+ Kinder und Jugendliche leiden unter Homo-Lebensstiel der „Eltern“

Das Leiden der (Adoptiv)-Kinder von Homos, Lesben und Transen

Selbstmordgedanken und Ausführungen, Infektionen, Depressionen, Drogen und Alkoholmissbrauch sind bei Kindern, Adoptivkindern von homosexuellen „Eltern“ besonders besorgniserregend hoch.

Warum der homosexuelle Lebensstil kein Vorbild für Kinder oder Jugendliche ist
Zur Auseinandersetzung zwischen Amerikanischen Pfadfindern und Medizinervereinigung
Dale O’Leary

Einführung
Die Pfadfinderorganisation „Boy Scouts“ in den USA ist eine private Organisation, die Jungen und junge Männer im Alter von sieben bis zwanzig Jahren als Mitglieder aufnimmt. Pfadfinder und Pfadfinderleiter sollen sich für die Werte von Ehe und Familie einsetzen. Die Pfadfinderleiter sollen väterliche Vorbilder für die jüngeren sein. In vielen Großstadtbezirken sind sie oft der einzige „Vaterersatz“. Aus dieser „Vorbildfunktion“ und damit aus der Verantwortung für die nächste Generation heraus lehnt die Amerikanische Pfadfinderorganisation eine Mitgliedschaft offen homosexuell lebender Männer ab. Nach ihren Richtlinien können „avowed homosexuals“ (so wörtlich), also Jugendliche und Männer, die offen homosexuell leben und diesen Lebensstil auch innerhalb der Bewegung der Pfadfinder offensiv verteidigen und gutheißen, keine Mitglieder sein.

Im Jahr 2000 hat das oberste Gericht der USA die Rechtmäßigkeit dieser Richtlinien ausdrücklich bestätigt. Trotzdem ist die Organisation aufgrund einer massiven Kampagnenarbeit der Schwulen- und Lesbenbewegung, die diese Richtlinien als Diskriminierung bezeichnet, in Not gekommen, da große Firmen ihre finanzielle Unterstützung für die Pfadfinder eingestellt haben.

Im Juni 2001 hat die Amerikanische Medizinervereinigung (A.M.A.), zu der auch die amerikanischen Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin gehören, die Richtlinien der Pfadfinder verurteilt. Der folgende Aufsatz setzt sich mit der Entscheidung der Medizinervereinigung auseinander und weist auf wichtige, neue Untersuchungen hin, die in der Diskussion nicht übersehen werden dürfen. Wo nötig, haben wir die Fußnoten durch Hinweise für den deutschsprachigen Leser ergänzt. (crv)
Im Juni letzten Jahres verabschiedete die Amerikanische Medizinervereinigung (American Medical Association) folgende Resolution: Jugendorganisationen, die aufgrund ihrer Richtlinien bekennende Homosexuelle aus ihrer Organisation ausschließen, sind ein Gesundheitsrisiko für homosexuell Orientierte, denn solche Richtlinien sind diskriminierend und „diskriminierende Richtlinien erhöhen das Selbstmordrisiko und die Depressionen unter Jugendlichen mit homosexueller Orientierung.“

Es trifft zu, daß Jungen, die sich selbst als homosexuell oder schwul einordnen, ein hohes Risiko für eine Anzahl von Problemen haben. Dazu gehören auch Depressionen und Selbstmordgedanken. Die Frage ist nur, ob die Überzeugung, daß homosexuelle Handlungen ethisch nicht richtig sind und Homosexualität nicht gleichwertig ist mit Heterosexualität, als „Diskriminierung“ bezeichnet werden kann.

Die überwiegende Mehrheit der Eltern möchte nicht, daß ihre Kinder sich homosexuell entwickeln. Tatsächlich legen Untersuchungen nahe, daß ein bedeutsamer Prozentsatz von Homosexuellen selbst nicht glaubt, daß Homosexualität genauso erstrebenswert ist wie Heterosexualität.1
Die Amerikanische Medizinervereinigung hat leider die unbegründete Behauptung übernommen, daß die zahlreichen psychologischen Probleme und das selbstzerstörerische Verhalten von Männern und Frauen, die sich selbst als schwul, lesbisch oder bisexuell bezeichnen und sich mit einem entsprechenden Lebensstil identifizieren, auf gesellschaftliche Diskriminierung zurückzuführen seien. Sie übergeht dabei wesentliche Hinweise darauf, daß diese negativen Folgen einen Bezug zur Homosexualität selbst haben.

Lebensstil mit hohem Risiko
Garofalo und Mitarbeiter2 zeigen die Lebensstilfaktoren auf, die bei Jugendlichen, die sich selbst als schwul, lesbisch oder bisexuell (genannt: S-L-B) bezeichnen, häufig vorkommen. In Massachusetts untersuchte Garofalo 4159 Schüler und Schülerinnen der 9. bis 12. Klasse, von denen sich 104 (2,5%) als S-L-B bezeichneten.
Die S-L-B-Jugendlichen ließen sich häufiger als die anderen Jugendlichen (genannt: Nicht-S-L-B) auf Verhaltensweisen ein, die mit hohem Risiko für die eigene Gesundheit behaftet sind. Garofalo wies dies bei 30 verschiedenen gesundheitsschädlichen Verhaltensweisen nach, unter anderem den folgenden: Weiter lesen>>>

Auszüge aus dem buch „AIDS – verschwiegene Wahrheiten“:
Homosexuelle und andere sexuelle Praktiken

1. Der Mechanismus der Ausbreitung der AIDS-Pandemie
2. Sodomie (rekto-analer Verkehr)
3. Oraler Koitus (Fellatio)
4. Sadomasochistische homosexuelle Praktiken
 a) „Fisting“ (= „Fausten“)
 b) Mechanische Gegenstände, „Dildos“, Vibratoren
 c) Homosexuelle Tortur und „Water Sports“ („Wasserspiele“)
 d) Bestialität
 e) Oral-analer Koitus („Rimming“ und „Scat“)

1. Der Mechanismus der Ausbreitung der AIDS-Pandemie

In den USA fand man in den 80er Jahren ca. 75% aller AIDS-Infizierten in Kreisen der männlichen Homosexuellen. In Afrika war dies nicht der Fall. Dort findet man die AIDS-Pandemie auch heute noch meist unter promisken Heterosexuellen. In Europa zeigte uns die Statistik bis 1986, dass über 85% aller AIDS-Infizierten Homosexuelle waren. In letzter Zeit hat sich der Prozentsatz zugunsten der Fixer etwas verschoben. Es gibt natürlich verschiedene Ausnahmen, die dieses Bild der Epidemiologie verwischen: z.B. die Komplikation, dass AIDS-Infizierte oft nicht ausschliesslich das AIDS-Retrovirus tragen. AIDS-Infizierte werden gleichzeitig von anderen infektiösen Organismen befallen und zeigen die bekannten opportunistischen Infektionen. Unter dieser Rubrik finden wir Mykobakterium tuberculosis humani und auch Schmarotzer, die sonst fast ausschliesslich Haustiere wie Hunde und Katzen befallen. Mit Hilfe des Immunsystems wird der menschliche Körper im Normalfall mit diesen letztgenannten Infektionen fertig. Wenn aber sein Wirtsorganismus immun-defizient ist, können allerlei Schmarotzer wuchern.

Es liegt im Wesen der analen Homosexualität, dass der Homosexuelle, der den Samen gibt, mit Fäzes (Kot) des passiven Partners in Kontakt kommt, so dass der Samengebende durch den Kot seines Partners infiziert werden kann. Zum Aspekt der analen Homosexualität müssen wir einiges sagen.

Männliche Homosexuelle praktizieren das, was früher „Sodomie“ genannt wurde, d.h. analen Verkehr, der an die Stelle des normalen heterosexuellen penis-vaginalen Koitus tritt. Heute hat sich die Bedeutung des Wortes Sodomie geändert und bedeutet Unzucht mit Tieren. Wie wir schon erwähnt haben, kann rektaler Verkehr die Wände und Schleimhäute des Rektums verletzen, weil es nicht für die Reibung des Geschlechtsverkehrs gebaut ist. Die rektalen Wände sind dünn, so dass sie dem Druck eines Penis nicht standhalten können. Die Vagina Wände dagegen sind vielschichtig und halten Druck aus. Zudem sind sie mit einer dicken Schleimhautschicht versehen, die für die Gleitfähigkeit während des Verkehrs sorgt. Beim analen Geschlechtsverkehr entstehen also leicht rektale Verletzungen, und blutiges Gewebe wird mit Fäzes (Kot) vermischt. hier weiterlesen>>>

Weiterführende Links:

AIDS-verschwiegene Informationen
Hört ihr die Kinder weinen?
Warum der homosexuelle Lebensstil kein Vorbild für Kinder oder Jugendliche ist
Ist Homosexualität angeboren?
Homosexuelle Pädophilie, Ephebophilie, Androphilie und Päderastie

Fotos Quelle von oben nach unten:
Header: Bildrechte Info auf Startseite

Für Mobile Nutzer: Die eingeblendete Werbung steht in keiner Ursache zu unserem Webangebot. Unpässlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s