+ Ist Homosexualität heilbar?

Homosexualität ist für viele Betroffene eine Sackgasse in der sie keine wirkliche Erfüllung finden. Sie leiden und empfinden ihre Sexualität als Zwang, teilweise als Zwangsneurose, oftmals ausgelöst während frühkindliche Verführung durch verantwortungslose und egoistische Erwachsene die nur ihrer eigen „Befriedigung“ hinterherjagten. Sie können sich nicht mehr damit abfinden den Menschen nur noch auf seine Geschlechtsteile zu reduzieren. Viele Empfinden dies sogar als entwürdigend und unmenschlich. Jedoch schafften es viele ehemaligen Homosexuelle sich zurückzuorientieren und eine eigene (heterosexuelle) Familie zu gründen. Sie haben sich gegen die Manipulationen durch pädophile Lobbyverbände und Triebtäter zur Wehr gesetzt.

Sieg der Meinungsfreiheit: Man darf sagen: Homosexualität ist heilbar.

In einem Rechtsstreit zwischen homosexuellen Aktivisten und der Klein-Partei “Christliche Mitte” (CM) setzte sich das Recht auf Meinungsfreiheit durch: Die Staatsanwaltschaft Münster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingestellt.

Eine Internetseite für Homosexuelle hatte Strafanzeige gegen die CM gestellt. Anlass war ein von der Parteivorsitzenden Adelgunde Mertensacker herausgebrachtes Flugblatt, in dem es unter anderem heißt: „Homos haben mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.“   –  Bei der sog. homosexuellen Liebe handle es sich um einen „egozentrischen Missbrauch des Partners“. Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern sowie Publikationen der „Ex-Gay-Bewegung“ seien ein Beleg dafür, daß Homosexualität “heilbar” sei.

Die Staatsanwaltschaft erklärte, diese Äußerungen seien wegen des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung „gerechtfertigt“. Mit ihren Thesen gegen Homosexualität greife Mertensacker auch nicht die Würde des Einzelnen an, sondern ziele „in teils aggressiver, teils polemischer Form auf diese von ihrer Partei negativ beurteilte sexuelle Orientierung“.

Der Staatsanwaltschaft Münster zufolge handelt es sich bei den Äußerungen nicht um Volksverhetzung, „weil die Angehörigen des homosexuellen Bevölkerungsteils in Deutschland nicht im unverzichtbaren Kernbereich ihrer Persönlichkeit getroffen werden“.

Quelle: Kultur und Medien online


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