+ Von der Psychiatrie befreit durch Jesus Christus

Helga Perth, Schottland – ein Lebenszeugnis
wie Jesus Christus von Schizophrenie, Angststörungen und Zwangspsychiatrie befreit (übersetzt durch andreasekklesia)Helga Perth Schottland

Helga Perth: Als ich zwölf Jahre alt war geriet ich in seelische Schieflage und bekam einige psychische Probleme wie Schlafstörungen und Ängste, daß mir etwas wirklich Schlimmes passieren könnte. Wie z.B. daß ich nicht wieder aus dem Schlaf aufwachen würde. Ich hatte ständig negative Gedanken und es war, als ob sie von jemandem kontrolliert würden. Manchmal hörte ich sogar Stimmen, die meinen Namen riefen. Im Laufe der Zeit gerieten meine seelischen Probleme außer Kontrolle. Mein Befinden schwankte zwischen viel besser und ganz schlecht. Oft kam ich nicht mehr aus dem Bett und ich war so depressiv, daß ich stundenlang die Wand anstarrte. Manchmal dachte sogar daran, Schlaftabletten zu nehmen – ich wollte nicht mehr leben.

Im Laufe von sechs Jahre wurde dieser Zustand nach und nach immer schlimmer. Meine Gedanken sagten mir, ich sei so schlecht und schrecklich, daß Gott solch einem verdorbenen Sünder wie mir niemals vergeben würde, da das Verhältnis zu meiner Familie nicht gut war. Es gab auch niemanden, mit dem ich hätte sprechen können. Für andere war ich oft eine Quelle von Problemen und Enttäuschung. Was ich tat, war in ihren Augen oft verkehrt. Niemand wollte eine Beziehung mit mir haben, egal auf welcher Ebene. Dadurch hatte ich keine Freunde und niemanden, an den ich mich wenden konnte.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt fing ich an Figuren zu sehen die mich nachts verfolgten und angriffen. Auch dachte ich, daß sich die Personen auf den Bildern an meiner Wand in satanische Figuren verwandelten. Einmal schloß ich mich in mein Zimmer ein und schrie die ganze Nacht hindurch aus Angst, zu sterben. Am Morgen danach brachten meine Eltern mich in eine psychiatrische Klinik, wo ich in eine Einzelzelle weggesperrt wurde. Ich fürchtete mich vor jedem in meiner Familie und wurde im Krankenhaus als „schizophren“ diagnostiziert. In der Psychiatrie aber fürchtete ich mich noch mehr.

Man zwang mich große Mengen sehr starker Medikamente eizunehmen und fesselte mich mit Bändern ans Bett. Die Medikamente hatten viele schwere Nebenwirkungen, unter anderem Krampfanfälle, epileptische Anfälle und Gefühllosigkeit am ganzen Körper. Ich bekam diese Medikamente etwa 10 Tage lang verabreicht. Nach der Einnahme hielten die Nebenwirkungen etwa 30 Minuten lang an. Das alles machte mein Leben nur noch schwieriger.
Für eine ganze Weile konnte ich mich nicht mehr richtig bewegen und war praktisch gelähmt. Ich hatte sehr große Schmerzen durch die Medikamente. Ich war gegen meinen Willen im Krankenhaus zwangseingewiesen und wollte es verlassen. Die Gerichte entschieden aber darüber, wie lange ich bleiben mußte.

Niemand von meiner Familie oder von den Krankenschwestern oder Ärzten unterstützte mich auf irgendeine Weise. Ihnen war es egal, ob und wie ich unter starken Schmerzen litt. Als es mir schließlich erlaubt wurde, das Krankenhaus zu verlassen, mußte ich täglich immer noch eine Menge starker Medikamente zu mir nehmen. Ich mußte regelmäßig einen Psychiater aufsuchen, der meine Medikamenteneinnahme überwachte.

Aufgrund der Folgen der psychiatrischen Behandlung und der Medikamente war ich nicht fähig, die Schule zu beenden oder zu studieren. Es war für mich unmöglich, eine Berufsausbildung anzustreben. Meine Eltern drohten mir immer wieder, sie würden mich in die psychiatrische Klinik zurückbringen und die Rechtsanwälte würden mich entmündigen und meine Rechtsfähigkeit absprechen, wenn ich nicht anfinge, zu arbeiten.
Daher nahm ich eine Teilzeittätigkeit als Sekretärin in einem Büro auf. Das war ein Wunder, denn normalerweise stellt niemand eine Person ein, die schon einmal in der Psychiatrie war.

Ich hatte dort schon eine Weile gearbeitet, als mein Chef anfing, mir von der Bibel zu erzählen. Er sagte mir, daß Jesus heute immer noch Menschen befreien kann. In meinem Herzen wußte ich, daß das die Wahrheit war. Also ging ich mit ihm zu einer christlichen Gemeinde. Ich glaubte, daß ich, wenn ich mich bekehre und den Heiligen Geist empfangen würde, sofort von allen meinen Krankheiten geheilt wäre.
Ich traf die Entscheidung mich zu bekehren und Gott von ganzem Herzen zu folgen. Als ich mich bekehrte wurde ich auch vollständig geheilt. Ich warf alle meine Medikamente weg und hatte keine Entzugserscheinungen.
Danach war ich in der Lage, vollzeitig als Sekretärin zu arbeiten und begann ein total neues Leben. Ich habe jetzt liebe Glaubensgeschwister in der Gemeinde; sie zeigen mir viel Liebe und kümmern sich wirklich, und ich habe eine tiefe Liebe für sie.

Ich bin zweimal nach Australien gereist und studiere jetzt an der Universität in Dundee, um Krankenschwester zu werden. Ich hoffe, daß meine Vergangenheit und die gemachten Erfahrungen mir dabei helfen Mitgefühl für andere zu haben. Jetzt habe ich ja die Möglichkeit vieles anders zu machen.
Auch meine Eltern sehen, daß ich heute ein anderer Mensch bin und ein normales Leben führen kann. Es gab kein Wiederauftreten der psychischen Probleme, seitdem ich Christin wurde, und mein Leben ist einfach nur besser und besser geworden. Ich bin jetzt seit sechs Jahren von meinen psychischen Problemen befreit. Auch die Erkrankungen die in Folge der psychiatrischen Behandlungen entstanden, sind weg.
Ich habe Hoffnung bald eine qualifizierte Krankenschwester zu sein. Ich bin so froh, gerettet und Teil der Gemeinde Jesu geworden zu sein, welche wirklich meine neue Familie in Christus ist.

Gepriesen sei der Herr Jesus für all diese Wunder.
Helga Perth Schottland

 

Weiterführende Links:
>>>Befreiung vom Magielehrfilm Krabat
>>>Homo- und Pädophilenlobby bereits in Kitas und Schulen
>>>Werteverfall und die Auswirkungen auf die Gesellschaft

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  © Helga Perth Schottland



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