+ Befreiung Klassenfahrt?

Bremen OVG keine Befreiung Klassenfahrt Freistellung Eltern Christen

Rückfall in die Diktatur
Nötigung zur Klassenfahrt wird Staatsdogma in Deutschland – ein Zwischenruf
Zum aktuellen am 03.12.2013 veröffentlichten Fall vom OVG Bremen

Die Fälle der richterlichen Bevormundung der Eltern durch den Staat in Erziehungs- und Bildungsfragen nehmenDruck auf Seele_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de immer mehr überhand. Mittlerweile sind Eltern wieder in Deutschland an einem Punkt angelangt, wo sie (meist erfolglos) vor Gericht um ihre elterlichen Erziehungsrechte kämpfen müssen. Diese Epochen der Entmündigung hatten wir bereits in den beiden Diktaturen von 1933 bis 1945 und von 1949 bis 1989.
Jüngst der Fall in Bremen einer Familie, die bis vor das Oberverwaltungsgericht Bremen ziehen musste um ihr vom Grundgesetz garantierten Erziehungsauftrag und der Gewissensfreiheit/Religionsfreiheit Art 4 GG Rechnung tragen zu können. Der Fall wurde am OVG Bremen unter AZ: 1 A 275/10 gegen die Eltern und gegen die Kinder entschieden. Es ging um den Zwang zur Teilnahme von 3 Kindern an einer 4-tägigen Klassenfahrt durch die Schule, an der weder Kinder noch die Eltern Notwendigkeit zur Bildung sahen. Es geht mittlerweile um mehr als abendliches Besäufnis auf den Klassenfahrtpartys und um Testen und Ausprobieren was im Sexkundeunterricht gelehrt wurde.

Macht über die Kinder durch Fremdbestimmung
Es geht um Machtbereiche über die Kinder, es geht um Einflussnahme und Fremdbestimmung der Kinder durch die ideologischen EU-„Bildungs“ Ziele, siehe auch die Gender- und Homosexualisierungswelle in den Schulen. Lenin sagte einmal: wer die Kinder besitzt, besitzt die Macht über die Zukunft. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Kinder in Westeuropa und USA sich immer früher von den Eltern isolieren und sich gegen sie stellen. Dieses Phänomen ist besonders in Ländern zu beobachten, die frühzeitig die Kinder ihren Eltern zu entreißen wissen. Jeder der die Homosexualisierungswelle in Europa ab der Grundschule mit verfolgt wird gewahr was den Kindern an ideologischer Fremdbestimmung übergestülpt wird. Mit Bildung hat das recht wenig zu tun, mehr aber mit Fremdbestimmung. Der Staat greift immer öfter in ideologischen und weltanschaulichen Fragen nach der Keule der Staatsgewalt – Geldstrafe, Erzwingungshaft und notfalls zwangsweise Entzug der Kinder – gegen die die Eltern kaum mehr eine Chance haben.

Grundsätzliches Mißtrauen in die Fähigkeiten der Eltern zur Erziehung
Der Staat unterstellt, durch den gewaltsamen Entzug der Kinder von den Eltern zu „Bildungsveranstaltungen“ wie Klassenfahrten pauschal allen Eltern sie wären nicht in der Lage ihre Kinder auf das Leben vor zu bereiten. Gegen eine freiwillige Teilnahme an Angeboten die der Staat meint für oberwichtig erachten zu müssen, hätten bestimmt die wenigsten Eltern etwas. Aber diktatorisches Gebaren gehört in einer „Demokratie“ abgeschafft. Eltern aus verschiedenen Konfessionen und Weltanschauungen sehen mit Sorge diese undemokratischen Entwicklungen.

Besser Homeschooling?

Tatsache ist das die Kinder, die von den eigenen Eltern in Homeschooling in den Sekundarklassen gebildet wurden bessere Zeugnisse bekommen. Tatsache ist auch dass diese privat geschulten Kinder und jungen Erwachsenen kaum psychosoziale Verhaltensauffälligkeiten zeigen, kaum depressiven Auffälligkeiten besitzen und im Homeschooling hervorragend auf das Berufsleben und das Erwachsenenleben vorbereitet werden. Vielleicht liegt es an der Abwesenheit der staatlichen Ideologisierung und am Fehlen der Zwangssexualisierung und am Zwang sich „Queer“ (homo/bisexuell) von so genannten Sexual“pädagogen“ umerziehen zu lassen, sowie am Fehlen von Zwangsokkultismus wie Krabatfilm/buch und allerlei esoterischer Lehren, wie Yoga, Phantasiereisen uvm, aus denen die Kinder oft verstört zurückkehren.

Queere Umerziehung zur Homo- und Bisexualität am Beispiel Berlin
Homoerziehung (Schulfach schwul, Queer sein), Genderideologie und Pornographiezwang (Sexkundeunterricht) und weltanschauliche Vergewaltigung des Gewissens vieler Schüler in deutschen Schulen und Gymnasien bringen tatsächlich leider immer mehr Abbrecher der 7. bis 12. Klassen, auf die Berufsbildung schlecht vorbereitete junge Erwachsene, Studienabbrecher, Borderliner und orientierungslose junge Erwachsene hervor. Drogensucht, fehlende Lebensorientierung, Hedonismus und Depressionen werden mehr und mehr Normalität unter immer jüngeren Menschen. Der Großteil der in Deutschland jährlich 1,2 Millionen in die Psychiatrie eingewiesenen Menschen sind junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren.
Die dritte Diktatur in Deutschland geschieht schleichend ohne Aufsehen.
Die Staatsschulen sollten sich auf ihren Bildungsauftrag zurückbesinnen – den Schülern anstatt auf Klassenfahrten Saufen und Party zu lehren, anstatt Pornographie und Homosexualität zu lehren, wieder den Schülern Kopfrechnen, Lesen und Schreiben bei zu bringen. Denn damit ist es in deutschen Schulen nicht zum Besten bestellt, wie die aktuelle Pisastudie und die vielen Abbrecher und Durchfaller bezeugen können.

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