+ gläubige Eltern werden wieder abgeurteilt – schleichende Christenverfolgung in D

Schulverweigerer, scheitern Freispruch Strafe 700 Euro, Heimunterricht, Homberg (Efze) Heimschule, Eltern Kinder Bildung, schleichende Christenverfolgung

gläubige Familie Homberg EfzeEine gläubige Familie aus Nordhessen darf ihre schulpflichtigen Kinder nicht mehr wie bisher zu Hause unterrichten, trotz schulischer Bestnoten. Das hat das Landgericht Kassel entschieden und die Berufung der Eltern abgewiesen.
Das Paar aus Homberg/Efze war zuvor vom Amtsgericht Fritzlar zu einer Geldstrafe von je 700 Euro verurteilt worden, weil es mit seinem Schulboykott gegen das hessische Schulgesetz verstößt. Bereits seit 20 Jahren kämpfen die Eltern gegen die Schulgebäudepflicht.

Nach dem Urteil zeigte sich der Vater der insgesamt neun Kinder kämpferisch: Wir werden unsere drei schulpflichtigen Kinder weiter zu Hause unterrichten, kündigte er an. Der Anwalt der Familie wird das Urteil prüfen und danach über eine mögliche Berufung vor dem Oberlandesgericht entscheiden.

Kommentar:
Die Eltern von neun Kindern aus dem hessischen Homberg Efze unterrichten, fern von staatlichem Schulgebäudezwang, so gut Ihre Sprösslinge, dass sie die Zeugnisse, Prüfungen und auch den Berufsabschlüsse mit Gut bis Sehr Gut absolvieren.
Doch das Grundrecht der Eltern auf eigene Erziehung der Kinder ist in Wahrheit, wie bei allen Diktaturen, auch dem deutschen Staat ein gewaltiger Dorn im Auge. Der Staat klammert sich, aus Angst Eltern könnten die Erziehung und Bildung ihrer Kinder endlich in die eigenen Hände nehmen, an das antiquierte Reichschulgesetz Adolf Hitlers von 1938 welches in den Hauptteilen der Pflicht am Unterricht im Schulgebäude heute noch gültig ist, und zwingt Kinder in ein Schulgebäude, auch wenn die Staatsschule zunehmend Abbrecher, Versager, Drogenkinder und orientierungslose Jugendliche hervorbringt. Da die Medien nicht wirklich Interesse am Menschen haben sondern ausschliesslich an seinem Geld, findet all das keinen Wiederhall in den Massenmedien.
Hunderttausende Kinder und Jugendliche unter deutschen Schulen leiden unter Orientierungslosigkeit, bis zu 40% fallen sehr früh in Depressionen und ADHS. Ein großer Teil ritzt sich und ist abhängig von Drogen und Alkohol. Immer mehr orientierungslose Kinder werden Borderliner. Mädchen werden immer früher missbraucht, auch seelisch durch den Sex(ualkunde)unterricht. All dies wollen immer mehr verantwortungsbewusste Eltern ihren Kindern ersparen und verweigern deshalb immer öfter die versagende Institution Staatsschule und Schulgebäudezwang.
Kinder die nicht rebellisch sind und ein geordnetes Leben führen, Kinder die keine Pornoaufklärung und keine Drogen noch Alkohol benötigen? Das geht gar nicht in einer sodomitischen Gesellschaft, in der sich tausende Kinder regelmäßig ins Koma saufen- und kiffen, in der Mädchen (auch von s.g. Sexualpädagogen) immer früher sexuell und seelisch gegen ihr Gewissen missbraucht werden, in der die Sexualinteressen von (auch pädophilen) Minoritäten durch das aufkommende Schulfach Schwul den Kindern gewaltsam übergestülpt wird und in der sich 2000 bis 3000 Kinder und Jugendliche jährlich das Leben nehmen (Zahlen auf D bezogen). Das immer noch angewandte Reichschulgesetz Adolf Hitlers, was dem Staat die Aburteilung und Inhaftierung von Eltern ermöglicht die ihren Kindern eine bessere Bildung und Erziehung ermöglichen wollen, gehört im 3. Jahrtausend endlich abgeschafft.

Der Grund warum die Familie aus Homberg ihre Kinder selber bilden und erziehen sind 1. Das Grundrecht darauf, 2 sie sehen keine Notwendigkeit darin, da die Kinder überdurchschnittlich gut abschneiden, 3 Sind die pornografischen Inhalte, die Kinder im Sexunterricht vermittelt bekommen und wahrscheinlich auch magisch okkulte Inhalte in Büchern, Lehrplänen und Filmen wie z.B. Krabat.
Es ist dem Bürger nicht mehr vermittelbar, warum trotz nachweislich besserer Noten und Prüfungsergebnisse, trotz stabilerer Persönlichkeiten durch Homeshooling Kinder zur Teilnahme an Pornounterricht (Sexkunde) und Magie- und Okkultfilmen (Krabat) in ein Schulgebäude gezwungen werden sollen und so immer mehr orientierungslose Problemjugendliche geschaffen werden.

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  © Foto Quelle t.online/dpa


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