+ Das Sterben der Kirchen

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Die Pfingst- und Charismatische Bewegung und das Sterben der Kirchen.

Jüngst war ich bei einer Evangelisation Mitarbeiter.
Es ging darum die Ärmsten und Gescheitertsten in einer Großstadt zur Weihnachtszeit zu erreichen. Eine gute Zeit, dachte ich, den Menschen die rettende Botschaft von Jesus Christus zu bringen, denn gerade zu Weihnachten wird viel unter Einsamkeit oder Familienzwist gelitten. Ich wurde von einem Bruder angesprochen, von dem ich wusste, dass er der Charismatischen Bewegung angehört, dieser Ausrichtung gehörte ich zu Beginn meines Glaubenslebens auch an. Dennoch ging ich davon aus, dass es auch „nüchterne“ Gläubige bei der Evangelisation gibt. Ein Begegnungscafé wurde dafür genutzt – eine gute Möglichkeit der Zusammenarbeit, wenn wir unseren Herrn Jesus verherrlichen wollen. Beim Gebet zu Beginn vermisste ich das „Amen“ wenn Einer sein Gebet gesprochen hat. Mir ist im Laufe meines Glaubenslebens aufgefallen, dass in schwärmerischen Kreisen stets das „Amen“ dem einzelnen Betenden verweigert wird. Erst zum Schluss, nachdem Jeder sein Gebet gesprochen hat, wurde das Amen gesprochen. Ich kannte dies aus meiner Zeit mit Geschwistern pfingstlerischer Ausrichtung. Manche Gebetsinhalte widersprachen deutlich dem Willen Gottes und so soll man auch sein Amen zurückhalten wie das Beispiel 1 Korinther 14,16 zeigt. Darüber habe ich mir oft Gedanken gemacht, da ich immer soetwas wie „Zwang“ empfand, konnte doch Keiner sich einem bestimmten Gebetsinhalt enthalten, sei es noch so unbiblisch. Ein typisches Zeichen für die Pfingst- und Charismatische Bewegung. Dieser indirekte Zwang zur synkretischen Ausrichtung war ein Grund, warum ich diese Bewegung verlassen habe. Zur Erläuterung dieser Gebetspraxis weiter unten oder Hier: Erläuterung dieser Gebetspraxis

Es wurde Kaffee und Kuchen gereicht und kleine Weihnachtsbeutel vorbereitet. Mit diesen Beuteln ging es in das Wohngebiet, gezielt sollten Drogen- und Alkoholabhängige und Menschen in sozialen Schwerstsituationen, soweit optisch wahrnehmbar, angesprochen werden.

Als dann eine Frau, der es sichtbar wirklich schlecht ging, hereinkam, boten wir ihr Kaffee und Kuchen an, was sie dankbar annahm. Wir kamen nach kurzer Aufwärmphase darauf zu sprechen, das dieses ein Kirchenkafé ist, in dem auch die Frohe Botschaft Jesu Christi weitergegeben wird. Ob ihr das was sagt, fragte ich sie. Sie ging erwartungsvoll darauf ein und es entstand ein angenehmes lockeres Gespräch. Plötzlich setzte sich eine Frau dazu, die ich von der Pfingstbewegung her kannte und ich ließ zu, dass sie sich auch von Frau zu Frau austauschten. Dann jedoch nahm das Gespräch eine Form an, die mir im Nachhinein Kopfschmerzen bereitete. Die Pfingstlerin fing an von einem anderen Jesus zu erzählen, der ihr optisch unmittelbar am Krankenbett erschien und zu verschiedenen anderen Situationen ebenfalls. Sie verlangte von der Frau, dass sie Jesus um zusätzliche Offenbarung irdischer Art oder in Träumen suchen soll. Sie solle das von „Jesus“ verlangen. Sie verschwieg der Frau, dass sich Gott uns durch die Bibel offenbart. Ich überlegte was ich tun soll, da die Frau in einem schlechten Allgemeinzustand war, entschied ich mich nicht dazwischen zu gehen. Es hätte vielleicht die Chance zerstört, dass die Frau zu Gott findet. Ich nahm mir vor zu Gott zu beten, dass er ihr den rechten Weg weisen möge. Ich glaube die Frau war damit völlig überfordert, sie hatte es dann auch plötzlich eilig. Irgendwie finde ich die Menschen mißbraucht, wenn sie mit schwärmerischen Pfingstpraktiken überfordert werden. Nirgends in der Bibel steht, dass wir Jesus Christus in Träumereien suchen sollen. Wir sollen vielmehr wachen und im Wort bleiben.
Eine Biblische Prüfung zum Erscheinen Jesu Christi weiter unten oder hier:

Eine friedvolle Gelassenheit tritt ein, wenn man sich auf Sein Wort, die Bibel, konzentriert und Jesus Christus glaubt. Wie wunderbar, dass wir nicht im trüben Wasser von Träumereien und Mystik herumstochern müssen. Wir haben das klare Wort Gottes, so lehrt uns auch Luther. Die Pfingstlerin ist seit Jahren in charismatischen Exorzismus, genannt „Heilungs- und Befreiungsdienst oder Encounterdienst“ gebunden, und hatte schon an vielen charismatischen Exorzismus-Sitzungen teilgenommen. Seit Jahren gibt sie sich dem Exorzismus hin, mit der Begründung Jesus habe sie zur Bekehrung nicht von der Schuld der Großväter, die Freimaurer waren, befreien können(!). Dies widerspricht vollkommen dem Neuen Testament in Sachen Wiedergeburt und Erneuerung im NT Sinne. Ich kannte sie aus meiner früheren Zeit in der charismatischen Bewegung und war verwundert sie hier anzutreffen. Da eine große Unwissenheit über die biblischen Aussagen im Zusammenhang mit „Besessenheit, Dämonie“ und neutestamentliche Wiedergeburt besteht, sei hier eine Bibelarbeit über diese, aus dem Katholizismus stammenden, charismatischen Exorzismus aufgeführt: Der unbiblische Befreiungsdienst und die befreiende biblische Wahrheit

Jedem sollte klar sein: es ist eine Sünde, dem Herrn Jesus zu unterstellen, er habe uns nicht von sämtlicher Schuld, auch zurückliegende, befreien können und es bedürfe weitere zusätzliche menschliche jahrelange Bemühungen mittels „Befreiungsdienste“. Wer Menschen kennt, die in die teuflischen Verstrikungen dieser „Befreiungs-Dienste“ geraten ist, erfährt schnell, dass es eine jahrelange unbiblische Bindung an Menschen ist, wovor uns Gott warnt: Sprüche 29,25 Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN vertraut, ist in Sicherheit.
1 Korinther 7,23 Ihr seid um einen Preis erkauft. Werdet nicht Sklaven von Menschen!
Jakobus 4,7 Unterwerft euch nun Gott. Widersteht aber dem Teufel, und er wird von euch fliehen. 8 Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen. 9 Seid niedergebeugt und trauert und weint; euer Lachen verwandle sich in Traurigkeit, und eure Freude in Niedergeschlagenheit. 10 Demütigt euch vor dem Herrn, und er wird euch erhöhen.

Als dann alle ihren Dienst taten, trafen sich alle zum Schlussgebet. Darin wurde ausdrücklich um Träume und Neuoffen- barungen durch Träume gebetet. Ebenfalls wurde um ausdrücklichen Segen für ungläubige Lebenspartner und Familienangehörige gebetet, aber nicht um ihre Errettung, so wie es uns Gott in der Bibel lehrt. Dies brachte mich ernsthaft zu der Überlegung, ob ich wirklich in Zusammenarbeit mit diesen Kreisen weiter evangelisieren soll. Ich hatte einen schalen Eindruck. Mir kamen die „Evangelisierten“ irgendwie von der Charismatischen Bewegung mißbraucht vor, da es ihnen, den Charismatikern, vordergründig darum ging, die charismatische Sonderlehre von Neuoffenbarungen durch Träume, Visionen und spiritistische Erscheinungen den Menschen überzustülpen, anstatt auf den Ratschluss Gottes der Bibel, der klar und unmißverständlich das Evangelium vermittelt, hinzu arbeiten.

Erläuterung Gebetspraxis:
Gebetet wird meist in Einstimmung und Begleitung von Musik. Von Jesus Christus wissen wir, dass er niemals in Begleitung von Musik zum Vater betete. Auch von den Aposteln, Jüngern und den Gemeinden ist darüber nichts zu lesen. Zumindest nicht, wenn es um Fürbitte in solch ernsthaften Dingen geht. Diese Praxis ist also aus dem Neuen Testament unbekannt. Damit meine ich nicht, dass keine Loblieder oder Anbetung in Verbindung mit Lobliedern geschehen soll. Hier geht es um den speziellen Themenrahmen und die Vorbereitung einer Aktion in Fürbitte.
Nun zur Gebetspraxis im weiteren Sinne.
Wer sich in Gemeinschaft mit Pfingstlern und Charismatikern begibt, stellt fest, dass das vertraute „Amen“, nach dem ein Gläubiger zum Herrn gebetet hat, fehlt. Erst nachdem das „Gruppengebet“ beendet ist, wird, manchmal zögerlich, das „Amen“ gesprochen. Im 1 Kor 14,16 vermittelt uns Gott seinen Gedanken, dass wir nicht zu Allem das Amen sagen können. Wenn Einer ein Anliegen betet, was dem Willen Gottes nicht zu entsprechen vermag, kann der Bruder oder die Schwester, die am Gebet Teil hat, das Amen enthalten. So kann man seine Zustimmung oder Ablehnung, im Sinne der Bibel, deutlich machen. In Nichtschwärmerischen Versammlungen ist dies übliche Praxis, dass wen Jemand betet im Anschluss sogleich das Amen gesprochen wird oder vielleicht enthalten wird, Letzteres aber sehr selten ist.
Im Allgemeinen ist fest zu stellen, dass in Schwärmerischen Kreisen der Pfingstbewegung und Charismatischen Bewegung Gruppengebete gesprochen werden, um eine geistige Einheit zu bilden. Wenn möglich wird dazu eine Stimmung geschaffen, wie wir es aus der Welt kennen: Musik, Stimmungsbeeinflussende Musik sogar. Im New Age, in der Psychologie, Gruppendynamik, Spiritismus, Schamanismus eine übliche Praxis. In der musikalischen Einstimmung wird eine Stimmung erzeugt, die die Anwesenden unkritisch werden lässt. Gebete werden unnüchtern und sehr schnell, oft schwärmerisch gesprochen. Die Worte werden oft so schnell gesprochen, dass man Mühe hat das gesagte zu sortieren und zu prüfen. Das Amen zur Bestätigung des von jedem Einzelnen gesagte wird vermieden. So wird eine Stimmung erzeugt, die zum Ergebnis führt, dass man sich geistig Eins macht. Davor warnt uns jedoch die Bibel, wenn Gott uns sagt: Wachet, glaubt nicht jedem Geist, prüfet usw.

Beeinflussung auf die Kirche im Allgemeinen durch die Pfingst- und Charismatische Bewegung.
Zeitgleich mit der Errichtung der charismatischen Lehre der „Zweiten Erfahrung“ – zusätzliche Geist(er)Taufe, des Zungenredens und des Synkretismus ist ein Sterben der Kirchgemeinden in den vergangenen 100 Jahren zu beobachten. Obwohl der Vatikan durch den Papst auf dem Konzil zu Trient einen Fluch über alle evangelischen Christen ausrufen ließ, der bis heute unwiderrufen ist, biedern sich die charismatischen Kreise dem Vatikan durch unbiblische Ökumenebestrebungen an. Vergessen sind die Millionen und Abermillionen getöteter Juden und Bibelchristen, die auf das blutige Konto des Vatikan und der Päpste gehen. Eine aufrichtige Buße darüber steht seit Jahrhunderten aus.
Mit sämtlichen Tricks und Methoden wird versucht wieder Menschen, auch „Gottferne“ in die Kirchgemeinden zu locken. Gott hat es aber nicht nötig, dass man seine Botschaft trickreich anbietet. Seit jeher sind die Menschen wegen der klaren Botschaft von Buße und Vergebung zum Herrn Jesus gekommen und erwarten das auch von der Kanzel. Aber als die Pfingst- und Charismatische Zweistufenlehre mit ihren ekstatischen Erscheinungen in die Kirchen und Gemeinden Einzug hielt, sind die Menschen skeptisch geworden und haben das Vertrauen verloren. Vor allem deswegen, weil sie ein Wirrwarr erlebten, welches der Ordnung Gottes widerspricht. Eine Bewegung, die den Menschen unwahre Versprechen von Heilung körperlicher Leiden gibt, die ihre Anhänger in Seminaren und Kongressen reihenweise mittels Massenhypnose per Audioanlage umfallen lässt, ihre Anhänger in „Heilungsshows“ wie Hunde bellen, wie Wölfe heulen und wie Pferde wiehern lässt, danach 5- oder 10- Litereimer für die Geldeinnahmen herumgehen lässt, verspielt auf gefährliche Weise das vage Vertrauen der Menschen in die Kirche und in das Evangelium.

Erklärung zur irdischen Erscheinungen Jesu Christi:

Der irdische Tempel Gottes ist der Leib Christi mit seinen Gliedern, Gottes Geist wohnt in den wiedergeborenen Gläubigen. Von einem zusätzlichen mystischen Erscheinen Jesu, wie es im Spiritismus, Reiki, New Age und in der Pfingst- und Charismatischen Bewegung gelehrt und praktiziert wird, offenbart uns Gott in seinem heiligen Wort nicht.

Optische Visionen Jesu in Extremsituationen für Menschen die keinen Zugang zum Evangelium haben – gibt es Ausnahmen?
Sicher mag es Ausnahmen geben, für Extremfälle, in denen Menschen anderer Glaubensrichtung keinen Zugang zu Gottes Wort – Die Bibel – haben, ihnen Jesus Christus als Vision erschienen ist. Es wird davon Berichtet, dass Menschen im Islam, Buddhismus, Hinduismus und anderen Heidenreligionen, die den wahren Gott suchten, jedoch keinen Zugang zum Evangelium hatten, solches wiederfahren ist. Menschen dieser Religionen werden häufig hart verfolgt und getötet, wenn sie sich nach dem Evangelium Jesu Christi, als den eingeborenen Sohn Gottes, ausstrecken und den wahren Gott annehmen und ihre Religion ablegen wollen. Der Weltverfolgungsindex von Open Doors, Hilfswerk für verfolgte Christen und ihre Familien, belegt dieses für die vergangenen Jahre.
Bei Gott ist nichts unmöglich – dennoch sind wir in den Ländern, in denen das Evangelium zugänglich ist, so reich gesegnet mit Seinem Wort und dem Evangelium, dass zusätzliche Mysterien überflüssig und schädlich sind. Gott äußert sich eher ablehnend in Bezug auf neutestamentliche Zeichen und Wunder und setzt dies eher in Verbindung mit Irrlehrern und Verführern: Matthäus 24,24; Johannes 4,48. Von Optischer Erscheinung dieser Art wird nach Pfingsten im NT nichts berichtet.
Bis zum Zweiten Kommen Jesu Christi sind wir, die Gläubigen, der Tempel des Geistes Gottes, den uns unser liebender Herr Jesus als Tröster gegeben hat Johannes 14,16 – 16,7.

Hier nun die entsprechend en Bibelstellen zum Erscheinen oder Zweiten Kommen Jesu Christi, welches uns bevor steht, aus Luther 1912: Matthäus 24,30 Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Apostelgeschichte 1,11welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.
1 Thessalonicher 4,16.17 denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. Danach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.
1 Thessalonicher 5,1.2 Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben; denn ihr selbst wisset gewiss, dass der Tag des HERRN wird kommen wie ein Dieb in der Nacht.
Offenbarung 1,7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme des Landes. Ja, Amen.

Wie wir also sehen wird der Herr Jesus sichtbar und hörbar für alle Menschen erscheinen. Von Einzelerscheinungen kann nicht die Rede sein. Es steht sogar die Warnung: 2Korinther 11,14 Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts. Es ist besser sich auf das schriftlich geoffenbarte und vollständige heilsame Wort Gottes zu verlassen als in trüben Visionen und Erscheinungen herum zu irren.
Wir haben Allen Grund Dankbar zu sein, für das wunderbare Wort Gottes und die Zusagen und Verheißungen darin. Millionen Menschen würden Alles, ihr gesamtes Hab und Gut, für eine einzige Bibel hergeben. Viele Dörfer und Gemeinden in wirtschaftlich ärmeren Regionen dieser Welt, teilen sich eine völlig zerlesene Bibel oder Bibelteil. Diese(s) wird von Haus zu Haus gereicht.
Wollen wir allezeit unserem Herrn danken, dass wir freien Zugang zu seinem Heiligen Wort haben und uns stets daran erfreuen und uns gegenseitig damit erbauen.

Den Verführungen des Wiedersacher Gottes erliegen wir nur, wenn wir uns weigern im Worte Gottes ausgiebig zu forschen und uns das Wissen um die Zusammenhänge in der Bibel fehlen. Dann haben die endzeitlichen Verführer leichtes Spiel. Dann können die religiösen Führer und „charismatischen“ Lehrer sie um den Finger wickeln, diese kennen die Bibel meist besser als Sie.

Lesen und forschen Sie bitte deshalb regelmäßig in der Heiligen Schrift. Legen Sie sich dazu mehrerer grundtexttreue Ausgaben, zum Beispiel Elberfelder Edition Hückeswagen, Jantzen NT, Luther 1912, Schlachter2000, und wenigstens eine Studienbibel, zum Beispiel John MacArthur Schlachter2000 zu. Ebenfalls benötigen Sie einen Kommentar zum Neuen Testament zum Beispiel von William MacDonald. Auf CLV, Cbuch, CSV-Verlag und Beröa werden Sie fündig in Sachen bibeltreuer Literatur.

Im Bibelprogramm CLeVer von CLV ist alles für ein geringes Budget integriert.

Weiterführende Links: das-Wort-der-Wahrheit – unbiblische Praktiken der Pfingstbewegung und charismatischen Bewegung inclusive ausführliches Downloadmaterial.
Horst Koch – Aufklärung im Licht der Bibel, inclusive ausführlichem Downloadmaterial

Fotos Quelle von oben nach unten:
Header: Bildausschnitt © Abendsonne in Plothen Marco Barnebeck_pixelio.de



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Ein Gedanke zu „+ Das Sterben der Kirchen

  1. „“Gebetet wird meist in Einstimmung und Begleitung von Musik. Von Jesus Christus wissen wir, dass er niemals in Begleitung von Musik zum Vater betete. Auch von den Aposteln, Jüngern und den Gemeinden ist darüber nichts zu lesen. Zumindest nicht, wenn es um Fürbitte in solch ernsthaften Dingen geht. Diese Praxis ist also aus dem Neuen Testament unbekannt. Damit meine ich nicht, dass keine Loblieder oder Anbetung in Verbindung mit Lobliedern geschehen soll.““

    Deswegen sagt der Herr in Joh. 6,63 (663!!!) ja auch nicht, “ die Musik die ich euch vorgespielt habe, die sind Geist und sind Leben“,…sondern, die Worte die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.
    Und das, nachdem er im selben Vers gerade zuvor erklärte, dass das Fleisch zu nichts nütze ist.
    Das Fleisch,…in dem der Mensch lebt und fühlt, und das nicht erlöst werden kann, denn es muß sterben.

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