+ Christliche Psychiatrie und Menschenwürde

Suchbegriffe: christliche Psychiatrie Erfahrung christliches Menschenbild Menschenwürde
Die Erfahrungen in der christlichen Psychiatrie sind fundamental anders

Einleitung:
Auf Andreasekklesia finden Sie verschiedene Ausführungen über Folter und Repressionen in der psychiatrischen Industrie, in der geschlossenen Zwangspsychiatrie, deren jährlich eine Viertel Millionen neuer „Patienten“ allein in Deutschland unfreiwillig per Zwang zugeführt werden. Die Schilderungen in der „inhumane“ Psychiatrie, entstanden in Folge von Erfahrungsberichten die dem jeweiligen Autor durch psychiatrieerfahrene Menschen geschildert wurden und durch eigene selbst erlebte Eindrücke auf Stationen und in Heimen im Umgang mit diesen hilfesuchenden Menschen.

Die stummen und mit Neuroleptika vollgepumpten Menschen, die emotionslos und mit traurigen Gesichtern und hängenden Schultern durch die kahlen abstoßend wirkenden Gänge wandeln, die Schreie und das Wimmern von erwachsenen Männern, ebenso wie die vielen schreienden Kinder – die gerade ihre quälenden Zwangsinjektionen verabreicht bekommen und die fehlende menschenwürdige Seelsorge und Begleitung der Patienten – waren Grundlage für die Warnungen vor dieser wahrlich inhumanen psychiatrischen Industrie, ein dunkles Erbe vergangener Diktaturen, abgeschottet von öffentlicher Kontrolle hinter meterhohen Mauern.

ES GEHT ABER AUCH ANDERS:
Bei einem Aufenthalt Anfang 2014 in einem Freizeithaus, welches an eine christliche Psychiatrie im Harz 440112_web_R_by_Rike_pixelio.deangeschlossen ist, bekam ich die Möglichkeit eine Psychiatrie und Menschen kennen zu lernen, die gar nicht in das dumpfe und trostlose Bild der bisher kennen gelernten Psychiatrien zu passen scheinen.
Sofort war die Menschenwürde und Nächstenliebe zu erkennen, mit der das Klinikpersonal der christlichen Psychiatrie ihren Patienten begegnet.
Als wir ein Café suchten hatten wir auch Gelegenheit uns in der Lobby ein wenig umzuschauen. Was uns sofort auffiel waren die so ganz anderen Gesichtszüge der Patienten. Die ganze Mimik und Gestik drückte Hoffnung und eine Freundlichkeit aus. Sie waren klar bei Verstand und konnten klar reden. Bisher kannten wir aus Psychiatrien nur traurig schauende Menschen, die mit Neuroleptika vollgepumpt waren und eine schwere Zunge hatten.

Die Patienten in der christlichen Psychiatrie aber lobten dass sie gut behandelt würden und Hoffnung haben. Ihre Kleidung war gepflegt und ihre Körperhaltung aufrecht. Sie sahen einem zeitlichen Ziel entgegen und wussten dass und wann sie geheilt oder gebessert auf ein „neues Leben“ vorbereitet wieder entlassen würden. Sehr aktiv arbeiten sie an ihrer Heilung mit.

Sofort merkte man dass sie nicht nur da waren um mit Chemikalien vollgepumpt zu werden – sie wurden seelsorgerisch und therapeutisch nach christlichem Menschenbild mit Menschenwürde behandelt und das merkt man ihnen an.

Am Sonntag war in der evangelischen Kirche des Diakonissenhauses Gottesdienst. Selten sah ich so eine volle Kirche. Patienten, Diakonissen, Seelsorger und Ärzte begegneten sich in einer herzlichen Offenheit. Gespräche wurden ausgetauscht, Patienten konnten ungezwungen mit den Ärzten und dem Klinikpersonal reden. Man spürte – alles geschah ohne Zwang und ohne Druck. Nachdem der Gottesdienst zu Ende war nutzten die Menschen die Zeit der Begegnung. Selbst der Klinikleiter nahm sich geduldig Zeit für fragende Patienten. Ihnen, den Patienten wurde mit Fürsorge und Würde begegnet.

Die finstere Kehrseite: In einer inhumanen Zwangspsychiatrie im Raum Oschatz/Sachsen erlebte ich beim Besuch einer Frau ebenfalls Ende zwanzig, die seit mehreren Monaten(!) in der Isolationszelle an Füßen und Hüfte festgegurtet, fixiert, war, wie sie für ihre Körperhaltung (sie betete gerade zu Gott) vom Pflegepersonal gedemütigt und grob angeherrscht wurde. Sie suchte verstört Schutz in dem sie sich, gehindert durch die Fixierungsriemen an ihrem Bett, in die Ecke des Bettes zwang und ihren Kopf bedeckte. Aber statt Menschenwürde und ein freundliches Wort in der leidvollen Umgebung bekam sie demütigende Vorwürfe für ihre Körperhaltung an den Kopf geschmissen. Von der Gewalt und dem Zwang, die sie seit Wochen erlebte, war sie völlig traumatisiert und bereits apathisch. Sie hatte Wochenlang weder ungehinderten Zugang zu frischem Wasser, noch zur Toilette, noch zu Frischluft. Trinkwasser gab es auf ein Liter rationiert. Monatelanger Wasserentzug stellt allein schon Folter dar. Die Fenster waren verschraubt und einen Notknopf für Notlagen gibt es nicht. Sie litt unter Durst, offenbar wegen der schweren Psychopharmaka die sie bekam. Da sie seit Monaten am Bett fixiert war, hatte sie auch kein Zugang zu einem Wasserhahn um ausreichend trinken zu können. Diese junge Frau hat insgesamt mehrere Monate in der Zwangspsychiatrie fixiert in einer Einzelzelle zubringen müssen. Nach der Genfer Konvention stellen diese Umstände Folter dar. So werden Menschen im 21. Jahrhundert regelrecht zerstört. Nachdem diese Menschen die entwürdigende Tortour überleben und weiter kiloweise mit Neuroleptika vollgepumpt werden, überlässt man sie traumatisiert sich selber. So zugerichtet haben sie kaum eine Chance draußen jemals wieder ein einigermaßen geregeltes eigenständiges Leben führen zu können. Bei allen Ämtern und Behörden werden die traumatisierten Menschen dann als „psychisch krank“ gemeldet. Eine Aussage vor Gericht wiegt weniger.

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Ortswechsel: Auch eine Frau, etwa Ende zwanzig, sah ich in der christlichen Einrichtung im Harz. Sie drückte Schutzbedürftigkeit aus, als sie in den Gottesdienst kam.
Sofort nahm sich eine freundliche Seelsorgerin ihrer an. Es war schön mitzuerleben wie die Schutzsuchende bei dieser Frau in Zivilkleidung Schutz und Geborgenheit fand. Erleichtert vernahm ich die Vertraulichkeit, zwischen diesen beiden Menschen. Ich spürte dass diese Hilfesuchende Frau gut aufgehoben war und eine Zukunft hat.

Fazit: Es ist schwer zu fassen, dass Millionen von Menschen durch die Psychiatrien und durch Psychopharmaka traumatisisert werden und abgeschottet von der Gesellschaft hinter Anstaltsmauern dahinvegetieren müssen. Aus dem öffentlichen Bild verschwinden Kranke, Alte, Behinderte und Kinder. Diese scheinen den dumpfen Konsumwahn nur zu stören.
Das in Deutschland jährlich 1,2 Millionen Psychiatrie-Neueinweisungen nötig sind zeigt wie kaputt die Volksseele in Wirklichkeit ist.
Ein wenig Hoffnung verschaffen die diakonischen Einrichtungen, in denen dem christlichen Menschenbild Rechnung getragen wird und die Insassen und Patienten würdig behandelt werden.

Wahrlich glücklich kann sich der Mensch schätzen, der in Jesus Christus Sündenvergebung und Frieden für die geplagte Seele gefunden hat. Und vielleicht so diese „Seelendoktoren“ mit Spritze und Pille für immer hinter sich lassen darf.

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+ Jesus Christus befreit vom Alkohol – ein Zeugnis

Vom Alkohol frei werden, durch Jesus Christus, jahrzehnte langer Alkoholismus und Alkoholabhängigkeit haben, Gott sei Dank, nun ein Ende.

Ein Lebenszeugnis eines Users, bearbeitet und gekürzt wiedergegeben

Einleitendes
Mit 14 Jahren fing ich an regelmäßig zu trinken. Ich wohnte zu der Zeit, in den Siebzigern, in einem Kinderheim, bei Leipzig. Später in einem Lehrlingswohnheim, da ging es „richtig“ los. Am Wochenende war ich bei meiner Mutter und meinem Stiefvater.

Wie alles begann
Meine Mutter bekam mich mit 17 unehelich. An häusliche Gewalt in meinem Elternhaus kann ich mich von klein auf erinnern. Als ich in die zweite Klasse ging schieden sich meine Eltern. Andere Männer kamen, als Messe in Leipzig war, zu uns und gingen wieder. Es gab „Matchboxautos“, Kaugummis und Schokolade, als Trostpflaster sozusagen, dafür, dass ich das mit meiner Mutter nicht einordnen konnte. Die 68-er sexuelle Verwahrlosung und er Werteverfall griff auch auf den Osten Deutschlands über. In DDR wurde sexuelle „Toleranz“ gelehrt und praktiziert. Der Unterschied zum Westen war der, man nahm im Osten den Müttern ihre Kinder, als sie 1 Jahr alt waren, weg und steckte diese in Kindereinrichtungen. Ich kann mich an diese stressige Zeit genauestens erinnern.
Meine Mutter wurde wieder schwanger von „Heinz“ einem Besucher der Leipziger Messe mit einem weißen Opel Rekord. Er hat „sein“ Kind, meinem Halbbruder, nie kennengelernt und es wurde bald Ausschau gehalten, ob sich doch noch jemand anderes findet, für den kleinen Maik, der ihn als Sohn akzeptiert und mich „Rüpel“ auch.
Gesucht – gefunden, meine Mutter heiratete Karl aus Leipzig als ich 10 Jahre und mein kleiner Bruder 1 Jahr alt war. Frühzeitig merkte man, dass die vorhergehenden gewaltigen Eheprobleme, häusliche Gewalt und Scheidung an mir Spuren hinterlassen haben. Man suchte das Problem loszuwerden in dem man sich um einen Platz in einem Erziehungsheim für mich kümmerte, damit die heile Familienwelt ohne mich weiter gehen konnte.

Kinderheim und AlkoholAlk
Als ich 13 Jahre alt war konnte man „das Problem“ endlich loswerden, ein Kinderheim bei Leipzig war gefunden. Am Wochenende war ich häufig zu Hause. Im Hochhaus, wo meine Eltern wohnten, bildete sich bald eine Clique und man griff schnell nach Alkohol. Mit 14 war ich dann soweit, dass ich in ein anderes Heim kam und mein erstes Geld verdiente. Die „Erzieher“ im Heim haben uns spüren lassen, dass wir nicht liebenswert waren. Wenn es Geld gab, wurde die Fahrt nach Leipzigs Kneipen und Discotheken angetreten. Zusätzlich gab es Mittwoch 5 Mark Essensgeld für die Woche, was schnell in die Eckkneipe geschafft wurde um 10 Bierchen zu schlürfen. Dann nahm die fatale Entwicklung ihren Lauf.

Die erste Liebe zerstörte bereits der Alkohol
Meine erste Liebe lernte ich mit 16 kennen als mein Freund Peter und ich zwei Mädels aus Markkleeberg ansprachen. Schnell wurde aus den ersten Momenten eine festere Freundschaft mit Kerstin, die ein Jahr hielt. Ich sprach dem Alkohol heftiger zu, um meine wogenden Hormonschübe unter Kontrolle zu bekommen. Kerstins Vater war leider auch dem Alkohol zugeneigt, und es verging eigentlich kaum eine Nachtschicht, wo ich nicht mindestens eine Flasche „Kreuz des Südens“, „Altmeister“ oder „Apricotbrandy“ mit auf Arbeit nahm. Von Betriebsseite her wurden wir jeden Monat mit einer großen Flasche „Klarer“ 38% für 1,11 Mark versorgt.

Lehre und Liebe lösten sich in nichts auf
Die Ernsthaftigkeit zur betrieblichen Lehre ließ nach und die erste Liebe auch, so das beides, Lehre und erste Liebe sich in Luft auflösten. Der Rest, bis zu meinem 48-igsten Lebensjahr, liest sich wie eine Achterbahn. Fast täglich Alkohol, Bier oder harte Getränke, später beides, Vergnügen, Bars, Episoden mit Frauen, später Enttäuschungen aus den Beziehungen.

Ehe und Scheidung – wieder Alkohol
Es folgten dann nach der Wende 1989 Discobekanntschaften, eigene Firma, Scheidung siehe anderes Zeugnis, neue Beziehungen, neue Firma mit „neuer“ Partnerin, und täglich Alkohol in größeren Mengen. Ich trank so, dass ich mich am Tag voll unter Kontrolle hatte, erst am Abend, wenn die Arbeit getan war, wendete ich mich dem Alkohol wieder zu. Dies hielt ich etwa 30 Jahre ein oder aus, bis auf wenige Ausnahmen. Im Laufe der Zeit stellten sich auch Gesundheitsprobleme ein, in Folge von Alkohol, Frustration und Familienzerrüttung. Meine Beziehungsfähigkeit schwand mit meiner Fähigkeit einen Menschen ernsthaft zu lieben.

Psychologie und Esoterik – die Rettung?
Vor der Wende probierte ich Psychologie aus, in dem ich mir Bücher von Maslow, Pawlow und Freud zulegte, so wollte ich mir und Anderen mit ähnlichen Problemen helfen, was zum Teil auch gelang. Nach der Wende kam der Jahrmarkt der Religionen und Kulte in den Osten und auch nach Leipzig. Ich probierte die Religionen und Lehren „Causa“, Hare Krishnareligion, Positives Denken, Zeugen Jehova Lehre, NLP, Esoterik und New Age, Nikolaus Enkelmann Seminar, Dale Carnegietraining, Brain Tracy, Bodo Schäfer, Vera Bierkenbihl, Joseph Murpy, Napoleon Hill aus und einiges anderes ebenfalls. So verschaffte ich mir den einen oder anderen Erfolg im Geschäft und Beziehungen. Aber zu welchem Preis?

Die FinsternisMächte
Der Bund mit den Mächten der Finsternis wurde mir zum Fallstrick. Es folgten Geldprobleme traurigund Beziehungsprobleme größerer Art als vorher. Getrunken habe ich noch mehr. Als dann meine letzte Beziehung wiederum nach 11 Jahren in die Brüche ging und die gemeinsame Firma ebenfalls, wurde ich sehr nachdenklich. Meine Tochter Monika wandte sich unmittelbar nach der Scheidung Ende der Neunziger von mir ab, trotz gemeinsamen Sorgerechts mit wöchentlichem Besuchsrecht. Wir sahen uns sehr selten, eher zufällig. Ich versuchte Monika bei Ihren Problemen in der Schule beizustehen und traf mich mit ihrem Klassenlehrer und Direktorin. Meine Ex-Frau unterstützte mein Vorhaben nicht und überließ unsere Tochter Monika sich selber. Sie überschüttete Monika statt dessen mit schwarzer Kleidung, Handys und Kitsch. Monika wurde zum Borderliner, was kein Wunder war, hatte ich ihr ja als Kleinkind die väterliche Liebe verweigert. Geld, Karriere, Frauen und Partys waren mir wichtiger. Meine Ehefrau trug den Rosenkrieg voll auf dem Rücken und der Seele unserer Tochter aus, so dass Monika jeden Termin mit dem bösen Papa platzen ließ. Das brachte mich an den Rand der Verzweiflung, da ich ja nun alles verloren hatte.

Gott redete unentwegt in mein Lebenpavillon2
In den zurückliegenden 20 Jahren, seit der Wende 1989, hat Gott mehrmals in mein Leben geredet. Aber ich scheute eine feste Entscheidung, dennoch ging ich zu Pro Christ, zum Kirchentag und in den Pavillon der Hoffnung zur Expo 2000 in Hannover. Ich schaute mir auch Hour of Power von Robert (Bob) Schuller an, wo zwar kein Evangelium verkündigt, aber New Age in religiösem Gewand gelehrt wurde. Es wurde viel von Überwindung von persönlichen Grenzen und von einem „Gott“ gesprochen, zu diesem Zeitpunkt war es interessant für mich.

Es brach alles zusammen
Meine Beziehung, das gemeinsame Geschäft, die Gesundheit, alles ging den Bach hinunter. Meine Partnerin litt unter meiner Lieblosigkeit. Wir suchten beide „anderweitig“ Anlehnung und das Quäntchen Nähe und Wärme. Ich machte den Anfang. Dies machte sie nicht gerade glücklich, im Gegenteil, sie weinte häufig, denn sie litt, wie alle Frauen vor ihr, unter meiner Lieblosigkeit, Egoismus und Alkohol.
Die Menge an Alkohol, die ich täglich benötigte waren: 2 Flaschen Bier, manchmal 3 Flachen und noch mehr, dazu 2-4 Schnäpse, manchmal noch Wein dazu. Das über insgesamt 37 Jahre.
Es ist offenbar, dass mich Gott vor Schlimmeren bewahrte wie Leberschäden und Nervenschäden. Dennoch benötigte ich über viele Jahre natürliche Herztropfen, hoch dosiertes Vitamin B und Magnesium, um die Gesundheitsfolgen im Griff zu halten.

Alkoholsucht – Gott bewahrte mich vor Psychiatrie und psychologischen Experimenten
Wie auch immer – Gott bewahrte mich auch vor Entziehungskuren, psychiatrischen oder psychologischen Experimenten und vor Medikamenten mit Nebenwirkungsrisiko. Ich sah oft die Opfer von Psychiatrie in der Nähe eines Museums für Psychiatrieopfer unserer Stadt. Während meiner Arbeit als Kundenberater lernte ich oft Menschen kennen, die durch die Psychiatrie völlig zerbrochene Menschen waren, ohne jemals Hoffnung auf Wiederherstellung zu haben. Allerdings ist bei Gott Alles möglich, und auch völlig Zerstörte Menschen kann Er wieder her stellen.

Gott griff machtvoll ein
Jesus kinderAm Höhepunkt meiner Frustration, Trauer und über den Verlust der Beziehung zu meiner Tochter, am Tiefpunkt unseres Geschäftes, was sich im Auflösen begriff und am Scheideweg unserer Partnerschaft griff Gott liebend ein.
Arbeiten, Essen, Schlafen, …Arbeiten, Essen, Schlafen, …PArtyyyy, Arbeiten, Essen, Schlafen, …Arbeiten, Essen, Schlafen, Piiiieeeeep…………………. Tod.
Das letzte Piep sollte den Herztod bedeuten, eines Menschen dessen Leben aus Arbeiten, Essen und Schlafen bestand, mit einigen „Höhepunkten“ wie Party’s und Urlaub.

Auf dem Augustusplatz in Leipzig war eine Evangelisation mehrerer Christen aus ganz Deutschland, überwiegend von der Pfingstbewegung und Charismatischen Bewegung. Ich übergab mein Leben mit allem Drum und Dran an Herrn Jesus Christus. Steve, ein sehr freundlicher Engländer, begleitete mich seelsorgerisch hinein. Leider fand ich in der Pfingst- und Charismatischen Bewegung viele unbiblische und esoterisch/spiritistische Elemente wieder, die ich glaubte endlich hinter mir gelassen zu haben. So dass ich diese Charismatische Bewegung nach etwa einem Jahr verlassen habe. Dennoch möchte ich eines hervorheben – trotz vieler theologisch eindeutig falscher Glaubenssätze haben die Anhänger dieser Bewegung ein großes Herz für die Verlorenen dieser kaputten Welt. Sie organisieren sich sehr oft um an Büchertischen in den Innenstädten das Evangelium weiter zu geben und nehmen teils wirklich kaputte Menschen von der Straße in Gastfreundschaft auf. Ebenso haben sie ein Herz für ausgestoßene Kinder aus kaputten Familien, diese Kleinen nehmen sie in Betreuung, bis sich Adoptiveltern für die Kleinen gefunden haben. Unser Herr Jesus ist sehr froh über diese Dienste, besonders an den Kleinen und Hilflosen Menschen.

Von jetzt auf sofort fiel aller Ballast und alle Sünde meines Lebens von mir wie ein nasser Sack ab. Meine Schultern wurden leichter. Sofort hörte ich mit Trinken auf, es war weg der Appetit. Doch einige Tage später fing ich wieder an, da es in der scheidenden Partnerschaft Probleme gab.
Noch drei Jahre gab ich meinem Appetit nach und schlussendlich, durch Gebet und ernsthaftes Bibellesen nahm mir Gott auch diese Last ab.
Lob, Preis und Ehre dem Herrn Jesus Christus.

Hier geht es zu den praktische Tipps, was ich in den ersten Wochen und Monaten tat um meine körperlichen Symptome zu lindern. Heute ist alles heil, Jesus hat Alles Neu gemacht: 2Korinther 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!

Ich danke dem Herrn Jesus Christus, er hat Gutes an mir getan. Er hat meine Gebete erhört und hat mich von Süchten befreit. Gleichsam hat Er meine gesundheitlichen Folgen geheilt. Nervenkostüm und Herz hat er wieder in das rechte Lot gebracht, „siehe ich mache Alles Neu…“. Herr Jesus, tu bitte auch solches an meinen Geschwistern und führe die in Deine Gemeinde, die jetzt noch nicht errettet sind. Schenk uns Gläubigen Gehorsan, dass wir Deine frohe Kunde zu den Menschen hinaus tragen, zu den Verlorenen und Leidenden auf die Gassen und in die Häuser. Immer zwei und zwei. Damit wir Dir, bis Du uns holen wirst, Folge leisten können, dass Viele noch errettet werden. Amen

Du hast Vorbehalte gegen klinischen Alkoholentzug, Alkoholentziehung und medikamentöse Entziehungskur? Es gibt Menschen, die sofort vom harten Alkohol abstinent werden, durch Jesus Christus. Offenbarung 21,5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!

Hast du Alkoholprobleme? Schreib mir, gerne schließe ich Dich in mein Gebet ein.

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Bist du noch kein Kind Gottes? Dann wende Dich im Gebet an den Herrn Jesus und bekenne Ihm Deine ganze Sünde und Schuld, nicht ist Ihm zu klein, nicht ist Ihm zu groß. Du kannst mir auch gerne schreiben, gerne begleite ich Dich seelsorgerisch im Vertrauen. Gerne stelle ich Dir auch einen Kontakt zu einer Glaubensschwester oder -Bruder in Deinem Wohnort her.

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A. aus L. Da es in diesem Beitrag nicht um mich, sondern um das wunderbare Erlösungswerk Jesu Christi, dem ich die Rettung meines Lebens und mein neues Leben zu verdanken habe, geht,  habe ich bei der Einsendung Namen und Ort geändert.



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