+ Christliche Psychiatrie und Menschenwürde

Suchbegriffe: christliche Psychiatrie Erfahrung christliches Menschenbild Menschenwürde
Die Erfahrungen in der christlichen Psychiatrie sind fundamental anders

Einleitung:
Auf Andreasekklesia finden Sie verschiedene Ausführungen über Folter und Repressionen in der psychiatrischen Industrie, in der geschlossenen Zwangspsychiatrie, deren jährlich eine Viertel Millionen neuer „Patienten“ allein in Deutschland unfreiwillig per Zwang zugeführt werden. Die Schilderungen in der „inhumane“ Psychiatrie, entstanden in Folge von Erfahrungsberichten die dem jeweiligen Autor durch psychiatrieerfahrene Menschen geschildert wurden und durch eigene selbst erlebte Eindrücke auf Stationen und in Heimen im Umgang mit diesen hilfesuchenden Menschen.

Die stummen und mit Neuroleptika vollgepumpten Menschen, die emotionslos und mit traurigen Gesichtern und hängenden Schultern durch die kahlen abstoßend wirkenden Gänge wandeln, die Schreie und das Wimmern von erwachsenen Männern, ebenso wie die vielen schreienden Kinder – die gerade ihre quälenden Zwangsinjektionen verabreicht bekommen und die fehlende menschenwürdige Seelsorge und Begleitung der Patienten – waren Grundlage für die Warnungen vor dieser wahrlich inhumanen psychiatrischen Industrie, ein dunkles Erbe vergangener Diktaturen, abgeschottet von öffentlicher Kontrolle hinter meterhohen Mauern.

ES GEHT ABER AUCH ANDERS:
Bei einem Aufenthalt Anfang 2014 in einem Freizeithaus, welches an eine christliche Psychiatrie im Harz 440112_web_R_by_Rike_pixelio.deangeschlossen ist, bekam ich die Möglichkeit eine Psychiatrie und Menschen kennen zu lernen, die gar nicht in das dumpfe und trostlose Bild der bisher kennen gelernten Psychiatrien zu passen scheinen.
Sofort war die Menschenwürde und Nächstenliebe zu erkennen, mit der das Klinikpersonal der christlichen Psychiatrie ihren Patienten begegnet.
Als wir ein Café suchten hatten wir auch Gelegenheit uns in der Lobby ein wenig umzuschauen. Was uns sofort auffiel waren die so ganz anderen Gesichtszüge der Patienten. Die ganze Mimik und Gestik drückte Hoffnung und eine Freundlichkeit aus. Sie waren klar bei Verstand und konnten klar reden. Bisher kannten wir aus Psychiatrien nur traurig schauende Menschen, die mit Neuroleptika vollgepumpt waren und eine schwere Zunge hatten.

Die Patienten in der christlichen Psychiatrie aber lobten dass sie gut behandelt würden und Hoffnung haben. Ihre Kleidung war gepflegt und ihre Körperhaltung aufrecht. Sie sahen einem zeitlichen Ziel entgegen und wussten dass und wann sie geheilt oder gebessert auf ein „neues Leben“ vorbereitet wieder entlassen würden. Sehr aktiv arbeiten sie an ihrer Heilung mit.

Sofort merkte man dass sie nicht nur da waren um mit Chemikalien vollgepumpt zu werden – sie wurden seelsorgerisch und therapeutisch nach christlichem Menschenbild mit Menschenwürde behandelt und das merkt man ihnen an.

Am Sonntag war in der evangelischen Kirche des Diakonissenhauses Gottesdienst. Selten sah ich so eine volle Kirche. Patienten, Diakonissen, Seelsorger und Ärzte begegneten sich in einer herzlichen Offenheit. Gespräche wurden ausgetauscht, Patienten konnten ungezwungen mit den Ärzten und dem Klinikpersonal reden. Man spürte – alles geschah ohne Zwang und ohne Druck. Nachdem der Gottesdienst zu Ende war nutzten die Menschen die Zeit der Begegnung. Selbst der Klinikleiter nahm sich geduldig Zeit für fragende Patienten. Ihnen, den Patienten wurde mit Fürsorge und Würde begegnet.

Die finstere Kehrseite: In einer inhumanen Zwangspsychiatrie im Raum Oschatz/Sachsen erlebte ich beim Besuch einer Frau ebenfalls Ende zwanzig, die seit mehreren Monaten(!) in der Isolationszelle an Füßen und Hüfte festgegurtet, fixiert, war, wie sie für ihre Körperhaltung (sie betete gerade zu Gott) vom Pflegepersonal gedemütigt und grob angeherrscht wurde. Sie suchte verstört Schutz in dem sie sich, gehindert durch die Fixierungsriemen an ihrem Bett, in die Ecke des Bettes zwang und ihren Kopf bedeckte. Aber statt Menschenwürde und ein freundliches Wort in der leidvollen Umgebung bekam sie demütigende Vorwürfe für ihre Körperhaltung an den Kopf geschmissen. Von der Gewalt und dem Zwang, die sie seit Wochen erlebte, war sie völlig traumatisiert und bereits apathisch. Sie hatte Wochenlang weder ungehinderten Zugang zu frischem Wasser, noch zur Toilette, noch zu Frischluft. Trinkwasser gab es auf ein Liter rationiert. Monatelanger Wasserentzug stellt allein schon Folter dar. Die Fenster waren verschraubt und einen Notknopf für Notlagen gibt es nicht. Sie litt unter Durst, offenbar wegen der schweren Psychopharmaka die sie bekam. Da sie seit Monaten am Bett fixiert war, hatte sie auch kein Zugang zu einem Wasserhahn um ausreichend trinken zu können. Diese junge Frau hat insgesamt mehrere Monate in der Zwangspsychiatrie fixiert in einer Einzelzelle zubringen müssen. Nach der Genfer Konvention stellen diese Umstände Folter dar. So werden Menschen im 21. Jahrhundert regelrecht zerstört. Nachdem diese Menschen die entwürdigende Tortour überleben und weiter kiloweise mit Neuroleptika vollgepumpt werden, überlässt man sie traumatisiert sich selber. So zugerichtet haben sie kaum eine Chance draußen jemals wieder ein einigermaßen geregeltes eigenständiges Leben führen zu können. Bei allen Ämtern und Behörden werden die traumatisierten Menschen dann als „psychisch krank“ gemeldet. Eine Aussage vor Gericht wiegt weniger.

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Ortswechsel: Auch eine Frau, etwa Ende zwanzig, sah ich in der christlichen Einrichtung im Harz. Sie drückte Schutzbedürftigkeit aus, als sie in den Gottesdienst kam.
Sofort nahm sich eine freundliche Seelsorgerin ihrer an. Es war schön mitzuerleben wie die Schutzsuchende bei dieser Frau in Zivilkleidung Schutz und Geborgenheit fand. Erleichtert vernahm ich die Vertraulichkeit, zwischen diesen beiden Menschen. Ich spürte dass diese Hilfesuchende Frau gut aufgehoben war und eine Zukunft hat.

Fazit: Es ist schwer zu fassen, dass Millionen von Menschen durch die Psychiatrien und durch Psychopharmaka traumatisisert werden und abgeschottet von der Gesellschaft hinter Anstaltsmauern dahinvegetieren müssen. Aus dem öffentlichen Bild verschwinden Kranke, Alte, Behinderte und Kinder. Diese scheinen den dumpfen Konsumwahn nur zu stören.
Das in Deutschland jährlich 1,2 Millionen Psychiatrie-Neueinweisungen nötig sind zeigt wie kaputt die Volksseele in Wirklichkeit ist.
Ein wenig Hoffnung verschaffen die diakonischen Einrichtungen, in denen dem christlichen Menschenbild Rechnung getragen wird und die Insassen und Patienten würdig behandelt werden.

Wahrlich glücklich kann sich der Mensch schätzen, der in Jesus Christus Sündenvergebung und Frieden für die geplagte Seele gefunden hat. Und vielleicht so diese „Seelendoktoren“ mit Spritze und Pille für immer hinter sich lassen darf.

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+ Von der Psychiatrie befreit durch Jesus Christus

Helga Perth, Schottland – ein Lebenszeugnis
wie Jesus Christus von Schizophrenie, Angststörungen und Zwangspsychiatrie befreit (übersetzt durch andreasekklesia)Helga Perth Schottland

Helga Perth: Als ich zwölf Jahre alt war geriet ich in seelische Schieflage und bekam einige psychische Probleme wie Schlafstörungen und Ängste, daß mir etwas wirklich Schlimmes passieren könnte. Wie z.B. daß ich nicht wieder aus dem Schlaf aufwachen würde. Ich hatte ständig negative Gedanken und es war, als ob sie von jemandem kontrolliert würden. Manchmal hörte ich sogar Stimmen, die meinen Namen riefen. Im Laufe der Zeit gerieten meine seelischen Probleme außer Kontrolle. Mein Befinden schwankte zwischen viel besser und ganz schlecht. Oft kam ich nicht mehr aus dem Bett und ich war so depressiv, daß ich stundenlang die Wand anstarrte. Manchmal dachte sogar daran, Schlaftabletten zu nehmen – ich wollte nicht mehr leben.

Im Laufe von sechs Jahre wurde dieser Zustand nach und nach immer schlimmer. Meine Gedanken sagten mir, ich sei so schlecht und schrecklich, daß Gott solch einem verdorbenen Sünder wie mir niemals vergeben würde, da das Verhältnis zu meiner Familie nicht gut war. Es gab auch niemanden, mit dem ich hätte sprechen können. Für andere war ich oft eine Quelle von Problemen und Enttäuschung. Was ich tat, war in ihren Augen oft verkehrt. Niemand wollte eine Beziehung mit mir haben, egal auf welcher Ebene. Dadurch hatte ich keine Freunde und niemanden, an den ich mich wenden konnte.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt fing ich an Figuren zu sehen die mich nachts verfolgten und angriffen. Auch dachte ich, daß sich die Personen auf den Bildern an meiner Wand in satanische Figuren verwandelten. Einmal schloß ich mich in mein Zimmer ein und schrie die ganze Nacht hindurch aus Angst, zu sterben. Am Morgen danach brachten meine Eltern mich in eine psychiatrische Klinik, wo ich in eine Einzelzelle weggesperrt wurde. Ich fürchtete mich vor jedem in meiner Familie und wurde im Krankenhaus als „schizophren“ diagnostiziert. In der Psychiatrie aber fürchtete ich mich noch mehr.

Man zwang mich große Mengen sehr starker Medikamente eizunehmen und fesselte mich mit Bändern ans Bett. Die Medikamente hatten viele schwere Nebenwirkungen, unter anderem Krampfanfälle, epileptische Anfälle und Gefühllosigkeit am ganzen Körper. Ich bekam diese Medikamente etwa 10 Tage lang verabreicht. Nach der Einnahme hielten die Nebenwirkungen etwa 30 Minuten lang an. Das alles machte mein Leben nur noch schwieriger.
Für eine ganze Weile konnte ich mich nicht mehr richtig bewegen und war praktisch gelähmt. Ich hatte sehr große Schmerzen durch die Medikamente. Ich war gegen meinen Willen im Krankenhaus zwangseingewiesen und wollte es verlassen. Die Gerichte entschieden aber darüber, wie lange ich bleiben mußte.

Niemand von meiner Familie oder von den Krankenschwestern oder Ärzten unterstützte mich auf irgendeine Weise. Ihnen war es egal, ob und wie ich unter starken Schmerzen litt. Als es mir schließlich erlaubt wurde, das Krankenhaus zu verlassen, mußte ich täglich immer noch eine Menge starker Medikamente zu mir nehmen. Ich mußte regelmäßig einen Psychiater aufsuchen, der meine Medikamenteneinnahme überwachte.

Aufgrund der Folgen der psychiatrischen Behandlung und der Medikamente war ich nicht fähig, die Schule zu beenden oder zu studieren. Es war für mich unmöglich, eine Berufsausbildung anzustreben. Meine Eltern drohten mir immer wieder, sie würden mich in die psychiatrische Klinik zurückbringen und die Rechtsanwälte würden mich entmündigen und meine Rechtsfähigkeit absprechen, wenn ich nicht anfinge, zu arbeiten.
Daher nahm ich eine Teilzeittätigkeit als Sekretärin in einem Büro auf. Das war ein Wunder, denn normalerweise stellt niemand eine Person ein, die schon einmal in der Psychiatrie war.

Ich hatte dort schon eine Weile gearbeitet, als mein Chef anfing, mir von der Bibel zu erzählen. Er sagte mir, daß Jesus heute immer noch Menschen befreien kann. In meinem Herzen wußte ich, daß das die Wahrheit war. Also ging ich mit ihm zu einer christlichen Gemeinde. Ich glaubte, daß ich, wenn ich mich bekehre und den Heiligen Geist empfangen würde, sofort von allen meinen Krankheiten geheilt wäre.
Ich traf die Entscheidung mich zu bekehren und Gott von ganzem Herzen zu folgen. Als ich mich bekehrte wurde ich auch vollständig geheilt. Ich warf alle meine Medikamente weg und hatte keine Entzugserscheinungen.
Danach war ich in der Lage, vollzeitig als Sekretärin zu arbeiten und begann ein total neues Leben. Ich habe jetzt liebe Glaubensgeschwister in der Gemeinde; sie zeigen mir viel Liebe und kümmern sich wirklich, und ich habe eine tiefe Liebe für sie.

Ich bin zweimal nach Australien gereist und studiere jetzt an der Universität in Dundee, um Krankenschwester zu werden. Ich hoffe, daß meine Vergangenheit und die gemachten Erfahrungen mir dabei helfen Mitgefühl für andere zu haben. Jetzt habe ich ja die Möglichkeit vieles anders zu machen.
Auch meine Eltern sehen, daß ich heute ein anderer Mensch bin und ein normales Leben führen kann. Es gab kein Wiederauftreten der psychischen Probleme, seitdem ich Christin wurde, und mein Leben ist einfach nur besser und besser geworden. Ich bin jetzt seit sechs Jahren von meinen psychischen Problemen befreit. Auch die Erkrankungen die in Folge der psychiatrischen Behandlungen entstanden, sind weg.
Ich habe Hoffnung bald eine qualifizierte Krankenschwester zu sein. Ich bin so froh, gerettet und Teil der Gemeinde Jesu geworden zu sein, welche wirklich meine neue Familie in Christus ist.

Gepriesen sei der Herr Jesus für all diese Wunder.
Helga Perth Schottland

 

Weiterführende Links:
>>>Befreiung vom Magielehrfilm Krabat
>>>Homo- und Pädophilenlobby bereits in Kitas und Schulen
>>>Werteverfall und die Auswirkungen auf die Gesellschaft

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  © Helga Perth Schottland



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+ Hamsterrad des Lebens und dann?

Warum werden aus liebebedürftigen Kindern kaltherzige Erwachsene?
Eltern haben die Liebe zum eigenen Kind gegen Karriere und dem Hedonismus eingetauscht.
Das verborgene Kinderleiden in Deutschland und der EU – Warum?
Die Suche nach dem Ausweg aus dem kaltherzigen materiellen Leben

Und was ist mit jenen Menschen die an Gott glauben?
Und die Religion?
Die Bibel?

Warum werden aus liebebedürftigen Kindern kaltherzige Erwachsene?
Als wir Kinder waren spielten wir Familie, Vater- Mutter- Kinder, und wünschten uns spannende Berufe. Freude war groß wenn Mama und Papa (oder die Pflegeeltern) sich Zeit nahmen für uns.
Als wir Erwachsene wurden erkannten wir dass unser Leben alsbald von Trennungen, unvorhergesehenen Tod im familiären und persönlichen Umfeld und von Unerwartetem beeinflusst ist.
Kinder wachsen heute zum überwiegenden Teil in Scheidungsfamilien und zerrütteten Verhältnissen auf. Man findet kaum noch eine intakte Familie – nach dem Jahrtausende bewährtem Familienbild, welches derzeit massiv von den politischen Institutionen und vom Mainstream bekämpft und demoliert wird. Kinder erleben in der Erwachsenenwelt, bis auf wenige Ausnahmen, Trennungen, Scheidungen, Leid, puren Egoismus, materielle Oberflächlichkeit und Hedonismus – Ablenkung durch Konsum und Mega-Partys und oberflächlicher Spaß. Verwundert erleben Kinder, wie in den Medien ihre Mütter, die sich liebevoll um sie sorgen und sie aufziehen, durch den Dreck gezogen werden und mit allen Regeln der schwarzen Rhetorik verunglimpft werden. Immer häufiger werden Kinder nicht mehr als zu achtender Mensch, sondern als materielle Sache – „Es kostet im Leben soundso viel Hunderttausend Euro…“ dargestellt.

Eltern haben die Liebe zum Kind gegen Karriere und dem Hedonismus eingetauscht
Die mütterliche Zuwendung ist den Interessen des Mammon, der Wirtschaft und der Karrieregier gewichen. Woher kommt die familienzerstörerische Ideologie? „Mütter/Frauen in die Produktion“ peitschte der grausame russische Völkermörder und Diktator Lenin den Volksmassen ein und lies die Frauen ohne Erbarmen töten die sich wiedersetzten.
„Das Baby abtreiben oder frühst möglich in Kitas abschieben“ ist heute die Alternative vieler „emanzipierter“ Frauen. Aufopferungsvolle Nächstenliebe und Zuwendung zum Kind findet man allenfalls noch in ruhigeren Kulturkreisen, in monotheistischen Religionen und bei gläubigen Christen. Letztere werden von den Mainstream als „Fundamentalisten“ verunglimpft.

Das verborgene Kinderleiden in Deutschland und der EU
Allein in Deutschland werden, nach Expertenaussagen des Bundeskriminalamtes BKA, Jahr für Jahr etwa 200.000 Babys und Kinder sexuell missbraucht. Die ermittelnden Beamten des BKA geben zu bedenken dass die Härte und Grausamkeit an den misshandelten Kindern und Babys zunimmt und dass Alter abnimmt. Die Pädophilen Sexualstraftäter schrecken nicht einmal mehr vor Babys unter einem Jahr zurück.
Das grausame Leiden der Kinder findet in den Mainstream einer Gesellschaft, die ihren Egoismus nur noch auf den Rücken der Schwächsten austrägt, keinen Wiederhall in den Hauptsendezeiten. Man redet lieber über den Schmutz anderer Länder, zeigt lieber mit den Zeigefinger auf den Moslem, den fundamentalistischen Christen, oder auf die bösen Umstände in anderen Ländern. Allenfalls in Magazinen wird gelegentlich das Leiden der Kinder aufgegriffen.

Die Suche nach dem Ausweg aus dem kaltherzigen materiellen Leben
Immer mehr Menschen suchen, während sie sich im Hamsterrad befinden, nach dem Ausgang, nach dem wahren Sinn des Lebens und des Leidens. Das Horoskop, die Psychopharmaka und die Sitzungen beim Psychiater, oder bei der Spiritistin bringen ja der suchenden Seele doch nicht die versprochene Ruhe. Hilfesuchend wendet man sich überstürzt voreilig wohlklingender Esoterik und fernöstlichem Spiritismus und Übersinnlichem zu. Zu oft fällt man auf die trickreiche Werbebotschaft der Medien/Verlage und auf die esoterischen Scharlatane auf Volksfesten und Esoterikmessen herein. Die geplagte suchende Seele schreit nach Heimat, nach Frieden, nach ewigen Frieden.

Und was ist mit jenen die an einen Schöpfer-Gott glauben?
Wer ist dieser Gott? Ist das etwa Allah, der palästinensischen Vätern befiehlt ihren Kindern Sprengstoffgürtel umzubinden um diese dann in den sicheren Tod zu schicken? Um „Kuffar“ – ungläubige Heiden, Christen und Juden in die Luft zu sprengen? Oder ist das der Gott der sich im Vatikan mit überschwänglichem Reichtum Gold und Edelsteinen schmückt? Oder der in der evangelischen Kirche die Homosexuellen traut? Wo finde ich diesen Gott?

Und die Religion?
Glaube ich an den „richtigen“ Gott? Was ist Religion und was ist rettender Glaube?
viele Menschen, die von sich sagen dass sie Christen seien, sind sich unsicher ob sie wirklich errettet sind. Fragen wie „bin ich überhaupt in der richtigen Kirche, ist die Denomination, zu der ich jede Woche hingehe, überhaupt die richtige? Woran erkenne ich denn überhaupt ob meine Religion oder Denomination die „richtige“ vor Gott ist?

Allein die Bibel
konnte Millionen Menschen zu dem wahren lebendigen Gott führen, der sich in Seinen allgeliebten Sohn Jesus Christus den Menschen offenbart, vor 2000 Jahren und auch heute. Alle Menschen die Jesus Christus als ihren Heiland und Erretter annahmen fanden zu ewigem Leben und Frieden mit Gott. Sie fanden auch Ruhe für Ihre aufgewühlten und unruhigen Seelen.

Lesen auch Sie die Bibel und suchen sie sich eine Gemeinde, die auf biblischem Fundament steht. Eine Gemeinde in der das Wort Gottes geübt und verkündigt wird, in der die Worte Sünde, Buße und Umkehr nicht verschwiegen werden. Eine Gemeinde in der die praktische Nächstenliebe geübt wird und in der die Liebe zu den Verlorenen dieser Welt besteht.

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+ Homo- und Pädophilenlobby in Grundschulen

Kindersexualisierung Sexualisierung von Kindern Homolobby Pädophilenlobby

Der Einfluss der Homolobby auf die Grundschulden und Kindergärten.
Weniger als gerade mal 2% der Bundesbevölkerung sind Homosexuell. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das 80 Millionen Bundesbürger sind nicht homosexuell. Von diesen 2% Homosexuellen leben weniger als 1% in einer dauerhaft „festen“ eheähnlichen homosexuellen Partnerschaft.
480112_web_R_by_CFalk_pixelio.deWiederum in Zahlen ausgedrückt ergibt das gerade mal eine verschwindend kleine Minorität von 16.400 Homosexuellen die sich für einen „eheähnlichen“ Zusammenschluss entschieden haben. 16.400 von 82.000.000. Teile dieser Gruppe steht den bewährten über Jahrtausende gewachsenen natürlichen Familienmodell, Ehemann und Ehefrau zeugen Kinder, ablehnend bis hasserfüllt gegenüber und will dieses bewährte Familienmodell, welches für eine Erhaltung der Gesellschaft dient am liebsten ganz eliminieren.
Also – eine Lobby von wenigen Tausend der Bevölkerung entscheidet wie 99,9998% der Kinder über Familienmodelle aufgeklärt werden sollen? Eine Minorität, legitimiert von den sexuell entarteten in Regierung und Legislative, bestimmt gegen das Mitwissen der Eltern, wie Kinder sexuell beeinflusst und umgepolt werden können? weiterlesen>>> Weiterlesen

+ wozu diese Seite

Diese Seite möchte sich als eine Möglichkeit verstehen, Erfahrungen Suchender im religiösen und im Glaubensleben wieder zu geben und Menschen biblisch orientierte Seelsorge nahe zu bringen. Die Betreiber der Seite sehen die biblische Seelsorge als die einzige Möglichkeit an Menschen aus ihrem Dilemma, aus ihren Bindungen und Nöten, aus Trennungen und Scheidung heraus zu helfen, welche Nöte und Bindungen auch immer das sein mögen. Doch warum dieser Schritt?

359896_web_R_by_Maren Beßler_pixelio.deDer Verfasser einiger Artikel erlebte jahrzehntelang Scheidung, als Minderjähriger homosexuelle Verführungen, Spannung, Zerwürfnisse und Trennung im eigenen familiären Umfeld. Ebenfalls durchlebte er die hoffnungslose Suche in der Psychologie, Pornographiesucht (und dadurch Ehezerstörung), in fragwürdigen Lebenshilfen aller Art wie der Esoterik, Positivem Denken, Erfolgspsychologie nach Carnegie und Nikolaus B.Enkelmann, Versuche mit NLP, Feng Shui, YingYang, und einer kaum zählbaren Anzahl von „Weisheiten“ weltweiter Erfolgsautoren, die ihre Lehren auf den Buddhismus, Esoterik, andere Bewusstseinsebenen und Selbstverwirklichung gründeten.

Persönliche schicksalhafte Führung führte schlussendlich zur Suche nach dem einen Schöpfergott und zum rettenden Glauben an Jesus Christus. Das stochern im trüben Sumpf der psychologischen Lehren, der Philosophien und menschgemachten Weisheiten hatte endlich ein Ende. Friede zog in das Leben ein. Seelische und körperliche Probleme nahmen ab und wichen einer Gewissheit des Geborgenseins in der Führung durch den Gott der Bibel.

Der Versuch des Menschen
Jahrhunderte, gar tausende von Jahren übten sich die Menschen in religiösen Gebräuchen, um ihrem Dasein ein wenig Hoffnung und Besserung ab zu gewinnen.
Die „moderne Aufklärung“ brachte uns den kaltherzigen Atheismus, welcher noch weniger die Probleme der Menschenseele zu lösen vermag. In der Folge erlebten wir eine Überschwemmung mit Psychokulten, psychologischen Lebenshilfen, Esoterik und fernöstlichem Spiritismus.

Die Situation einer Gesellschaft ohne GottSorgen und Druck
• Mittlerweile haben wir in Deutschland eine Situation, wo die Menschen pro Jahr über 20 Mio Packungen Antidepressiva (die anderen Psychopharmaka nicht mit eingerechnet) benötigen.
• Hunderttausende Menschen mit seelischen Nöten fristen ein hoffnungsloses Dasein in psychiatrischen Kliniken und Anstalten. Jährlich werden über 200.000 zwangspsychiatrisiert, ihrer Freiheit beraubt und medikamentös zwangsbehandelt.
• Die Gesamtzahl aller psychiatrischen Einweisungen liegt bei sage und schreibe 1 Million pro Jahr nur in Deutschland (Quelle BMG Online Bericht Stand 2010).
• Jährlich werden in Deutschland mehrere 10 Tausend Kinder und Babys sexuell missbraucht und misshandelt. Hilfsorganisationen sprechen von 250.000 mißbrauchten Kindern pro Jahr.
• Über 50% der Eheschließungen enden im Desaster vor dem Scheidungsrichter.
• Immer mehr Kinder und Jugendliche zerritzen, zerschneiden, tätowieren und zerstechen sich ihre Haut am Körper, an Armen und Beinen. Unter Ärmeln und Binden und unter Tattoos wird da viel versteckt.
• Die unvorstellbare Zahl von jährlich über 200.000 Babys erblickt nicht das Licht der Welt. Man hat ihnen das Recht das Leben zu erblicken einfach genommen und sie in den Klinikmüll geworfen. Quälende Ängste, Depressionen und schlechte Träume rütteln so am Gewissen der Eltern.
• Alternativ werden dann Milliarden in Haustiere als Ersatz für menschliche Nähe investiert. Die in Gefangenschaft lebenden Tiere sollen dann nun für den Trost herhalten müssen. Der Egoismus lässt sich mit einem Tier besser verwirklichen als mit einem fragenden, weinenden und bedürftigen Kind. Tierbesitzer verbringen ein vielfaches der Zuwendung mit ihrem Haustier als mit dem Lebenspartner oder dem Kind. Jeder kann dies im Park, beim Spaziergang oder bei Tierbesitzern zu Hause beobachten.
• Immer mehr Menschen benötigen Haustiere als sexuellen Liebesersatz (Sodomie/Zoophilie)). In den Medien werden immer häufiger die Begriffe Sodomie und Zoophilie gesellschaftsfähig gemacht. Der Mißbrauch dieser Gottesgeschöpfe durch den vom Egoismus getriebenen Menschen ist dem moralischen Niedergang dieser Zeitepoche geschuldet.
• Die seelischen Lasten der Menschen steigen an. TV-Hype, Megapartys, Megasportevents und Hunderttausende sonstige Events vermögen den Hunger der Menschen nicht zu stillen.
Mißbrauch an Kindern• Weil trotz allem das Dasein für viele Menschen im „Westen“ unerträglich geworden ist und sie keinerlei Ausweg mehr sehen, beenden 12.000 – 15.000 Jahr für Jahr ihr Leben durch Selbsttötung, allein in Deutschland. Unter ihnen sind auch 2000-3000 Kinder und Jugendliche, die Selbstmord begehen. Eltern wollen keine Zeit mehr für ihre Kinder haben. Der „Selbstverwirklichung“, wirtschaftlicher Karriere und der Gier nach dem Geld geben sie den Vorrang vor ihren Kindern. Die Geld- und Karrieregier ist der Fürsorge gegenüber dem Kind gewichen. Die gemeinsamen vertraulichen Gespräche am abendlichen gemeinsamen Abrendbrottisch im Kreise der Familie sind dem Nerv tötenden TV-Programm, der PC-Arbeit und der Gleichgültigkeit gegenüber den seelischen Nöten der Kinder und des Lebens gewichen. Papa ist häufig im Außendienst oder lauert schon auf seine „Stille Zeit am PC“, oder auf Flaschenbier und Fernseher. Da will man mit den Sorgen der Kinder nicht noch behelligt werden. Schließlich leben wir in einer Gesellschaft wo das „ICH, MEINS, MIR, MEINE“ zählt.

Wie konnte es soweit kommen
Auch die Werbeplakate der BZgA (ICH will…[meinen Egiosmus befriedigen]) und die TV-Werbebotschaften konditionieren den Menschen auf totalen Egoismus und auf niedere Triebbefriedigung. Der Roman Aldois Huxley’s schien der BZgA Pate gestanden zu haben.
In den Berichterstattungen der Medien ist für die Menschen der gesellschaftlichen Mitte kein Platz. Man will lieber über die Prominenz aus Politik, Sport, Medien und Wirtschaft berichten. Der Mensch aus der Mitte der Gesellschaft und die am Rande Lebenden mit ihren Nöten und Schwierigkeiten findet im Mainstream der Desinformation keinen Platz. Allenthalben wird über „Ottonormalverbraucher“ berichtet wenn er mordet oder sonstige quotensteigende Dinge tut. Der zahlende Konsument hat zu zahlen und zu funktionieren. Wer nicht zu funktionieren bereit ist und dem Mainstream nicht entsprechen möchte wird zwangspsychiatrisiert, so wie auch Gustl Mollath sieben Jahre lang.
Doch wie konnte es denn erst so weit kommen? Wo doch scheinbar die hochtechnisierte und aufgeklärte Gesellschaft alle Antworten auf die Fragen des Lebens und der Herkunft des Menschen parat hat? Wo doch die Moderne und der Fortschritt für jedes Problem der Menschen so viel Lösungen geschaffen wurden? Die Technik, der Fortschritt, die Bildung – alle bieten doch Antworten auf die Menschheitsfragen und Problemlösungen an. Wieso dann denn ein so viel an Problemen?

Die Antwort auf ALLE Fragen der Menschen
Diese Seite möchte auf die biblische Seelsorge hinweisen. Jesus Christus ist DIE Antwort, die einzige Antwort aufJesus kinder alle Nöte der Menschen.
Das vormals gegenüber den anderen Kontinenten gesegnete Europa bewegt sich in Riesenschritten von dem Gott der Bibel weg. Die Folgen sind oben geschildert.
In all dem Leid schildern immer wieder Menschen, die zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind, wie sie ihre Bindungen, Verstrickungen los geworden sind und Probleme überwunden haben, sei es Alkoholismus, Tablettenabhängigkeit, Pornographie, drohendes Scheitern der Ehe, Verzweiflung, BurnOut, Probleme durch Esoterik, Angstmanifestationen uvm.
Die Erkenntnis der eigenen Schuld vor Gott und die Buße und Umkehr hat ihnen Frieden gebracht mit Gott durch seinen Sohn Jesus Christus. Menschen die Jahre und Jahrzehntelang unter Unversöhnlichkeit, berechtigt oder unberechtigt, litten konnten ihren Peinigern endlich vergeben. Menschen, denen als Kind unvorstellbares Unrecht angetan wurde fanden Frieden, den sie beim Psychologen und Psychiater nicht finden konnten und auch niemals finden werden.

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+ Was sagt die Bibel über Scheidung und Wiederheirat?

biblische Wiederheirat, Christen heiraten nach Scheidung, verliert man Heil nach Scheidung?, wann können Christen nach Scheidnung wieder heiraten?, biblische Sicht Scheidung

Ehescheidung und Wiederheirat aus der Sicht der Bibel.526712_web_R_by_Simone Hainz_pixelio.de

In der Gemeindeform, in die ich zu Anfang kam, die Charismatische Bewegung und die evangelische Landeskirche, nahm man es eher lasch mit den Lebensformen. Zum einen wurde geduldet, dass Menschen einfach unehelich beieinander wohnten, zum anderen das Ehepaare einfach auseinander gehen, so wie es in der Welt üblich ist. Es wurde so getan, als ob es egal sei was Gott in der Bibel über die Ehe, Familie und über das Zusammenleben von Menschen uns zu sagen hat.
Eine Mutter, die sichtlich Schwierigkeiten hatte wurde einfach von ihrem Ehemann verlassen. Eine biblische Seelsorge fand nicht statt, ebenso wenig eine biblische Aufarbeitung wo Sündenschuld besteht.

Das andere Extrem war folgendes: Als sich in eine neue Versammlung kam, lud man mich zu Gesprächen ein. Was mir da an den ersten Tagen in einem persönlichem Gespräch präsentiert wurde lies mich tagelang am harten Brocken kauen. Über 15 Jahre vor meiner Bekehrung scheiterte meine Ehe, worüber ich Buße tat. Meine damalige Frau ist neu verheiratet und ein Kind ging aus der „neuen“ Ehe hervor.

491955_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deZiemlich kaltherzig wurde mir in dieser Versammlung durch einen Bruder offenbart: „Du kannst nie wieder heiraten, da Du vor Deiner Bekehrung geschieden wurdest“. So stehe es in der Bibel. Dabei wurden mir einige Verse zitiert und ich hatte den bitteren Brocken zu schlucken. Mir wurde übel, am nächsten Tag konnte ich kaum meiner Arbeit nach gehen.
Hoffte ich doch gerade durch meine Sündenerkenntnis und Buße auf ein neues Leben, eventuell auf eine neue Familie.
Das passte nicht in mein Verständnis von Gott, der die Sünden des alten Lebens vergibt und nicht mehr anrechnet. Ich machte mich also auf den Weg, was die Bibel darüber sagt, ob ein Sünder, der zu Jesus Christus umkehrt, wirklich diese Last auferlegt bekommt, für sein altes früheres Leben lebenslang zu büßen. Und ob vor Gott die Ehe immer noch besteht oder geschieden ist.
In dieser Not befinden sich viele gläubige Männer und Frauen.

Gerade Familienväter gut funktionierender Familien, die traditionell in einem gläubigen Elternhaus aufgewachsen sind, und kaum das sündige Leben in einer Familie ohne Gott schmeckten, fällen sehr schnell kaltherzig ein Urteil über neu Begehrte: „Du hast nie wieder zu heiraten, ich zeige Dir die Bibelstellen dazu…“128455_web_R_by_adacta_pixelio.de

Was sagt Gott wirklich über Scheidungen? Wann gilt eine Ehe vor Gott als aufgelöst?
Was ist mit neu bekehrten Menschen, die vor ihrer Bekehrung geschieden wurden, und deren Ehe auch vor Gott aufgelöst ist?
Wann und wodurch lässt Gott eine Scheidung gelten und wann eine Wiederheirat zu?

Ich machte mich auf die Suche nach den Aussagen Gottes in der Bibel und nach Schriften und Auslegungen, keineswegs von Liberaltheologen. Ich forschte auf Seiten wo ich wusste dass dort das Wort Gottes im Vordergrund steht.

Gibt es Hoffnung für Geschiedene? Hierzu wollen wir einige erfahrene bibeltreue Theologen und Seelsorger zu Wort kommen lassen, die das Thema Ehe und Scheidung im Gesamtzusammenhang des Alten und Neuen Testamentes beleuchten und versuchen Gottes Sicht und Wille dar zu legen.
Denn schliesslich geht es darum was der Wille Gottes ist und ob über unserem späteren Handeln Gottes Segen steht.

Geschieden und doch Hoffnung Lothar Gassmann, Herbert Jantzen, Jürg Kuberski
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Den verlinkten Seiten sei an dieser Stelle herzlich Danke gesagt für die 
Möglichkeit auf Ihre Seite(n) zu verweisen. Ebenfalls möchte ich den 
Bilddatenbanken und Produzenten von Fotos und Videos danken, für die Bereitstellung.

+ Ausstieg aus der charismatischen Bewegung/Pfingstbewegung

Ausstieg aus der Pfingst- und charismatischen Bewegung

Die Pfingstbewegung und charismatische Bewegung ist seit Entstehung der Kirchengeschichte die offenbar umstrittenste Bewegung innerhalb der katholischen (GGE) und evangelischen Kirche überhaupt. Keine Lehre wirft so viele Wiedersprüche auf und bringt es zu so vielen kritisch warnenden Büchern auf den christlichen Büchermarkt wie die Pfingst- und charismatische Bewegung.

Ob es das so genannte, aus Heidenreligionenn stammende durch Dritte oder selbst eingeübte, „Zungenreden“ oder „Zungengebet“ ist (was mit dem biblischen Sprachenreden rein gar nichts zu tun hat) ist, das Ansprechen oder Anbeten des „Heiligen Geistes“, die manuelle Geistestaufe, das so genannte „Hörende“ oder kontemplative Gebet ist – wo man auf Gesichte und Stimmen hören solle, ob es das nach hinten stürzen ist unter Händeauflegen, oder das vermeintliche und tatsächliche „Wegbeten“ von körperlichen Krankheiten, vieles scheint im Wiederspruch zur heilsgeschichtlichen Betrachtung der Bibel zu stehen.

>>> Was bedeuten Sprachengebet oder Zungengebet, woher kommt es tatsächlich?>>>
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Im Gottesdienst nach hinten umgestürzt, was sind die Folgen?>>>
>>> Was haben „Fahnentanz“ oder „Flaggentanz“ mit dem Satanisten Rudolph Steiner zu tun?>>>

Nach dem durch so genannte „charismatische“ „Prophet(inn)en“ über Menschen geweissagt wurde, kamen die einen oder anderen schon mal in derart schwere psychische Nöte, dass sie in psychiatrische Kliniken eingewiesen werden mussten. Mystizismus und Einlassung mit falschen Lehren tun ihr übriges Blendwerk. Gerade ältere Menschen verlassen scharenweise die lauten und unruhigen Veranstaltungen. Die von Gott gegeben Ordnung in den Versammlungen der Gläubigen wird häufig einfach wegargumentiert oder ignoriert.194240_web_R_K_B_by_Uta Herbert_pixelio.de

Diese Bewegung spaltet auf dramatische Weise die Gemeinde Jesu seit über 100 Jahren mit sehr schmerzlichen Folgen für die getrennten Familien und Ortsgemeinden.

„Nachdem ich Elemente zum Spiritismus, den ich vor meiner Umkehr zu Jesus Christus selber praktizierte, in der charismatischen Bewegung feststellte, fing ich an über die Begründer dieser Pfingst- und Charismatischen Bewegung zu recherchieren. Dabei stellte ich erschreckende Verbindungen zu Okkultem, Geisterbeschwörung und Spiritismus fest. Exorzismus, Mystizismus und magische Rituale sind da nur einige Beispiele. Ebenso lassen sich Verbindungen zur Freimaurerei und zum Vatikan festmachen.

Einen Ekel empfand ich bei der Behauptung der Pfingstbewegung und charismatischen Bewegung, das der Erste und Zweite Weltkrieg durch die „Berliner Erklärung“ und die ablehnende Haltung gegenüber der Sonderlehren der Pfingstlehre entstanden sei. Die Christen, die sich diesen beiden Sonderlehren nicht angeschlossen haben sind schuld an den beiden Weltkriegen und an der Berliner Mauer. Eine Behauptung die vor Hochmut, Dummheit und Absurdität nur so strotzt.“

Psychische Manifestationen nach Handauflegung zur so genannten „Geistestaufe“ und damit verbundene Rückfälle in überwunden geglaubte Gewohnheitssünden sind keine Seltenheit.

Wenn Sie liebe Leserin, lieber Leser verunsichert sind über Praktiken und einen Ausstieg aus der charismatischen Bewegung und aus der Pfingstbewegung in Erwägung fassen, so kontaktieren sie uns. Wünschen sie eine seelsorgerische Begleitung und die Vermittlung einer biblischen Gemeinde in Wohnortnähe, so können Sie uns das gerne mitteilen.

Sind sie ein(e) Betroffene(e) vom charismatischen Exorzismus, Encounterdienst, Dämonenaustreibung, Heilungs- und Befreiungsdienst, Heilungsshows, so teilen sie das bitte ebenfalls mit. Sind sie in Folge von „Heilungskursen“ o.Ä. und charismatischen Praktiken in Depressionen, Manifestationen und in psychiatrische Behandlungen geraten, vernehmen sie in Folge von mystischen Praktiken „Stimmen“ und „Visionen“ die Sie beunruhigen, gibt es auch dafür einen Weg aus dieser Situation.
Scheuen Sie sich nicht Ihre Erlebnisse und Nöte mitzuteilen. Alles wird vertraulich behandelt. Wir sichern Ihnen völlige Diskretion zu.

Hier können Sie uns kontaktieren:

Haben Sie ähnliches erfahren? Schreiben Sie an Andreasekklesia.
Nicht um zu Richten, sondern um andere Christen und Suchende aufzuklären und zu warnen „deckt sie (die unfruchtbaren Werke der Finsternis) vielmehr auf“ Epheser 5,11b
Wir lieben trotzdem den Menschen, der eine falsche Lehre bringt, auch wenn wir seine Lehre hinterfragen und an der Schrift prüfen mögen.

Haben Sie sonst Fragen? So wenden Sie sich hier doch vertraulich an uns. Vertrauliche Anfragen bleiben selbstverständlich unveröffentlicht.

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