroleptika als Dauermedikation, nicht Wenige sterben an den Folgen von Neuroleptikaeinnahme. Ein Blick in die Beipackzettel bestätigen die Wirkungen von Kreislaufkollaps und Herztod. Neuroleptika wurde durch die IG Farben und BASF unter Adolf Hitler entwickelt und erprobt bevor es in den 1950-ern primär im kalten Krieg von den Geheimdiensten eingesetzt wurde um, neben Meskalin, Geständnisse zu erpressen oder Menschenversuche durchzuführen. In der ARTE-Doku „Mengeles Erben“ werden immer wieder Beispiele von Psychopharmakaeinsatz bei Menschenversuchen gezeigt.
Die Vorläufer von Neuroleptika wurden in psychiatrischen Anstalten der Nazizeit und in KZ’s an Menschen getestet.

Neuroleptika und psychiatrische Gewalt hinterlassen fast immer eine zerstörte Persönlichkeit. Fast alle Neuroleptikaopfer enden in einer zerrütteten Persönlichkeit mit meist schweren psychischen und neurologischen, aber auch körperlichen Langzeitschäden wie Tremor(Zittern), unsicherer Gang, Sprechschwierigkeiten, allgemeinde Ängste vor Menschen und neuen Situationen bis hin zu schweren Angsneurosen. Häufig haben diese Menschen so starke Ängste, dass sie wochenlang oder gar monatelang nicht mehr ihre Wohnung verlassen wollen oder können.

Sind psychiatrische geschlossene Anstalten mit Konzentrationslagern zu vergleichen? Adolf Hitler und die IG-Farben/IG-Chemie waren die Wegbereiter der Zwangspsychiatrie. Auch heute sprechen die Opfer, die jahrelang in diesen „Kliniken“ mit Psychopharmaka und Festbinden/Isolationszelle zwangsbehandelt, auch gefoltert wurden und keine Aussicht auf Freiheit haben, mittlerweile wieder von Konzentrationslagern. Das liegt nahe, denn diese Form der Zwangspsychiatrie wurde erst unter Adolf Hitler eingeführt.
So wie Gustl Mollath einigen Eliten gefährlich wurde, so können auch heute Steuerfahnder, die bei Politikern Unstimmigkeiten aufdecken, in der Psychiatrie zwangsinterniert werden: hier lesen>>>

Der Eugeniker und Psychiater Eugen Bleuler erfand den Terminus „Schitzophrenie“. Bleuler war einer der gefährlichsten ideologischen Brandstifter gegen geistig behinderte Menschen. Damit legte Bleuler einen entscheidenden Grundstein für die „Vernichtung unwerten Lebens“ im Dritten Reich. Leider haben sich die psychiatrischen Anstalten, die den Behinderten Menschen Schutz und Hort gewähren sollten, als die eigentlichen Henker der Behinderten erwiesen. Sehen Sie dazu den Filmbeitrag über die Vernichtung unwerten Lebens durch die Psychiatrie>>>
Auch Friedrich Bodelschwingh d.J. lies in Bethel den Großteil der Behinderten vergasen.
Ebenso der „Pro Familia“ Gründer Hans Harmsen und die Kroßkirchen unterstützten das Töten von Behinderten Menschendes. Insgesamt haben so die Psychiatrien in wenigen Jahren unzählige geistig behinderte Menschen umgebracht. Die darwinistische Eugenik löste in der Nazizeit eine Welle von über 70.000 Hinrichtungen an Behinderten Menschen durch die Psychiater aus.

Auch heute kommen pro Jahr etwa 4.500 Menschen in Psychiatrien zu Tode. Dies ist um so erschreckender, da in den Psychiatrien überwiegend junge Menschen, bis um die Mitte Dreißig, einsitzen. Deutschlands Ärzte werden im Jahr zwischen 10.000 und 14.000-mal von geschädigten Opfern verklagt. Dabei sind auch Menschen die irreparable körperliche Langzeitschäden durch die psychiatrische Gewaltanwendung und durch die täglichen NeuroleptikaInfusionen und Injektionen bekommen haben: zum Beitrag der BZ hier lesen>>>

„Ich sehnte mich in meiner seelischen Not nach Schutz und Rückzug in der Psychiatrie und in Wirklichkeit habe ich in der Psychiatrie nur Zwang und Gewalt erfahren“ sind die Worte von Peter Weinmann von dem Landes Verband Psychiatrieerfahrener Baden-Württemberg.

Mehr als zehn Jahre lang wurde eine Frau aus Siegen ohne Grund mit Psychopharmaka behandelt. Sie hat die Klinik verklagt: hier>>>

Bei Google Maps finden wir unter den Suchegriff „psychiatrische Kliniken“ Einträge im vierstelligen Bereich für Deutschland. Das lässt das Grauen, das seelische Leiden der Menschen nur erahnen.

Weiterführende Links:
Die Verbrechen der Psychiatrie – eine wissenschaftliche Arbeit von Bernd Seiffert:>>>
An welchen Menschenversuchen Psychiater sich beteiligen, zeigen Ausschnitte in der ARTE-Doku „Mengeles Erben“.
Traumatisierung in der Psychiatrie von Marc Rufer
Sexueller Mißbrauch an Psychiatriepatientinnen

Welche Möglichkeiten gibt es nun wenn schwerwiegende Lebensphasen anbrechen oder plötzliche gravierende Probleme entstehen? Sicherheitshalber solltens Sie, soweit Ihnen das möglich ist, bevor sie einen Arzt, Neurologen oder Psychologen aufsuchen, eine Patientenverfügung erstellen. So sind Sie vor unliebsamen Zwangseinweisungen sicher gestellt. Dies ist kein mißtrauensvotum an Mediziner, sondern eine berechtigte Vorsichtsmaßnahme gegen Willkür, wie der BZ Beitrag belegen möchte: Eine Frau aus Siegen wurde, nachdem ihr Freund einen schweren Unfall hatte, über 10 Jahre mit Neuroleptika und anderen Psychopharmaka falsch behandelt. Heute ist sie ein körperliches und psychisches Wrack.
Wenn Sie dramatische Lebenssituationen haben und sie wollen das Risiko einer Zwangseinweisung umgehen, vertrauen Sie sich zunächst Menschen an die sich Zeit nehmen für ihr Problem, Menschen die ihnen zu hören können. Das kann ihr Pfarrer vor Ort sein, eine Person Ihres Vertrauens oder ein Christ den Sie kennen. Pfarrer haben in der Regel eine Seelsorgeausbildung. Christen, die sich an der Bibel orientieren handeln nach dem Gebot der Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Das schließt selbstverständlich die Seelsorge mit ein. Von „speziellen Seelsorgern“ spricht die Bibel nicht.

Wie können die traumatischen Erlebnisse in der Psychiatrie verhindert werden? Erstellen Sie eine Patientenverfügung. Zwei bekannte Institutionen, die in diesen Dingen beraten sind PATVERFÜ und der Antipsychiatrieverlag.

Was ist der Behandlungsunterschied bei gesetzlicher und privater Krankenversicherung? Wer in seiner privaten KV die psychiatrischen Leistungen ausgeschlossen hat kann wirklich von Glück reden. Denn wenn die Psychiater merken „da ist nichts zu holen“  wird man ziemlich schnell wieder frei gelassen. Anders bei der gesetzlichen KV. Diese zahlen in der Regel psychiatrische Zwangsbehandlungen.

Was ist bei Menschen ohne Krankenversicherung? Die Vorgehensweise ähnelt der eines Menschen mit einer privaten KV ohne psychiatrische Kostenerstattung. Man wird sehr schnell wieder frei gelassen. Ausgenommen natürlich Maßregelvollzug und Straftaten.

Was ist mit „christlichen“ Psychiatrien? Auch in diesen Einrichtungen wird zwangseingewiesen. Es besteht kaum ein Unterschied zu säkularen Einrichtungen.

Gibt es einen „christlichen Weg“ in der Seelsorge?

  1. Kennen Sie einen bekennenden Christen? Wenden Sie sich an ihn oder an sie.
  2. Kennen Sie keinen Christen kaufen Sie sich eine Bibel. Die „Schlachter2000“ Bibel ist für ihre seelsorgerliche Sprache bekannt. Es gehen aber auch eine Luther 1984 oder eine Elberfelder Bibel.
  3. Wenden Sie sich an ein Missionswerk wie W.Heukelbach oder VDHS. Sie bekommen mutmachende Schriften und kostenfreie Bibelteile zugesandt.
  4. Wenn Sie eine Bibel besitzen lesen sie zunächst die Psalmen z. b. ab Psalm 22. Lesen Sie auch das Johannesevangelium. Soweit es Ihnen möglich ist beten sie vor und während der Bibellese zu Gott Vater. Bitten Sie Ihn um Wegweisung.

Kommen Sie zu Jesus Christus mit all ihren Problemen und Nöten in die sie geraten sind. Er hört Ihr Gebet an. Vertrauen Sie sich Ihm an. Bekenne Sie Ihm ihre Schuld, die sie sich im Laufe ihres Lebens aufgeladen haben. Der Geist Gottes führt Sie durch das Gebet. Bringen Sie Gott alles was ihnen einfällt wo Sie gegen Gott und gegen Menschen gehandelt haben.
Wenn Sie der Geist Gottes überkommt erkennen Sie ihre Schuld und können sich im Gebet so an den Herrn Jesus wenden. Bitten Sie ihn um Vergebung all ihrer Sünden. Benennen Sie welche ihnen einfallen. Gott sieht Ihr Herz an. Sind Sie aufrichtig bekommen Sie alle Sünden vergeben. Gott nimmt Ihnen diese schwere Last sofort ab.
Bitten Sie Gott nun dass sein Sohn Jesus Christus Herr über Ihr Leben wird. Beten Sie darum. Bekennen Sie Ihn als ihren Herrn über Ihr Leben. Sie bekommen nun ein neues Leben in Jesus Christus geschenkt. Das alte ist vergangen, siehe alles ist NEU geworden. Lesen sie nun ab heute regelmäßig in der Bibel. Beten sie tagtäglich und danken Sie für Ihr neues Leben von Gott. Nehmen Sie von Gott die Sündenvergebung dankbar an und folgen Sie Jesus Christus nach. Seinen Willen erfahren Sie im Neuen Testament.
Schließen Sie sich einer christlichen Gemeinde oder Versammlung an. (Keine Zeugen Jehova oder andere Sonderlehren).

Brauchen Sie Hilfe oder Glaubensbegleitung so schreiben Sie uns>>>

Die Informationen in diesem Artikel stellen keinen Ersatz für eine Patientenverfügung oder Rechtsberatung, noch für eine fachärztliche Beratung oder ein Seelsorgegespräch dar.
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